Marie juckt das Fell

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Marie juckt das Fell

Marie juckt das Fell

Andreas

Als kleine Strafe musste sie aber mit Elvi das Frühstück herrichten, was den beiden Mädchen sehr schwer fiel. Sie konnten kaum laufen, da ihnen die verhauenen Popos so zusetzten. Marie taten die beiden leid. Sie kannte ja das Gefühl, wenn einen der gelbe Onkel heimgesucht hatte. Ganz gemein fand sie, als Aglaia darauf bestand, dass die Mädchen sich nach getaner Arbeit auch an den Tisch setzen sollten. Theo und Elvi trauten sich nicht, diese Einladung abzuschlagen. Man sah deutlich, wie ihnen die Sitzbäckchen brannten, als sie sich ganz sachte hinsetzen wollten. Theos und Elvis verkniffene Gesichter brauchten nicht näher beschrieben zu werden. Die jungen Frauen konnten kaum sitzen, waren ständig damit beschäftigt, das Gewicht von der einen zur anderen Backe zu verlagern. Dora hatte ganze Arbeit geleistet. Marie hätte sich die beiden Ärsche gerne näher angeschaut. Solche gezeichneten Popos gefielen ihr, wenngleich ihr die Besitzerinnen leid taten. Marie lächelte den Mädchen freundlich zu.
Aglaia bemerkte Maries Angespanntheit. Sie zog die richtigen Schlüsse, indem sie Elvira aufforderte.

„Elvi, komm mal mit deiner Freundin zu uns!“ Die Mädchen reagierten sofort, da sie keinen weiteren Ärger wollten. Elvira und Theodora nestelten verlegen an ihren weißen Schürzen. Aglaias Befehl brachte sie zum Erröten. „Zeigt uns mal eure Popos! Wir wollen sehen, wie sich Doras Strafe auswirkt!“ Elvira wagte kein Widerwort und auch Theo dachte nicht daran, der Aufforderung keine Folge zu leisten. Die Mädchen hoben die Röcke, wodurch sie ihre Unterwäsche entblößten. Aglaia besorgte den Rest, indem sie die Höschen nach unten zog. Die vor kurzem versohlten Popos zeigten sich in voller Größe, wozu Aglaia noch beitrug, indem sie die Mädchen sich nach vorn beugen ließ.
Marie guckte genau hin, betastete sogar vorsichtig die einzelnen Striemen. Es war vor allem Elvis Po, der es ihr angetan hatte. Marie spürte den unbändigen Wunsch, dieses Mädchen übers Knie zu legen. Jetzt war es aber noch zu früh, da der Hintern sehr mitgenommen wirkte. Marie lächelte vergnügt. Sie freute sich schon auf frivole, pikante Spiele mit der ungefähr im gleichen Alter stehenden Elvi. Marie nahm sich vor, ganz streng zu sein, wenn sie Elvira eine Strafe verabfolgte.
Dora beobachtete ihren Schützling mit einem wissenden Gesichtsausdruck. Maries Glut war entfacht.
Sie streichelte mit einer wahrhaften Inbrunst die beiden nackten Popos, wobei sich ab und an ein Finger zwischen die unteren Bäckchen schlich. Theodora und Elvi fiel es schwer, ruhig stehen zu bleiben. Marie sorgte für überflutete Spältchen, die den Poposchmerz vergessen machten. Aglaia und Dora grinsten wissend, als die Arschbacken der jungen Frauen immer heftiger zuckten. Maries emsige Finger brachten die Döschen der Dienstmädchen zum Überlaufen, was sich in lüsternen Seufzern spiegelte. Die keuchenden Frauen konnten nicht mehr, mussten sich ihrem Schicksal ergeben. Marie küsste beide Popos, indem sie den Backen einen innigen Abschiedskuss aufdrückte.
Dora erkannte, dass diese Reise in die Hauptstadt noch manches Abenteuer bereit hielt. Sie steckte sich eine Zigarette an, während Marie die Hinterteile der Mädchen liebkoste. Das Leben war wundervoll, solange es Dora solche süßen Opfer zuführte! Sie blies gedankenverloren den Rauch aus.

 

 

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