Marie im Bann der Zwillinge

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Marie im Bann der Zwillinge

Marie im Bann der Zwillinge

Andreas

„Siehst Du Vera! So geht es vorlauten, jungen Damen. Die müssen unbedingt ihren Popo voll kriegen, damit sie in Zukunft hübsch artig sind. Du wirst doch jetzt brav sein, oder etwa nicht?“
Vera liebte, wie er mit ihr redete. Ach, wäre er doch ihr Liebhaber und nicht der Zukünftige ihrer Cousine Marie! Sie hob ihren Unterleib, kehrte noch mehr den Hintern heraus. Vor Geilheit außer sich, brachte sie die Antwort auf seine, rein rhetorisch gestellte Frage nur mühsam heraus.
„Oh ja, ganz, ganz brav lieber Fritz! Bekomme ich dann auch eine kleine Belohnung von meinem gestrengen Herrn? Wissen Sie Fritz, mein Schnecklein juckt ganz arg? Ich halte es kaum noch aus!“

Friedrich Falkmanns Begierde nach ihrem jungen Körper stieg ins Unermessliche. Der rote Popo bekräftigte Veras Paarungswilligkeit durch stetiges Wackeln. Aber er konnte doch nicht diese dralle 18-Jährige vögeln! Was, wenn er sie schwängerte? Auch an Marie dachte er, die von ihm schwer enttäuscht wäre, sollte er noch weiter gehen. Er beschloss einen Kompromiss, der Vera bestimmt gefallen würde. Fritz hörte mit dem Versohlen auf, streichelte dafür die Innenseite ihrer Beine.
„Wenn es so juckt, sollte ich etwas dagegen unternehmen! Magst Du es, wenn ich Dein Fötzchen ein wenig kitzle? Ist das nicht schön? Komm, lass uns ins Heu gehen! Dort kannst Du Dich hinlegen!“
In Anbetracht der besonderen Umstände, schien es ihm an der Zeit, um komplett zum Du überzugehen. Das vorhergegangene *Papa und böse Tochter Spiel* knüpfte ein intimes Band.
„Oh ja, ins Heu! Das ist schön, Friedrich. Verwöhn meine Spalte, sie sehnt sich nach Zärtlichkeit!“
Schon sprang sie auf, schüttelte ihre blonden Locken. Ihr Gesicht war gerötet, und ihre Nasenflügel zitterten. Die Geilheit stand ihr ins Gesicht geschrieben, als sie ihn an den Händen hielt. Fritz sah sich um, ehe er mit ihr in den Heuschober ging. Drinnen war es angenehm kühl. Vera ließ sich ins Heu fallen, schob sich das Kleid bis weit über den Bauchnabel hinauf. Ihr Hosenschlitz stand sperrangelweit offen. Rotbraun glänzten ihre Schamlippen, luden ihn zu einem sofortigen Besuch ein.

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