Der durchdringende und wohlbekannte Schmerz verriet Marie, welches Instrument ihre Peinigerin benutzte. Es war eine schottische Tawse, die Maries Hintern zusetzte. Noch heftiger als die Hiebe traf Marie die Tatsache, dass ein Fenster der Hausrückseite offen stand. Eine füllige Frau beobachtete das Spektakel, wobei ihr Maries zuckender Po ganz offensichtlich besonders viel Freude bereitete. Aglaia grinste, als sie die Zuschauerin wahrnahm.
„Frau Hansen amüsiert deine Bestrafung. Du bietest ihr aber auch einiges an, liebe Marie!"
Marie presste sofort die Schenkel zusammen, doch ein scharfer Hieb brachte ihren Hintern erneut in Bewegung. Neben Frau Hansen entdeckte Marie das Gesicht einer jungen Frau. Die blasse Rothaarige wirkte betroffen, als nehme sie Anteil an Maries Schicksal.
„Das ist Martina, Frau Hansens jüngste Tochter. Wohnt trotz ihrer 21 Jahre noch bei Muttern und kriegt regelmäßig den Arsch voll, wie Frau Hansen zu sagen pflegt. Anscheinend bemitleidet sie dich."
Marie fand Aglaias Bemerkung wenig mitfühlend. Sie fürchtete, dass noch mehr Zaungäste auftauchen könnten, die Zeuge ihrer Demütigung wurden. Doch diesmal war das Glück auf Maries Seite. Nachdem Aglaia die Strafe beendet und Marie sich bekleidet hatte, zogen sich Mutter und Tochter Hansen zurück. Sie blieben die einzigen Beobachter dieses Povolls im Hinterhof.
In der Wohnung musste Marie sämtliche Kleider ablegen. Vor dem großen Spiegel in Aglaias Atelier durfte sie ihren Popo bewundern. Die Nesseln hatten eine tiefrote Grundierung geschaffen, von der sich die Spuren der Tawse deutlich abhoben. Marie konnte sich glücklich schätzen, dass ihr Hintern von hässlichen Quaddeln verschont blieb. Nachdem sie sich auf das Geheiß ihrer Freundin hin in die Vierfüßlerstellung begeben hatte, schnallte sich die nun ebenfalls nackte Aglaia einen Godemiche um.
Marie im Taumel der Liebe
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