Marie im Taumel der Liebe

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Marie im Taumel der Liebe

Marie im Taumel der Liebe

Andreas

Nachdem sie mit Viktor Barow zu Abend gegessen hatten, verabschiedeten sich die drei Damen von dem Hausherrn. Marie war verwirrt. Das Verhalten von Erika erinnerte sie immer stärker an das einer guten Bekannten. Wie Erika reagierte, als sie Cordulas Po vor sich sah, ähnelte der Herangehensweise einer ganz besonderen Dame. Marie schmunzelte. Dora wäre begeistert gewesen, hätte sie Cordulas Strafe mit angesehen. Trotz des Genusses, den Cordulas Popovoll ihr bereitet hatte, fragte Marie sich, was mit der spröde wirkenden Erika passiert war. Vielleicht lag es an ihr selbst, überlegte Marie. Seit Erika ihr den Hintern verhauen hatte, schien es eine Veränderung in ihrem Verhalten zu geben. Maries schön geformte Kehrseite hatte schon so manchen Liebhaber entzückt, ganz gleich, zu welchem Geschlecht dieser angehörte. Vielleicht sollte sie die Damen auf das Landgut ihres Vaters einladen. Doro wäre bestimmt an einem Austausch mit Erika interessiert und womöglich käme es zu einem heißen Spiel. Wobei es am heutigen Tag bei einem Gespräch bleiben sollte, das Marie mit Erika unter vier Augen führte.
Cordula war zu Bett gegangen, wobei sie nicht gleich in den Schlaf fand. Ihr warmer Po reizte sie, animierte ihre Finger zu einer ausgedehnten Wanderschaft. Es waren schöne Gefühle, die ihre Bauchdecke zum Beben brachten. Bis vor wenigen Tagen hatte Cordula die Strafen ihrer Gouvernante gefürchtet. Nicht einmal im Traum konnte sie sich vorstellen, dass ihr die schambehafteten Hiebe einmal Lust bereiten würden. Nun war es aber so. Cordulas Augen weiteten sich, als sie mit gespreizten Beinen zum Höhepunkt kam. Sie rieb ihren Arsch an der Matratze, während ihr Daumen die geheime Stelle ertastete. Cordula biss sich in die freie Hand. Ein stummer Schrei, aber ihre glasigen Augen verrieten ihr Geheimnis.

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