Verena setzte sich auf den Stuhl, wobei sie ihre Tochter im Blick behielt. „Wir machen aber keine Spielchen, Maria! Du wirst den Po vollkriegen, wie es sich für vorlaute Mädchen gehört. Komm jetzt schnell zu mir!“
Maria stand auf, um sich sofort das Kleid glatt zu streichen. Verena schmunzelte, als Marias Hände nach ihrem, anscheinend arg juckenden Po tasteten. Maria rieb sich tatsächlich verstohlen den Hintern, während sie sich auf den Weg zu ihrer Ma machte. Jetzt fühlte sie wie das Schulmädchen, das sie bis vor zwei Jahren ja auch noch war. Ria beugte sich nach vorn, wobei ihre Hände nach den Stuhlbeinen griffen. Verena spürte mütterlichen Stolz, als sich die schöne Tochter an sie schmiegte. Das rotschwarze Minikleid passte sehr schön zu den Stiefeln, da beide Kleidungsstücke am Stil der Sechziger Jahre angelegt waren. Jetzt fiel Verena ein, dass sie kein Hilfsmittel zur Hand hatte, auf das sie im Notfall zurückgreifen konnte. Über der Stuhllehne hing in Form ihrer Handtasche die Lösung. Während Marias Bauch auf ihren Schoß drückte, griff Verena nach der Tasche. Sie fand schnell das Gesuchte, das Maria den Angstschweiß ins Gesicht trieb. Verena legte die Haarbürste neben sich auf den Boden. Maria lag steif über ihren Knien, als Verena den Saum ihres Kleides packte. Ria stellte sich instinktiv auf die Zehenspitzen, damit ihre Mama das kurze Kleid lüften konnte. Verena genoss das Wiedersehen mit einem hübsch gespannten Hosenboden. Rias Po steckte in einem zarten, weißen Höschen, das sehr mädchenhaft wirkte. Verena konnte sich denken, dass sie es nicht zufällig angezogen hatte. Maria war längst nicht mehr die erfolgreiche Studentin der Rechtswissenschaften, als ihre Mutter in den Höschenbund griff. Sie schluchzte verzweifelt, da sie sich so sehr schämte, jetzt gleich den nackten Popo herzeigen zu müssen. Maria jammerte verzweifelt: „Mama, bitte nicht so…“
Marias Heimkehr
Manche Frauen mögen’s heiß - Kapitel 1
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Marias Heimkehr
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Anmerkung des Autors
schreibt Thunders