„Ich dachte an eine süße Qual, Marie. Es gibt eine Pflanze, die dir einst übel mitgespielt hat. Du hast mir erzählt, wie du dich einmal in einen Brennesselbusch gesetzt hast. Ich werde deine Erinnerung auffrischen."
Marie musste tief durchatmen. Die Erinnerung an die als Urtica bekannte Pflanze brachte längst vergessene Gedanken zurück. Aglaia führte Marie in den Hinterhof, wo Mitbewohner Gemüse anbauten. Neben dem Kompost wuchsen wilde Brennnesseln, die Aglaia nun anvisierte. Die meisten Mieter waren auf der Arbeit, so dass es keine Augenzeugen gab.
„Gib mir dein Höschen, Marie! Wenn du das getan hast, darfst du dein Kleid heben."
Marie gehorchte. Sie betrachtete den üppigen Busch, der mit jungen Nesseln bestückt war. Auf ein Augenzwinkern Aglaias hin zog Marie ihr Höschen aus. Sie reichte der Freundin das Dessous, die es lächelnd entgegennahm.
Marie zögerte nicht. Sie fixierte kurz das Ziel und setzte sich zügig mitten hinein, wobei sie die ganze Breite ihres Popos ausnutzte. Oh, wie es brannte! Gleichzeitig breitete sich eine anregende Hitze aus, die über den Umweg ihres Popos Maries Unterleib erreichte. Aglaia drückte Marie sanft nach unten, indem sie beide Hände auf ihre Schultern legte. Marie erwartete einen intensiven Schmerz, der jedoch ausblieb. Aglaia wusste warum. Im Hinterhof wucherte die großblättrige Brennnessel, deren Brennhaare im Gegensatz zu denen ihrer kleinen Schwester weniger Wirkung auf der Haut hinterließen. Trotzdem genügte der Kontakt, um Maries Hintern mit flammender Röte zu überziehen. Nach einer Minute, die Marie wie eine Ewigkeit vorkam, durfte sie kurzzeitig aufstehen. Doch dann setzte Aglaia sich auf einen einfachen Gartenstuhl und einen Augenblick später lag Marie über ihren Knien. Das Kleid weit nach oben geschoben, begann Aglaia damit, ihr den Po zu versohlen.
Marie im Taumel der Liebe
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