Maribel

Maribel - Teil 1

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Ava Swish

Der Moment war gekommen. Aus dem Inneren seiner Firma nahm er ein „Sie sind der letzte, schließen sie nachher ab“ wahr. Unmittelbar rief er seinen Kollegen „Na klar, schönes Wochenende“ zu. Jetzt konnte er konzentrierter zuhören. „Leck meine Titten“, vernahm er klar die Stimme von Frau Döbler. Vernahm er als weitere Stimme tatsächlich Dr. Geisler? Nach einer Weile erregten Stöhnens hörte er klar den vermuteten Nachbarn. „Leg dich auf den Tisch.“ „Langsam, langsam“, antwortete Frau Döbler, „bevor ich dich in mir spüren will, musst du nicht nur meine Titten lecken“. Tom war erregt. Da er sicher sein konnte, der letzte im Büro zu sein, zog er den Reißverschluss seiner Bundfaltenhose nach unten und befreite seinen halb erigierten Schwanz. Der Balkon schloss zur offenen Seite mit einem Geländer und darunterliegendem Milchglas ab. Jetzt erkannte Tom, dass der Blickwinkel und die Spiegelung eine ansatzweise Beobachtung der Szene in der Nachbarschaft möglich machten. Er setzte sich auf einen der Balkonstühle, so dass man ihn von der Straße weniger sah und er besser die Spiegelung wahrnehmen konnte. Eindeutig konnte er den Kopf seines Nachbarn zwischen den Schenkeln seiner Assistentin sehen. „Steck deinen Finger rein“, hörte er seine Nachbarin. Kurz danach ein Stöhnen. Tom wichste erregt seinen Schwanz. Langsam glitt die Vorhaut über seine pralle Eichel. Nach etwa fünf Minuten Stöhnen im Nachbarbüro hörte er Frau Döbler sagen „Gib mir deinen Schwanz und fick mich endlich“. Das Stöhnen wurde lauter und schneller und mündete in einem beidseitigen „Jaa“. Tom konnte sich nicht mehr zurückhalten, als er den orgiastischen Höhepunkt wahrnahm. Er wichste mit einem Stöhnen in ein Taschentuch. In der Spiegelung nahm er noch wahr, wie Dr. Geißler sich der Terrassentür zuwand und sie noch mit steil aufgerichtetem Schwanz zuschob. Wie benebelt ging Tom nun wieder an seinen Schreibtisch, um die Vorbereitungen der Kundentermine zu vollenden.

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