Dora entließ sie aus ihrer Schenkelklemme. Marie kauerte auf Knien vor ihr, als sie Doras ausgestreckte Hand küsste. Auch die schmerzliche Gerte bekam einen innigen Kuss, der besonders ihren Besitzer erfreute. Marie rieb sich noch ein bisschen den Popo, bevor das Matrosenkleid ihre Blöße bedecken durfte. Das Schauspiel war beendet, zumindest für die Öffentlichkeit. Marie aber sann auf Rache! Dora war viel zu weit gegangen, fand sie. Sie hatte das Spiel mit dem Alter überzogen, indem sie Marie vor so vielen Augen demütigte. Außerdem fühlte sich ihr Popo bald wie roher Schinken an, wenn sie mit der Hand über ihn fuhr. Wie sollte sie schmerzfrei vögeln, wenn sie kaum auf ihren 4 Buchstaben sitzen konnte? Ihr Entschluss stand fest: sie würde es Dora heimzahlen!
Den Gedanken an Rache spürte Marie zum ersten Mal, seit sie Doras Geliebte wurde. Bisher hatte Dora sie immer in intimer Atmosphäre gezüchtigt, nie andere zuschauen lassen. Marie schämte sich wirklich, fühlte sich richtig gedemütigt. Dazu kam der Schmerz, der sie quälte. Sie hatte ja doppelt den Popo vollbekommen, erst durch Tonis Hand und dann mit Doras Gerte. Dora schob sie in das Hotelzimmer, schloss hinter sich die Tür. Marie warf sich heulend aufs Bett, presste dabei beide Hände auf den gezeichneten Po. Schwer lädiert war ihre Sitzfläche, da brauchte sie gar nicht erst nachschauen. Dora pfiff ein fröhliches Lied vor sich hin, schien mit sich völlig zufrieden zu sein.
Schließlich setzte sie sich neben Marie aufs Bett, kraulte sie im Nacken. Dora flüsterte ihr zu:
„Ich habe dich gewarnt, Marie! Wenn wir dieses Spiel spielen, dann nach meinen Regeln. Wenn du mit einem Mann vögeln willst, wirst du es heimlich tun müssen. Ich kann das meiner Tochter doch nicht erlauben, oder? Du musst es schlauer anstellen, oder einen striemigen Po in Kauf nehmen.“
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