Marie macht ganz Wien verrückt

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Marie macht ganz Wien verrückt

Marie macht ganz Wien verrückt

Andreas

Marie schluchzte. Aus dieser Warte heraus, musste sie Dora zustimmen. Trotzdem hätte sie Marie auch im Zimmer bestrafen können! Maries Wut verrauchte nicht so schnell, wie Dora glauben wollte.
Marie beschäftigte sich immer mehr mit dem Gedanken, Dora eines Tages züchtigen zu wollen. Nun aber überließ sie sich ihren Liebkosungen, die ihr trotz allem sehr wohl taten. Als Doras Zungenspitze ihren Kitzler berührte, hätte sie ihr fast verziehen. Dora war eine Meisterin des Cunnilingus, behandelte Maries Scham auf vortreffliche Weise. Auch Maries Brüste bezog sie mit ein, gönnte den beiden eine ausgiebige Massage. Da Marie schwanzgeil war, schnallte sich Dora den Dildo um. Es war geil, keine Frage. Dennoch vermisste Marie Friedrichs Glied in diesem Moment. Sie schloss die Augen, stellte sich vor, dass er sie nun fickte. Stoß um Stoß schwoll er an, füllte sie immer mehr aus.
Marie krallte sich in Doras Rücken, zerkratzte ihr die weiße Haut. Sie war völlig von Sinnen, rasend in ihrer Geilheit. Marie schrie es hinaus, hielt sich nicht länger zurück. Es war der extremste Orgasmus, den sie bisher erlebt hatte. Dora spürte sofort, dass sie zu weit gegangen war. Die Nacht senkte sich über Wien, vertrieb diesen aufwühlenden, ersten Tag. Marie dachte an Fritz, ehe sie endlich einschlief. Sie vermisste ihn mehr, als sie gedacht hatte. Was Marie nicht zu hoffen wagte, sollte bald wahr werden. Friedrich Falkmann hatte sich längst auf den Weg gemacht. Er liebte Marie und er wollte seine verschwundene Verlobte zurück. Fritz musste wissen, was da vor sich ging, koste es was es wolle. Er fuhr mit seinem Automobil, wollte so bald wie möglich in Wien sein. Er freute sich auf Marie, wenn er auch etwas böse auf sie war. Wieso hatte sie ihm nicht gesagt, was sie umtrieb? Fritz würde sie fragen, sie und Dora zur Rede stellen! Er wollte endlich Klarheit haben, das war Marie ihm schuldig. Friedrichs Nerven lagen blank, was auch Maries Cousine gespürt hatte. Vor seiner Abreise versohlte er sie, wärme ihr bestens das mollige Hinterteil. Vera jaulte ganz schön, musste seine Laune auf ihrem Popo ausbaden. Er entschuldigte sich bei ihr, entschädigte sie mit seiner flinken Zunge. Fritz versprach Vera, sich bald wieder bei ihr melden zu wollen. Nun aber galt es, Marie zu finden!
Bald würde Friedrich Wien erreicht haben. Marie standen spannende, abenteuerliche Tage bevor.

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