Ganz im Gegenteil: Dunja benimmt sich noch schlimmer und stiftet ihre jüngere Schwester zu allerlei Schandtaten an. Was sagen sie nur dazu?“
Der Parkwärter sah sich verstohlen um. Es war niemand zu sehen. Seine Antwort war sehr eindeutig:
„Da tun sie gut daran, ihren Nichten solche Flausen auszutreiben! Die jungen Dinger werden ja immer schlimmer heutzutage. Das liegt an diesem ganzen neumodischen Zeug, dieser Swing-Musik und dem anderen Blödsinn, der aus Amerika kommt. Bestrafens die zwei Frolleins in Ruhe zu Ende. Ich passe auf, dass sie niemand dabei stört.“ Dora lächelte süffisant, während Dunja ganz anders wurde. Sie spürte regelrecht die leuchtenden Männeraugen auf ihrer bloßen Kehrseite. Die schöne Dame hatte es dem Brenner Hans richtig angetan. Dora erwiderte mit einem freundlichen Lächeln:
„Das ist sehr nett! Wir sind ja auch gleich fertig. 5 auf jedes Bäckchen dürften genügen, oder Fritz?“
Fritz nickte. Er bewunderte Dora, die nie die Kontrolle verlor. Nun lüftete er Maries Kleid, die am liebsten im Erdboden versunken wäre. Schnell zog er das Höschen auf, um die unterbrochene Züchtigung zum Ende bringen zu können. Der Brenner sah genüsslich zu, wie die Frauen ihre Popos vollbekamen. Er war schon etwas enttäuscht, als der letzte Patscher auf ihren Backen landete. Marie und Dunja mussten noch einige Ermahnungen erdulden, ehe sie sich endlich wieder bedecken durften. Beiden Damen brannte ordentlich das Hinterteil, wobei es Dunja schlimmer erwischt hatte.
„So einen Arschvoll hab ich noch nie bezogen…!“, raunte sie Dora zu. Dunja klang etwas zerknirscht, weshalb Dora rein zufällig ihr Spältchen kitzelte. Dem Brenner wurde die Hose zu eng. Er war froh, als die Damen aufstanden und ihre Kleider wieder die nackten Hinterteile bedeckten. Dora steckte ihm einen Geldschein zu, den er gerne annahm. Gut gelaunt setzte er seinen Rundgang im Park fort.
Nach diesem pikanten Erlebnis waren alle Beteiligten recht aufgewühlt. Dora schlug vor, sich am Abend im Excelsior wiederzusehen. Friedrich sollte sich ja von Marie verabschieden können. Marie fand es eine gute Idee. Es war ja ein bittersüßer Moment für die junge Frau. Sie hatte sich zwar für Dora entschieden, aber Friedrich war ihr dennoch ein wertvoller Mensch. Auch Dunja war einverstanden, was an Doras geschickten Fingern lag. Fritz zeigte sich ebenfalls nicht abgeneigt. Er kannte das Fräulein Jansen gut genug, um zu ahnen, dass es ein aufregender Abend werden konnte.
Marie fühlte sich in der rechten Stimmung für ein erotisches Abenteuer. Ihr Popo schickte eindeutige Signale, die sie kaum ignorieren konnte. Er war so schön warm, grad so, wie es sein sollte. Maries Fötzchen sprudelte ebenso über, als sie sich diese abendliche Amour quatre vorstellte. Drei Damen und ein junger Herr! Das hörte sich sehr vielversprechend an. Marie konnte es jetzt schon kaum erwarten. Nun gab es noch einen weiteren frivolen Höhepunkt, den sie erklimmen wollte. Dora lächelte ihr vielsagend zu. Die Gouvernante versprach sich von diesem Abend einen gebührenden Abschluss ihres gemeinsamen Urlaubs in Wien. Doras Gesicht verriet ihre Erregung. Marie war gespannt, was sich ihre Freundin ausgedacht hatte. Es würde ganz gewiss etwas Spezielles sein…
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