Marie im Bann der Zwillinge

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Marie im Bann der Zwillinge

Marie im Bann der Zwillinge

Andreas

Leo bat seine neue Herrin um Strafe! Marie war nicht abgeneigt, ihm diesen Wunsch zu erfüllen. In ihrer Handtasche fand sich ein Bindfaden, den sie für Notfälle bei sich trug. Nun war so einer, und Marie schlang ihn um Leos Glied. Er stöhnte, als sie den Faden eng zusammen zog. Gleichzeitig richtete sich sein Speer auf, als freue er sich über den Schmerz. Marie gab ihm eine kleine Ohrfeige ob dieser Unverschämtheit. Leos Schwanz war gut verschnürt, was ihn in einen ekstatischen Zustand versetzte. Das gestaute Blut drohte sein bestes Stück zum Bersten zu bringen, zumindest fühlte es sich so an. Marie reizte ihn, kehrte ihm erneut ihren kolossalen Popo zu. Leo liebte ihren göttlichen Arsch, der so wundervoll hin und her wackeln konnte. Er war außer sich, spürte den aufsteigenden Saft, der in seinen Lenden kochte. Der Bindfaden zog sich immer enger um seinen knüppelharten Schwellkörper. Mit glänzenden Augen stand er da, unfähig auch nur ein Wort zu sagen. Seine Angebetete sah, dass es Zeit war, Leos Schwanz zu befreien. Marie erlöste ihn, indem sie den Faden mit ihrer Nagelfeile durchtrennte. Kaum tat sie es, schoss es aus ihm heraus. Sie trat gerade noch rechtzeitig auf die Seite, als die Fontäne losspritzte. Leo taumelte nach hinten, so dass sie ihn auffangen musste. Marie genoss dieses neue Gefühl der Macht. Leo war Wachs in ihren Händen, stets bereit alles zu tun, was sie von ihm verlangte. Hatte er nicht eine kleine Belohnung verdient? Marie schlüpfte aus ihrem Kleid, um ihm erneut den Rücken zu kehren. Sie ging in die Knie, presste dabei beide Hände auf ihre Schenkel. Maries Hose spannte sich um ihre prallen Globen, während sich das Tor aus Batist immer weiter öffnete. Leo starrte auf ihren tadellosen Popo, der sich, drall und rund, im besten Licht zeigte. Über die Schulter hinweg zwinkerte sie ihm aufmunternd zu. Ihre Stimme klang verführerisch, als sie ihm eine schamlose Offerte machte: „Willst Du ihn nicht einmal richtig anfassen? Komm schon, sei kein Frosch!“ Marie kreiste dabei lasziv mit den Hüften.

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