Leo legte zögerlich seine Hand auf ihren Po. Wie glatt sich doch ihre straffe Haut anfühlte! Maries kokettes Hüftwackeln ließ ihn mutiger werden. Leo strich sanft über die kühlen Arschbacken, die sich ihm freudig entgegen reckten. Solch einen schönen Arsch hatte er noch nie gesehen, geschweige denn unter seiner Hand gefühlt. Marie begann sich unwohl zu fühlen, spürte plötzlich ein drängendes Verlangen. Leo konnte es nicht befriedigen, da es seinem Wesen einfach nicht entsprach.
Die Herrin sehnte sich nach einer kräftigeren Hand, die ihrem Popo die verdiente Aufmerksamkeit zuteilwerden ließ. Sie entzog sich Leo, der gerade überlegte, ob er wohl etwas forscher zupacken sollte. Er war enttäuscht, was man ihm deutlich ansehen konnte. Marie sah ihn streng an. Sie hatte genug von diesen Spielchen! Zumindest für heute reichte es. Bestimmt sagte sie:
„Genug jetzt, Leo! Ich muss gehen. Erzähl niemand ein Wort! Wir sehen uns morgen Abend wieder!“
Dann verließ sie den verunsicherten Jungen, der ihr noch lange hinterher sah. Marie suchte Dora, fand sie auch gleich in ihrem Zimmer. Als sie sich gegenüber saßen, gestand Marie alles. Dora hörte aufmerksam zu, ohne Marie auch nur einmal zu unterbrechen. Als sie fertig war, sagte die Ältere:
„Dafür solltest Du gründlich versohlt werden, Marie!“ Maries Antwort kam als gehauchtes „Ja!“, das ihr nur allzu leicht über die Lippen glitt. Die Gouvernante packte Maries Arm, legte das Mädchen widerstandslos übers Knie. Sie hob ihr Kleid an, und knotete ihr gleich darauf das Hosenband auf. Nach längerer Pause bekam es Marie wieder auf den Nackten. Dora machte es so wie früher, haute ihrem hübschen Zögling tüchtig den Popo voll. Als Dora mit ihr fertig war, musste Marie in der Ecke stehen, natürlich mit bloßem Hintern. Sie fühlte die wohlbekannte Scham, als die Luft ihren heißen Po kühlte. Dora verbat ihr, sich das brennende Gesäß zu reiben.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.