MARIE im Harem des Sultans

TIMEA – Die Abenteuer einer geraubten Prinzessin - 12. Teil

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MARIE im Harem des Sultans

MARIE im Harem des Sultans

Peter Hu

Nicht lange, da war auch schon der Sultan zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Und während er sich noch gierig in ihre knackigen Titten knetete, dazu verzückt mit den goldenen Nippelringen spielte, schnappte sich ihre gefräßige Raubmuschel auch schon seinen vorwitzigen Lachs...
Als Marie endlich mit dem geilen Sultan fertig war, glühte sein Zauberstab in allen Farben des Regenbogens. Den  Rest des Tages, besorgte er seine Regierungsgeschäfte im Sitzen...

Als Marie endlich wieder in ihr Gemach zurück kehrte, wartete dort bereits der diensthabende Eunuch mit dem neuen Sklavenmädchen. Man hatte es schon gebadet und in eine frische Toga gehüllt. Auch hatte man der braunen Schönheit wie befohlen die Fußeisen abgenommen. Statt dessen trug sie einen zierlichen, goldenen Halsring. Der goldenen Kette hätte es nun wirklich nicht bedurft.
„Schlüssel!“ ...befahl Marie kurz und knapp.
Der Eunuch gehorchte sofort. Auch wenn er missbilligend dreinschaute.
„Danke, du kannst jetzt gehen. Ich werde die Glocken nach dir läuten, sollte ich dich brauchen...“

Natürlich war die Sklavin noch immer scheu, verängstigt und unglücklich. Außerdem sprach sie kein Wort. Aber als Marie sie vom Halsreifen befreit hatte und an der Hand zum Sofa führte, fasste sie zaghaftes Zutrauen.
Als Marie dort ihre Beine zu streicheln begann, entspannte sich das braune Mädchen noch etwas mehr. Und als die Blonde das Haupt der Schwarzen auf ihren eigenen Schenkeln bettete, um ihr das krause Haar zu kraulen, begriff Jome, dass sie, für den Augenblick jedenfalls, in guten Händen war.
Dennoch begann sie zu schluchzen. Marie fühlte heiße Tränen über ihre Schenkel rinnen.
„Weine nur, meine arme Schwester, ...lass alles heraus. Hier wird dir niemand etwas tun. Ich empfinde dein Leid nur allzu gut nach.“
...Unter zärtlichem Kraulen schlief die Sklavin schließlich ein. Doch immer wieder zuckte ihr zierlicher Leib.

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