Marie macht ganz Wien verrückt

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Marie macht ganz Wien verrückt

Marie macht ganz Wien verrückt

Andreas

Antonio ging moderat vor, zeigte sich nicht allzu streng mit Marie. Der feurige Sizilianer erfreute sich am Anblick des hüpfenden Popos, der unter seinen Händen hektisches Leben zeigte. Marie sorgte dafür, dass er auch ihr Spältchen bewundern konnte. Bei jedem Hieb spreizte sie ihre Beine ein bisschen mehr, offenbarte Antonio all ihre Geheimnisse. Sein Pagenlümmel wäre wie eine Eins gestanden, wenn Maries Bauch ihn nicht nach unten gedrückt hätte. Ihre unteren Lippen liefen über, befleckten ihre schneeweiße Wäsche. Marie wollte ihn in sich spüren, konnte ihr gleißendes Verlangen kaum noch unterdrücken. Durch die ständige Reibung seines Schwanzes an ihrem Kätzchen wurde sie immer geiler. Antonio ging es ähnlich wie Marie, nur dass ihm bald die Hose zu eng wurde. Er bat sie, sich auf die Seite zu drehen. Jetzt konnte Antonio seine Hose lockern, um seinem eingesperrten Gefährten den ersehnten Freiraum zu geben. Maries Popo schien ihm ohnehin heiß genug, was seine Hand sicher bezeugen konnte. Die überhitzte Dame hielt seinen Schwanz in der Hand, der sich so hart wie ein Stück Eichenholz anfasste. Als sie gerade dabei war, Tonis Prachtstück in ihre Muschel zu schieben, klopfte es an die Tür. Marie blieb fast das Herz stehen. Sie hatte eine böse Ahnung, wer da vor der Tür stehen könnte. Antonio rief: „Ja, wer ist denn da bitte?“ Eine wohlbekannte Stimme drang durch die Tür: „Frau Jansen ist es, mein Herr! Ich suche meine Tochter Marie. Man sagte mir, dass ich sie hier finde. Wenn dem so ist, würde ich gerne eintreten.“

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