Marie macht ganz Wien verrückt

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Marie macht ganz Wien verrückt

Marie macht ganz Wien verrückt

Andreas

Sofort empfingen Maries feine Antennen ein deutliches Signal. Sofort setzte das Kribbeln auf ihrem Popo ein, kaum dass Marie Doras Stimme hörte. Sie wusste, wie humorlos Dora auf solcherlei Eskapaden reagierte. Antonio sah sie fragend an, doch Marie fiel kein Ausweg aus dieser misslichen Lage ein. Mit sehnsüchtigen Augen zog Toni seinen Schweif aus ihrem Spalt. Marie griff ihn sich rasch, drückte seiner Eichel einen Abschiedskuss auf. Nun ließ sie schnell seinen Penis los, zerrte ihr hochgeschobenes Kleid in eine halbwegs züchtige Position. Marie öffnete wortlos die Tür, ließ die Mama in die Kammer des Pagen ein. Antonio wurde keines Blicks gewürdigt, dafür griff sich Dora sofort das Mädchen. An deren Ohr zog sie Marie hinter sich her, sehr zum Vergnügen der anderen Hotelbeschäftigten. Doras Klopfen an Tonis Tür hatte sie auf den Flur gelockt. Ein dickliches Zimmermädchen kommentierte das Geschehen mit drastischen Worten: „Das schöne Fräulein wird wohl einen prächtigen Arschvoll kriegen, wenn sie mit der Mama wieder auf dem Zimmer ist. Na ja, schaden wird es ihr sicher nicht, wo sie doch so vornehm durch unseren Flur stolziert ist. Hauen sie nur ordentlich drauf, Madame. Das hat sich das hochmütige Fräulein wirklich und redlich verdient…“

Dora antwortete freundlich, ohne Maries Ohr loszulassen: „Seien sie sich dessen ganz sicher! Meine Tochter Marie wird morgen sehr, sehr schlecht sitzen können. Aber kommen sie bloß nicht auf die Idee, ihr ein Kissen auf den Platz zu legen. Mariechen soll die Striemen spüren, die ihren Popo bald schon zieren! Oh, das ist ja ein netter Reim, findest du nicht auch Marie? Na komm schon mit…“

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