Diesmal fiel der junge Mann auf den Schwindel herein. Marie gestand zwar ihr wahres Alter, dass sie und Dora aber ein Rollenspiel spielten, verschwieg sie ihm. Toni ärgerte, dass ihm Marie ihr wahres Alter zuerst verschwiegen hatte. Sie sah doch süß aus mit ihren Zöpfen, hätte es ruhig zugeben können. Ob sie nun bereits 22 statt 18 war, spielte kaum eine Rolle. Aber dass sie ihn anlog, nahm er ihr krumm. Toni wollte sehen, ob Marie Einsicht zeigte, was ihr Fehlverhalten betraf. Er kitzelte sie:
„Deine Mama hat recht! Scheinbar schwindelst du gerne, Marie. Du benimmst dich wirklich wie ein Schulmädchen. Vielleicht sollte ich dir selbst...? Oh no das überlasse ich doch besser deiner Mama…“
Marie wurde unruhig. Sie wollte den jungen Mann in sich spüren, verzehrte sich nach einer leidenschaftlichen Umarmung. Sollte er sie doch versohlen, wenn ihm danach war. Mithilfe ihrer weiblichen Schläue würde sie ihn schon dazu bringen. Mit flehender Stimme flüsterte sie:
„Sag es ihr bitte nicht, sonst bekomme ich den Rohrstock zu spüren! Ich hätte dir die Wahrheit sagen sollen. Du hast guten Grund böse auf mich zu sein. Es wäre nur gerecht, wenn du mich verhaust.“
Antonio betrachtete die junge Frau. Marie spielte an den Schleifen ihrer Zöpfe, scharrte unruhig mit den Füßen. Der Hotelpage nahm ihre Hand, zog sie mit zu seinem Bett. Ohne ein weiteres Wort setzte er sich auf die harte Matratze, während er gleichzeitig Marie übers Knie legte. Das Matrosenkleid wanderte schneller nach oben, als ihr lieb war. Aus Erfahrung wusste sie, dass es kein gutes Zeichen war, wenn der Züchtiger schnell zur Sache kam. Maries Bloomer saßen straff, umschlossen beinah faltenlos ihren Hintern. Antonio fuhr mit der Hand in den Hosenschlitz, schob die Stoffteile zur Seite. Als er Maries blanken Popo leibhaftig vor sich sah, schmunzelte der junge Mann. Maries Allerwertester rutschte unruhig auf seinen Knien, bewegte sich in einem fort.
Dies war ein ausgewachsener Frauenhintern, der da vor ihm lag. Noch dazu mit den passenden Proportionen, um anständig versohlt zu werden. Marie sollte sich nicht über mangelnde Zuwendung beklagen. Sie schnuckelte sich an ihn, fühlte sich über Antonios Schoß sehr gut aufgehoben.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.