Marie, Aglaia und der Reiz des Verbotenen

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Marie, Aglaia und der Reiz des Verbotenen

Marie, Aglaia und der Reiz des Verbotenen

Andreas

Ihr Hintern brannte. Aglaia geriet in Fahrt, was sich in fulminanten Schlägen äußerte. Der bebende Popo und Maries strampelnde Beine taten ein Übriges. Trotzdem hielt Marie still, zumal sie in Jürgens Bann stand. Der Maler verfolgte jede Bewegung ihres Körpers und Marie zeigte ihm alles. Sie stieß ihren Hintern in die Luft, wodurch ihr Fötzchen aufblitzte. Aglaias Bluse stand weit offen und Jürgen konnte den Ansatz ihrer Brüste nicht nur erahnen. Die beiden Frauen schwitzten aus unterschiedlichen Gründen, die jedoch derselben Begierde geschuldet waren.
„Hau mir den Arsch voll!“, stieß Marie keuchend hervor und Aglaia tat ihr diesen Gefallen. Letztlich lag sie mit hochrotem Hintern über Aglaias zuckenden Beinen. Jürgen legte seine Zeichenutensilien auf einem Tisch ab. Er stand auf und kam zu den beiden Frauen. Seine Hand strich über Maries Popo, nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte. Marie spürte männliche und weibliche Hände, die sie langsam entkleideten. Es kam ihr wie im Traum vor, als Jürgen in sie eindrang, während Aglaia ihre Brüste liebkoste. Sein starker Schwanz füllte sie ganz aus und Marie war froh, dass er ihn mit einem Kondom bewehrt hatte. Sie kniete auf dem Sofa, während Jürgen sie hinterrücks vögelte.
Ihr Arsch folgte seinen Stößen, wobei er hemmungslos gegen seinen Bauch klatschte. Aglaia kniete sich vor Marie, damit die ihre Spalte lecken konnte. Maries Zunge sorgte schnell für eine Überflutung, die Aglaia schrille Schreie entlockte. Die Frauen kamen kurz hintereinander und zu guter Letzt spritzte auch Jürgen ab. Maries glasige Augen verrieten ihr Wohlgefühl. Es war die richtige Entscheidung gewesen, nach Berlin zurückzukehren.  Sie dachte an Cordula, die sich vermutlich mit ihrer Erzieherin bei ihrem Onkel in Grundwald langweilte. Marie beschloss, dass sie dieser Langeweile bald ein Ende bereiten würde. Die Lebenslust in ihr war erneut geweckt worden. Marie lächelte auf beinah verschlagene Weise. Das zweite Abenteuer in der Hauptstadt hatte erst begonnen und es sollte noch manche Episode dazukommen. Marie versank in Jürgens und Aglaias Armen, in denen sie erschöpft einschlief.

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