Marie war fassungslos, als Dora ihr das Hemd aus der offenen Hose zupfte. Es standen wenigstens vier Menschen um sie herum, die allesamt Maries blanken Popo bewunderten. Dora scherte sich kein bisschen darum, dass sich die junge Frau in Grund und Boden schämte. Sie wusste ja, dass Marie gleich mit anderen Empfindungen konfrontiert wurde. Einer der Herren bot Dora sogar seine Reitgerte an, die er zwecks eines Ausritts bei sich trug. Doras Dank war ihm gewiss, während Marie ihn eher verfluchte. Marie versuchte verzweifelt, sich zu befreien. Der einzige Effekt dabei war, dass ihr nackter Hintern einen fröhlichen Tanz aufführte, bevor ihn die Gerte überhaupt erst besucht hatte. Eingeklemmt zwischen Doras Schenkeln, wackelten Maries Pobacken wild durch die Gegend.
Zur Freude der meisten Anwesenden ging das Drama nun richtig los. Dora versohlte ihr Töchterlein gründlich, das doch eigentlich ihre Geliebte war. Manch einer wunderte sich zwar ob des dicken Popos, der für einen Backfisch doch ungewöhnlich groß erschien. Eine ältere Dame beugte sich so weit über ihn, dass sie fast selbst von der Gerte getroffen wurde. Ihr Mann musste sie wegziehen, um Schlimmeres zu verhindern. Das Eintreffen des Hoteldirektors bewahrte Maries Allerwertesten vor weiterer Verunstaltung. Dem charmanten Wiener gelang es Dora zu überzeugen, dass Maries Popo nun genug ausgeklopft worden sei. Die junge Frau dankte es ihm, denn ihr Arsch brannte höllisch.
„Verehrte Dame, ich bitte sie um Gnade für das reizende Fräulein! Das arme Popoderl ist ja schon grün und blau. Sie wird in Zukunft bestimmt ganz brav sein, oder nicht? Sagen sie’s der Frau Mama!“
Marie ergriff ihre Chance. Noch mehr Wichse wollte sie ihrem Dicken heute nicht zumuten. Sie säuselte, ließ Dora hören, was diese von ihr erwartete: „Verzeih mir, Mama! Ich tu’s auch nie wieder. Das versprech ich dir hoch und heilig. Ich danke dir auch dafür, dass du mich so streng versohlt hast.“
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.