Maries weißer Hintern vollführte ängstliche Bewegungen, die einschlägigen Erfahrungen geschuldet waren. „Aber Papa, du kannst mich doch nicht auf diese Weise bestrafen!“ lautete Maries Einwand. Franz von Erlbach betrachtete seine erwachsene Tochter, wobei er die rechte Hand auf das entblößte Gesäß legte. „Wenn dich in Zukunft nach anregender Lektüre dürstet, wirst du sie in deinem eigenen Zimmer genießen. Ich werde dir den Hintern versohlen, damit du es nicht mehr vergisst!“ Marie fröstelte, obwohl in Papas Bibliothek eine angenehme Temperatur herrschte. Dora spürte indes eine Hitzewelle nahen. Das Bild war ja auch entzückend. Maries dicker Popo wogte auf und nieder, während ihr Vater die Hand erhob. Nun bekam Marie den Hintern geklatscht, wie sie es erhofft hatte. Peinlicherweise fiel die Strafe geräuschvoll aus, so dass Dora gezwungen war, die Türe zu schließen. Sie schlich sich ins Innere der Bibliothek, wo sie nach einem Versteck suchte. Sie fand es hinter einem wuchtigen Schreibtisch, wo sie sich auf die Knie begab. Jetzt konnte Dora zusehen, wie Marie durchgehauen wurde. Der schöne Hintern verfärbte sich allmählich ins Dunkelrote, da der Papa ordentlich draufhaute. Wenn eine junge Frau Mitte Zwanzig von ihrem geehrten Vater auf jene familiäre Weise bestraft wird, entbehrt dies nicht einer gewissen Pikanterie. Zumal Marie dieses Ereignis bewusst herbeigeführt hatte, indem sie in Papas Heiligtum in den galanten “Memoiren“ schmökerte. Der schmerzvolle Povoll konnte daher als hochverdient eingestuft werden! Dora konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als Marie mit schmollenden Lippen ihren misshandelten Hintern rieb. Herrn von Erlbachs Hand musste aufgeben, da der üppige Popo seiner hübschen Tochter nicht so leicht zu bearbeiten war. Der zornige Vater hatte dennoch ganze Arbeit geleistet, die sich auf Maries runden Backen deutlich abzeichnete. „Bist du mir noch böse, Papa?“ Maries Frage wurde abschlägig beantwortet. „Nein, aber ich möchte dich nicht mehr in solcher Aufmachung in meiner Bibliothek sehen!“ Dabei versetzte er Maries Po einen zärtlichen Klaps. Dora wartete in ihrem Versteck, bis Vater und Tochter die Bibliothek verlassen hatten. Mit gebührendem Abstand wollte sie dann auch wieder in ihr Bett zurück. Marie würde sie morgen besuchen, um sie ein bisschen zu trösten. Mit diesen hübschen Gedanken im Kopf spürte sie Lust auf eine letzte Zigarette. Dora setzte sich unter die alte Linde, deren dichtes Blätterdach in der Dunkelheit wie der Kopfschmuck eines weisen Häuptlings wirkte. Plötzlich bemerkte Dora ein leises Geräusch. Das Knirschen des Kieses deutete auf weitere Nachtschwärmer hin. Dora löschte die Glut ihrer Zigarette. Die Schritte der Unbekannten führten zum alten Waschhaus. Dora nahm die Verfolgung auf, da sie nun neugierig wurde. Als sie das Häuschen erreichte, schien schwaches Licht durch die Fenster. Dora horchte. Sie vernahm das Stöhnen zweier Frauen.
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