Mariannes Handschrift

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Mariannes Handschrift

Mariannes Handschrift

Andreas

Unsere Einsicht zeigt Wirkung, jedoch erst nach sechs weiteren Treffern. Dann werden unsere Popos endlich sanfter behandelt. Ich genieße das zarte Abklopfen meiner schmerzenden Bäckchen und Selin scheint auch ganz zufrieden zu sein, als Fabia ihren Po tätschelt.
„Let’s skype tomorrow, Fabia. I think I should take care of Nathalie’s backside.“ Fabia nickt, wobei sie ein Lächeln andeutet.
„I see that she needs affection. We’ll continue talking tomorrow.“ Ich sehe noch, wie Fabia mir zuzwinkert, ehe das Fenster sich schließt. Nun kann ich endlich genießen, mich ganz Mariannes Fingerfertigkeit hingeben. Es ist himmlisch, als ihre Hand über mein erhitztes Hinterteil streicht. Und es kommt noch viel besser.

Sie setzt mich auf ihren Schoß und kaum berührt mein Po ihre Schenkel, spüre ich ihre Zunge in meinem Mund. Ich spiele mit, sauge an Mariannes Zungenspitze. Sie klapst meinen roten Popo, streichelt gleichzeitig meine Brüste. Ich bin erregt, möchte ihren Körper fühlen. Marianne versteht, was ich will. Wir wechseln auf das Bett, nachdem wir uns gegenseitig entkleidet haben. Marianne entledigt sich ihres Hosenanzugs, ohne dass ich eingreifen darf. Erst bei ihrer Unterwäsche lässt sie meine Mithilfe zu. Bei mir fallen Rock und Pullunder, nachdem ich meine College-Schuhe abgestreift habe. Die Bluse knöpfe ich langsam auf, damit Marianne meine Titties gebührend begrüßen kann. Klaps, Klaps – auch sie werden mit sanften Hieben bedacht. Meine Nippel versteifen sich bei dieser heißen Behandlung. Ich bin geil, möchte noch mehr hintendrauf kriegen. Soll ich es Marianne gestehen? Ich zögere noch, weil ich meine Freundin gut kenne. Sie macht keine halben Sachen und es kann sein, dass ich spätestens morgen meine Entscheidung bereuen werde. Mariannes Zeigefinger streicht über meinen Schamhügel. Ich halte es nicht mehr länger aus.
„Mag noch mehr auf den Popo kriegen.“, spreche ich mein Begehren endlich aus. Marianne legt mich ohne zu zögern splitternackt übers Knie.
„So, so. Meine Nathalie hat also noch nicht genug. Dann muss ich dir halt noch mehr hintendrauf geben.“ Gesagt getan. Marianne versohlt mich noch einmal mit der flachen Hand. Weitere rote Rosen erblühen, die sich bald in Veilchen verwandeln. Es tut verdammt weh, aber ich halte Marianne brav meinen Hintern hin. Reibe mich an ihren Schenkeln, während sie meinen Arsch versohlt.
„Das gefällt meinem Popomädchen, wenn es hinten immer heißer zugeht. Oh ja, einen schönen Arschvoll. Das braucht sie regelmäßig!“ Ich stöhne, ächze, wimmere. Mit jedem Patscher komme ich der Erlösung näher, die sich zwischen meinen Beinen manifestiert. Marianne spreizt meine Pobacken, damit sie auch dort einen Treffer landen kann. Es ist gleich so weit, spüre wie die Welle ihren Zenit erreicht. Zwei lautstarke Klatscher bringen die Befreiung. Mir kommt’s, winde mich auf Mariannes Schoß mit zuckenden, knallroten Popobacken. Sie hält mich fest, wartet, bis ich mich wieder beruhigt habe. Ich kuschle mich an sie, fühle mich einfach nur gut. Ich will etwas sagen, aber Marianne verschließt meine Lippen mit einem langen Kuss. Das ist etwas, das ich sehr an ihr schätze. Marianne weiß genau, wann Worte fehl am Platz sind.

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