Marias Heimkehr

Manche Frauen mögen’s heiß - Kapitel 1

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Marias Heimkehr

Marias Heimkehr

Andreas

Verena packte die Haarbürste zurück in die Tiefen ihrer Handtasche. Nun klopfte sie sanft die erhitzten Bäckchen ihres Mädels ab, die sich sanft hin und her schaukelten. „Bist du jetzt wieder ein liebes, braves Mädchen, Ria?“ Die versohlte Studentin bekräftigte: „Oh ja, Mama, danke für die Haue!“ Ria schluchzte nicht nur, weil ihr Popo so weh tat. Die Bestrafung ereilte sie auch emotional mit voller Wucht, wodurch sie endlich loslassen konnte. Ria dachte an Andreas, der etwas bei ihr gut hatte. Jetzt aber lag sie über Verenas Schoß, die ihr zärtlich den Nackten tätschelte. Maria fühlte sich wunderbar geborgen, was sich nun noch verstärken sollte. Ihre Mutter half ihr beim Aufstehen, um das Mädel in ihr Schlafzimmer zu führen. Dort durfte Maria auf dem Bauch liegend warten, bis ihre Mama den geplagten Popo mit Salbe behandelt hatte.  Das war der schönste Moment für die Studentin. Ria lächelte glücklich, als Verenas Hände über ihren heißen Hintern glitten. Die junge Frau spürte endlich wieder, was sie zu tun hatte. Vielleicht sollte sie Andreas anrufen, um ihn zu einer Aussprache einzuladen. Maria ahnte, dass es danach ähnlich heiß zugehen konnte, was dann wohl vor allem ihre Südseite betraf. „Verdient ist eben verdient!“ murmelte sie vor sich hin. Verena schmunzelte, als sie die hochroten Bäckchen einrieb. Ihre mütterliche Zurechtweisung schien erste Früchte zu tragen. Verena spürte erneut, wie sehr sie ihre einzige Tochter liebte. Sie rieb sorgsam die roten Stellen ein, wobei Rias Pobäckchen in Bewegung gerieten. Es war ein harmonisches Bild, das sicher auch Alina gefallen hätte. Marias Freundin wohnte mittlerweile mit Finn zusammen, der mit den jungen Frauen zusammen das Abitur gemacht hatte. Auch diese Beziehung war etwas angespannt, was vor allem an Alinas Besserwisserei lag. Finn schrieb mittlerweile auf, wenn es ihm zu viel wurde. Das Notizbuch mit Alinas Missetaten füllte sich zusehends. Finn überlegte fieberhaft, wie er sein Mädchen zur Rechenschaft ziehen konnte.  Er saß neben seinem bald 90jährigen Großvater, der ihm mit Rat und Tat zur Seite stand. Finn besuchte ihn regelmäßig in seiner Seniorenresidenz. Großvater und Enkel tranken im Garten Kaffee, während sie ich angeregt unterhielten. Finns Opa mochte Alina gut leiden, aber er hatte sie auch schon mehrfach als naseweises Mädchen bezeichnet. Finn fand diese Bezeichnung zutreffend, auch wenn sie nicht mehr zeitgemäß war. In letzter Zeit dachte er viel darüber nach. Dabei brachte ihn sein Opa auch auf eine Möglichkeit, die Finn lange nicht mehr in Betracht gezogen hatte. „Alina ist ein liebenswertes Mädchen, keine Frage. Aber manchmal ist sie schon sehr vorlaut, finde ich. Früher wäre sie sicher so manches Mal in Schwierigkeiten geraten!“ Finn fand das Gespräch sehr interessant, so dass er doch mal nachfragen wollte. „Wie meinst du das denn, Opa?“ Der alte Herr lächelte vielsagend, wobei seine blauen Augen zu leuchten schienen. „Na ja, zu meiner Zeit kam es durchaus vor, dass eine junge Frau etwas hinten draufgekriegt hat, wenn sie es denn verdient hatte.“ Der alte Mann klopfte sich dabei mehrfach auf die Oberschenkel. „Vielleicht solltest du Alina übers Knie legen, mein Junge? Das wirkt Wunder!“

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Anmerkung des Autors

schreibt Thunders

"Manche Frauen mögen's heiß" ist das Sequel zu "Warmer Sitz für coole Mädchen". https://www.erozuna.com/lesen/geschichten/geschichte/warmer-sitz-fuer-coole-maedchen.html Die Geschichte wird in lockeren Abständen weiter erzählt werden.

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