Marie liebte es, von einer Frau gevögelt zu werden. Die Stöße fielen zugleich sanft und fordernd aus. Aglaia schien genau zu wissen, wie sie Marie auf Touren bringen könnte. Immer wieder klatschte ihre Hand auf Maries Po, während der Dildo sein lustvolles Werk verrichtete. Marie schrie ihre Geilheit hinaus. Nun war es ihr völlig egal, ob eine neugierige Nachbarin die richtigen Schlüsse ziehen könnte. Plötzlich stand Jürgen über ihr. Ehe Marie sich versah, hatte er an ihren Nippeln zwei Klemmen befestigt. Die waren mit einer Kette verbunden, der Jürgen mit sanftem Zug Spannung gab. Marie reckte den Hintern in die Höhe. Aglaia trieb sie in den Wahnsinn und Jürgen tat das Seine dazu. Das Brennen auf ihrem Popo würde wieder stärker, da Aglaia ihr zwischendurch Klatscher versetzte. Marie wimmerte vor Geilheit.
„Gib mir deinen Schwanz, Jürgen!"
Der Angesprochene zog seine Hose aus. Er kniete sich vor Marie, deren Mund seinen Penis umschloss. Die Klemmen quälten Maries Brustwarzen, verwandelten ihren Körper in einen Palast des Schmerzes. Jürgens Schwanz wuchs zwischen ihren Lippen und der Saft seiner Lust kündigte seine baldige Ankunft durch erste Tröpfchen an. Es war ein Taumel der Liebe, in dem Marie die Hauptrolle spielte. Ein krönender Abschluss ihrer Berlin-Reise, die ihr ungeahnte Wonnen bereitete. Marie vergaß, wo sie sich befand. Ein Schwall ergoss sich in ihrem Mund, während der Godemiche seinen Standort wechselte. Marie spürte ihn zwischen ihren Pobacken, wo er vehement Einlass forderte. Der enge Muskel gab nach und Marie glaubte, sie müsse vergehen. Dann bettete Jürgen ihren Kopf zwischen seinen Schenkeln. Vor Maries Augen verschwamm alles. Ein Rausch der Sinne überwältigte sie. Sie fühlte sich geborgen, bei Aglaia und Jürgen bestens aufgehoben. Alles war gut und Marie ergab sich dem Augenblick. Er schien endlos zu sein.
Marie im Taumel der Liebe
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