Marie liest verbotene Bücher

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Marie liest verbotene Bücher

Marie liest verbotene Bücher

Andreas

Es war aufregend, als die erwachsene Tochter Papas Hand spürte. Noch dazu auf einem sehr delikaten Körperteil, der ansonsten ein verborgenes Dasein fristete. Dora tätschelte Maries Rücken. „Ich glaube, dass er schockiert sein wird. Du wirst bäuchlings auf dem Diwan liegen, vor deinem Köpfchen das aufgeschlagene Buch. Deine Hand ruht auf deinem bloßen Schoß, während der Herr Papa zuerst deinen blanken Po erblickt. Er ahnt bald, was du tust, da er kein Narr ist. Dein Vater wird empört sein, dass du dich in seiner Bibliothek derart vergnügst. Du musst frech antworten, damit er dich nicht doch noch ungeschoren davonkommen lässt. Rechne aber damit, dass es schmerzhaft ausgehen kann!“ Marie keuchte. Das von Dora beschriebene Szenario erregte sie sehr. Dora streichelte Marie, was stets für Erleichterung sorgte. Die frühere Gouvernante wollte unbedingt Mäuschen spielen, wenn es zum Eklat in der Bibliothek kam. Dora plante, sich anzuschleichen und dann zu beobachten, wie Marie Senge bezog. Marie wählte die Nacht auf Samstag. Es war weit nach Mitternacht, als sie sich auf den Weg machte. Im dünnen Nachthemd huschte sie über die Flure, bis sie die Bibliothek erreicht hatte. Marie öffnete vorsichtig die Türe. Im Innern der Bibliothek stellte sie ihre Handlampe ab. Marie wusste, wo sie die ersehnten Schriften finden konnte. Sie suchte eine aus.

“Die Abenteuer einer Pariser Kokotte“ schien ihr für das Vorhaben geeignet. Marie schob das Nachthemd über ihre Hüften. Mit blankem Unterleib ließ sie sich bäuchlings auf dem Diwan nieder. Das Buch hielt sie in den zitternden Händen. Marie suchte eine gewisse Passage, die sie seit jeher auf verlässliche Weise erregte. Marie las, wie zwei Männer die Kehrseiten zweier Damen verglichen. In anschaulichen Worten beschrieb der Autor das neckische Spiel, das Marie sehr anregend fand. Bald flutschte ein erster Finger in ihr angefeuchtetes Döschen, wobei Maries Popo zu zucken begann.

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