Dora streichelte Maries Hintern. Die Haut fühlte sich sehr warm an und Dora staunte über die intensive Rotfärbung. „Dein Vater verfügt über eine gut lesbare Handschrift. Es wundert mich nicht, dass du unter Sitzbeschwerden leidest.“ Marie lachte. „So schlimm ist es nicht, Dora. Er hat nur seine Hand benutzt. Ich dachte eigentlich, dass er sich an den Rohrstock erinnert, aber zu meinem Glück tat er es nicht!“ Dora holte aus, um Marie einen kleinen Klaps zu geben. „Du Schlingel! Dein Papa war also nicht streng genug, wenn ich dich richtig verstehe.“ Marie küsste ihre Freundin. „Manchmal brauche ich tüchtige Wichse, das weißt du doch. So wie damals, als du mir sichtbare Striemen auf meine Backen gezaubert hast. Ich habe großen Respekt vor dem spanischen Rohr, aber es gibt Tage, da wünsche ich mir seinen Besuch.“ Dora streichelte Maries intime Regionen. Die junge Dame reagierte mit Feuchte auf die Thematik. Doras Finger umkreisten Maries Perle, die sich hart angeschwollen präsentierte. Während die beiden Frauen ihre Liebe besiegelten, unternahmen Fritz und Dunja einen ausgedehnten Spaziergang. Fritz führte seine Verlobte in das kleine Wäldchen, das an das Gut der von Erlbachs angrenzte. Es war warm und Dunja vermisste ein kühlendes Lüftchen. In dieser Atmosphäre gefiel es ihr, Friedrich herauszufordern. Dunja stellte sich Fritz in den Weg. „Was hast du denn vor?“ fragte er erstaunt. Dunja öffnete seine Hose, um nach seinem Glied zu greifen. „Ich will deinen Schwanz haben!“ Fritz schnaufte schwer, als Dunja zu wichsen begann. Er stand mit herabgelassener Hose auf dem Waldweg, während Dunja seinen Penis rieb. Fritz stöhnte auf. Dunjas Faust hielt seinen Schwanz, wobei ihre geschlossene Hand auf und ab fuhr. Nun schürzte das Luder auch noch ihren Rock. Fritz realisierte, dass seine Verlobte kein Höschen trug. Seine Hände umklammerten Dunjas Pobacken, die sich immer noch ziemlich warm anfühlten.
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