Fitz überkam ein pikanter Einfall, den er schon länger in die Tat umsetzen wollte. Er zog eine hölzerne Wäscheklammer aus der Hosentasche hervor. Fritz öffnete sie mit seinen Fingern. Er setzte sie sorgfältig über Dunjas rechter Brustwarze an. Fritz grinste, als er die Klammer zuschnappen ließ. „Autsch!“ lautete die karge Reaktion. Friedrich brachte die zweite Klammer an. Dunja genoss den feinen Schmerz, der sich zu dem Brennen auf ihrem Arsch gesellte. Fritz bewegte seine Hüften, vögelte ungerührt weiter. Dunja bot ein groteskes Bild. Ihre baumelnden Brüste zierten zwei hölzerne Wäscheklammern, während ihre dunklen Haare das glänzende Gesicht verbargen. Fritz klatschte Dunjas Hintern, der wild hin und her wackelte. Sie kamen gemeinsam auf dem einsamen Hochsitz mitten im Wald. Dunja hatte so etwas Geiles noch niemals erlebt! Ihre katholische Mutter wäre auf der Stelle in Ohnmacht gefallen, wenn sie davon erfahren hätte. Dunja hätte jedoch nichts zu lachen gehabt, nachdem die Mama wieder bei Kräften war. Die hübsche Frau hatte nicht vergessen, wie oft sie über dem Schoß ihrer Mutter gelegen hatte. Dunjas Mama sorgte sich um ihren schwerkranken Mann und ein solch ungebührliches Verhalten ihrer Tochter hätte zu ernsten Konsequenzen geführt. Dunja wusste, wie ihre Mama reagierte, wenn die Nerven blank lagen. Sie mochte sich lieber nicht vorstellen, wie dann ihr Popo aussehen würde. Friedrichs Stimme holte sie in die süße Gegenwart zurück. „Ich liebe dich über alle Maßen, Dunja!“
Elle und Suse hatten Pech. Anne, die tüchtige Köchin entdeckte die Dienstmädchen beim Poussieren, wie sie es nannte. Da die Zärtlichkeiten noch dazu während der Arbeitszeit stattfanden, gab es für Anne keine andere Möglichkeit, als den Gören ihre Grenzen aufzuzeigen. Fräulein von Erlbach gestattete der Köchin, die Mädchen nach eigenem Gutdünken zu bestrafen.
Marie liest verbotene Bücher
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