Marie mag lieber artig sein

15 8-13 Minuten 0 Kommentare
Marie mag lieber artig sein

Marie mag lieber artig sein

Andreas

Ein paar Tage später gingen die Damen spazieren. Marie trug eins ihrer verspielten, mädchenhaften Kleider, die sie gar nicht mehr missen wollte. Sie gefiel sich in ihrer Rolle als Doras Mädchen, die immer mehr zu ihrer neuen Identität wurde. Marie fand heraus, was ihrem wahren Wesen entsprach. Sie brauchte keine Ausschweifungen zu suchen, die sie doch nicht zu ihrem inneren Ich führten. Dora verstand sie, wie es kein anderer Mensch vermochte. Marie lief an Doras Hand, als sie Friedrich erblickte. Er trug einen eleganten Zweireiher und er war in Begleitung einer Dame unterwegs. Die dunkelhaarige, junge Frau bewegte sich anmutig. Ihre üppigen Rundungen konnte Marie auch unter ihrem Kleid erkennen. Fritz kam genau auf sie zu. Er stutzte, als er Marie entdeckte.

Sie sah anders aus, wirkte um einige Jahre jünger. Maries Backfischkleid irritierte Fritz fast noch mehr als es ihr neuer Haarschnitt tat. Die blondbraunen Löckchen waren verschwunden, statt ihrer lächelten ihn Maries Augen unter den Ponyfransen eines Bubikopfs an. Dora schmunzelte, amüsierte sich prächtig über seine Verwirrung. Die Gouvernante hielt Fritz ihre Hand entgegen. Fritz verbeugte sich, um ihr einen Kuss aufzuhauchen. Marie machte einen Knicks, wobei sie schelmisch grinste. Dunja hielt sie tatsächlich für einen 16jährigen Backfisch. Sie duzte Marie, nachdem Fritz sie ihr vorgestellt hatte: „Du bist also Marie?! Friedrich sucht dich schon überall…!“ Marie guckte ganz erstaunt, als sie entgegnete: „Wirklich? Ich dachte, er wüsste, dass ich mit meiner Gouvernante nach Wien gereist bin! Wie auch immer, ich freue mich, dass ich sie kennenlernen darf.“ Friedrich war richtig erleichtert. Anscheinend hatte nicht nur er sein Glück gefunden. Marie schien sich endgültig für Dora entschieden zu haben, was ihm in diesem Moment sehr gelegen kam. Dennoch konnte er es sich nicht verkneifen, Marie etwas zu necken: „Du hast mir ja gar nichts gesagt, Marie! Das ist sehr ungezogen von dir, denn ich habe mir große Sorgen um meine Cousine gemacht!“ Diese Lüge hatte er Dunja schon vorab aufgetischt, als sie ihn nach seinem Verhältnis zu Marie fragte. Fritz empfand mehr für Dunja. Seine wahren Gefühle bemerkte er schon während des sexuellen Übergriffs, den ihm Dunja – gottlob – nicht übel nahm. Das Zimmermädchen war klug genug, um sich nicht jede männliche Frechheit gefallen zu lassen. Friedrich gefiel ihr, weshalb sie nicht schrie, als er sie attackierte. Dunja ließ Fritz Abbitte leisten, indem sie ihre Scham gegen seine Lippen presste. Nach diesem französischen Kuss tischte er ihr das Märchen von seiner Cousine Marie auf. Dunja wollte gern glauben, dass Marie Friedrichs Base sei. Die Gouvernante und Marie selbst bestätigten es gleich.

„Sie haben Recht, werter Herr Falkmann! Ich ging davon aus, dass Marie sie über unsere Reisepläne informiert hatte. Anscheinend hat es das junge Fräulein aber nicht für nötig befunden, ihren Vetter über diesen längeren Urlaub zu unterrichten. Ich werde Marie eine Strafe geben, später, wenn wir wieder im Hotel sind!“ Marie machte ein ganz unglückliches Gesicht, als sie Doras Absicht vernahm.
Dunja schmunzelte. Sie fand es sehr aufregend, was sich da anzubahnen schien. Fritz erwiderte: „Eigentlich bin ja ich der Geschädigte, liebes Fräulein Jansen! Sollte da nicht ich der Vollstrecker sein?“ Maries Popo kribbelte, während ihr Fötzchen zu jucken begann. Sie war nicht gerade scharf darauf, schon wieder den Po vollzubekommen – andererseits war sie Friedrich eine Revanche schuldig. Ein – vielleicht letzter – Hinternvoll von seiner Hand wäre ja auch ein schönes Abschiedsgeschenk, noch dazu, wenn seine hübsche, neue Freundin dabei zusehen durfte! Maries Augen suchten Dora, die ihr verschwörerisch zu zwinkerte. Marie senkte den Blick, als Dora alles Weitere regelte. Sie bekräftigte Friedrichs Wunsch, seine angebliche Nichte übers Knie legen zu wollen. Dora fand, dass man dies gleich erledigen sollte. Ihr diesbezüglicher Vorschlag hörte sich so an: „Es gibt hier eine schöne Parkanlage. Dort finden wir bestimmt eine diskrete Ecke, in der sie Marie strafen können. Fräulein Dunja und ich werden sie dabei abschirmen. Was sagen sie, Fritz?“

Zu Maries Entsetzen war Friedrich sehr einverstanden. Maries Scham äußerte sich in puterroten Bäckchen, die ihre mädchenhaften Züge noch stärker betonten. Die junge Dame benahm sich durchaus wie ein 16 jähriges Mädel. Maries schmollende Lippen waren hinreißend. Dunja konnte sie so gut verstehen. Ihr tat dieser arme Backfisch leid, da sie mit dessen Nöten durchaus vertraut war. Dunjas Mutter machte ja auch nie viel Federlesen, wenn eine Bestrafung der Tochter anstand. Die ungarische Mama zögerte nicht einmal, ihrem großen Mädchen im Freien die Röcke zu heben. Daran erinnerte sie sich, als die kleine Gruppe den Wiener Stadtpark erreichte. Dora fand einen abgelegenen Platz, der ihr tauglich schien. Er befand sich abseits der Hauptwege, auf denen doch etliche Flaneure unterwegs waren. Es gab sogar eine Sitzgelegenheit in Form eines umgesägten Baumstammes. Auf diesem Meterholz konnte Fritz Platz nehmen, um Marie übers Knie zu bitten. Dunja beobachte ihren neuen Geliebten ganz genau. Langsam zweifelte sie, ob es sich bei Marie wirklich um seine junge Cousine handelte. Ihrem Aussehen nach, durfte sie höchstens 18 sein. Was Dunja jedoch stutzig machte war die Art, in der Friedrich Marie ansah. In seinen Augen lag ein gewisser Glanz, der Dunja bekannt vorkam. Dunja gesellte sich zu Dora, die ihr durchaus sympathisch erschien. Diese streng wirkende Dame erzog das Mädel sicherlich mit fester Hand. Dunja würde sie danach fragen wollen, gleich nachdem Marie ihren Povoll bezogen hatte. Fritz klapste sich aufs Bein.

„Ich hab dich in ganz Wien gesucht, Marie! Du hast mir große Sorgen bereitet. Komm jetzt zu mir…!“

Marie zupfte an ihrem blauen Kleid. Das tat sie meist dann, wenn ihrem Popo Gefahr drohte. Sie setzte einen Fuß vor den anderen, um sich dann langsam auf den sitzenden Mann zuzubewegen. Marie fürchtete sich vor dieser Strafe. Ihr Sitzfleisch war sehr empfindlich und mit Sicherheit noch stark gerötet. Dazu kam dieser öffentliche Ort. Marie reichte es schon, als sie von Dora im Hotelflur versohlt wurde. Die junge Frau schämte sich, als sie sich nun nach vorn beugen musste. Maries Beine zitterten in diesem Moment. Fritz legte einen Arm um Maries Hüften, damit er sie überlegen konnte.
Ihre Hände berührten das verdorrte Gras, während ihre Knopfstiefel auf dem spärlichen Grün trippelten. Maries Kleid schmiegte sich faltenlos um ihren wonnigen Po. Fritz griff nach dem Saum.

Dunja atmete schneller, als Maries Kleid in die Höhe stieg. Dora bemerkte die Faszination, die Maries Strafe bei der Ungarin hervorrief. Sie glaubte fast, Dunjas Erregung riechen zu können. Fritz besah sich indessen Maries Höschen, dessen klaffender Schlitz ein Stück rosige Haut sehen ließ. Dora sah mit Zufriedenheit dabei zu, wie ihrem Mädchen der Popo bloßgelegt wurde. Dunjas dunkle Augen hingen auch an Maries Rundungen, die noch immer eine beachtliche Röte schmückte. Sie flüsterte Dora erregt zu: „Oh, hat sie erst kürzlich was hinten drauf bekommen? Ihr armer Po ist ja ganz rot!“
Dora grinste. „Ja, das hat sie. Ich muss Marie immer wieder an ihre Pflichten erinnern. Sie ist ein rechter Wildfang, der sich sehr schwer tut, artig zu sein. Bei meiner Marie hilft nur ein tüchtiger Povoll!“ Dunja errötete. Unter ihrem Rock kribbelte es. Der Anblick des nackten Mädchenpopos verursachte diese lüsternen Empfindungen. Dora legte ihren Arm um Dunjas Hüften. Sie berührte sacht Dunjas imponierende Kehrseite. Dora flüsterte nun: „Was denkst du jetzt? Ich weiß, dass du ein unartiges Mädchen bist, Dunja! Möchtest du nicht einmal über meinen Schoß? Hmm, wäre das fein?“

Dunja spürte eine heftige Welle der Lust, als ihr Dora dieses Angebot unterbreitete. Ja, sie sehnte sich manchmal nach einer strafenden, weiblichen Hand. Diese Sehnsucht verstärkte sich, da Maries Popovoll seinen Lauf nahm. Es klatschte gerade zum 2. Mal, als Dora das Heft in die Hand nahm. Sie packte Dunjas Hand, um sie zu dem Baumstamm zu ziehen. Fritz staunte nicht schlecht, als Dora sich neben ihn setzte. Er vergaß fast Maries Po, die darüber nicht traurig war. Dora legte Dunja nun ebenfalls übers Knie. Marie bekam kaum etwas davon mit, da sie in die entgegengesetzte Richtung blickte. Friedrich schmunzelte jetzt. Es gefiel ihm, dass Dora seiner Liebsten den Po versohlen wollte.

Dunjas Kleid wurde gehoben, während er sich wieder Marie widmete. Friedrich musste ihr Höschen erneut auseinanderziehen, da sich Maries linke Pobacke darunter versteckt hatte. Marie ächzte, als Fritz auf ihrem Popo herumfingerte. Ihr verschwitztes Gesicht ähnelte in der Farbtönung ihrem Rückwärtigen. Inzwischen stand auch Dunjas Povoll nichts mehr im Wege. Dora zog ihr die Pantalons auf die Knie, als wäre Dunja ein ungezogener Backfisch. Jetzt klatschte es abwechselnd auf zwei wunderschönen Backenpaaren. Marie und Dunja jaulten im Duett, waren bis weit auf die Wege zu hören. Ein Parkwächter vernahm diese ungewohnten Laute, die ihm doch etwas verdächtig vorkamen. Der Mann war Mitte der Fünfzig und seit Jahren in Diensten der Stadt. Schon manches Liebespaar entdeckte er, dass sich im Schatten der alten Eichen verlustierte. Hans Brenner war ein uriger Typ, den man als Wiener Original bezeichnen konnte. Nun folgte er diesem Klatschen, dessen Klang ihm so seltsam vertraut zu sein schien. Dem Brenner Hans fielen fast die Augen aus dem Kopf!

Es war Dunja, die er zuerst erblickte – wobei es eher ein bestimmter Teil ihres Körpers war, der ihm ins Auge stach. Direkt daneben blinkte ein weiterer Popo, der sich in einem ganz ähnlichen Zustand wie der erste befand. Dora und Fritz bemerkten nicht, dass sie beobachtet wurden, während Dunja dem Parkwächter direkt ins Gesicht schaute. Marie sah ihn auch, woraufhin sie Fritz benachrichtigte:
„Hör auf, Friedrich! Wir sind nicht mehr alleine!!“ Fritz schob Maries Hose zusammen, vergaß aber ihr Kleid. Dora dachte gar nicht daran, Dunjas Po zu bedecken. Sie versohlte Dunja seelenruhig weiter. Der Parkwächter räusperte sich: „Hmm, entschuldigen sie meine Herrschaften…es ist etwas ungewöhnlich, wenn sie hier mitten im Park…“ „…zwei ungezogenen Mädchen die Popos versohlen?
Ja, das ist es wohl. Aber diese jungen Damen benahmen sich so schlimm, dass ihre Bestrafung keinen Aufschub duldete. Ich möchte um Entschuldigung bitten, wenn wir dadurch die öffentliche Ordnung gestört haben. Mein Name ist Dora Jansen. Ich bin die Tante dieser jungen, unartigen Damen. Mein lieber Neffe war so freundlich, mir seine jüngere Schwester abzunehmen. Ich hab ja nur 2 Knie…“

Der Brenner Hans kratzte sich verlegen am Kopf, während Dora seelenruhig Dunjas Kehrseite tätschelte. In all seinen langen Dienstjahren war ihm so etwas noch nie untergekommen. Da der Anblick dieser zwei halb entblößten Damen höchst erfreulich war, rang sich der ältere Mann dazu durch, Doras Worten Glauben zu schenken. In Marie meinte er wirklich, ein vielleicht 17jähriges Mädel zu sehen, was ihm bei Dunja etwas schwerer fiel. Dora bemerkte sein Grübeln. Sie ergänzte:
„Sehen sie nur, werter Herr, wie ich mich mit diesem großen Mädchen herumärgern muss! Dunja ist so viel älter als ihre Schwester Marie und zählt bereits 24 Jahre. Glauben sie aber bloß nicht, dass diese junge Dame deswegen weniger frech wäre! Ganz im Gegenteil: Dunja benimmt sich noch schlimmer und stiftet ihre jüngere Schwester zu allerlei Schandtaten an. Was sagen sie nur dazu?“

Der Parkwärter sah sich verstohlen um. Es war niemand zu sehen. Seine Antwort war sehr eindeutig:
„Da tun sie gut daran, ihren Nichten solche Flausen auszutreiben! Die jungen Dinger werden ja immer schlimmer heutzutage. Das liegt an diesem ganzen neumodischen Zeug, dieser Swing-Musik und dem anderen Blödsinn, der aus Amerika kommt. Bestrafens die zwei Frolleins in Ruhe zu Ende. Ich passe auf, dass sie niemand dabei stört.“ Dora lächelte süffisant, während Dunja ganz anders wurde. Sie spürte regelrecht die leuchtenden Männeraugen auf ihrer bloßen Kehrseite. Die schöne Dame hatte es dem Brenner Hans richtig angetan. Dora erwiderte mit einem freundlichen Lächeln:
„Das ist sehr nett! Wir sind ja auch gleich fertig. 5 auf jedes Bäckchen dürften genügen, oder Fritz?“

Fritz nickte. Er bewunderte Dora, die nie die Kontrolle verlor. Nun lüftete er Maries Kleid, die am liebsten im Erdboden versunken wäre. Schnell zog er das Höschen auf, um die unterbrochene Züchtigung zum Ende bringen zu können. Der Brenner sah genüsslich zu, wie die Frauen ihre Popos vollbekamen. Er war schon etwas enttäuscht, als der letzte Patscher auf ihren Backen landete. Marie und Dunja mussten noch einige Ermahnungen erdulden, ehe sie sich endlich wieder bedecken durften. Beiden Damen brannte ordentlich das Hinterteil, wobei es Dunja schlimmer erwischt hatte.
„So einen Arschvoll hab ich noch nie bezogen…!“, raunte sie Dora zu. Dunja klang etwas zerknirscht, weshalb Dora rein zufällig ihr Spältchen kitzelte. Dem Brenner wurde die Hose zu eng. Er war froh, als die Damen aufstanden und ihre Kleider wieder die nackten Hinterteile bedeckten. Dora steckte ihm einen Geldschein zu, den er gerne annahm. Gut gelaunt setzte er seinen Rundgang im Park fort.

Nach diesem pikanten Erlebnis waren alle Beteiligten recht aufgewühlt. Dora schlug vor, sich am Abend im Excelsior wiederzusehen. Friedrich sollte sich ja von Marie verabschieden können. Marie fand es eine gute Idee. Es war ja ein bittersüßer Moment für die junge Frau. Sie hatte sich zwar für Dora entschieden, aber Friedrich war ihr dennoch ein wertvoller Mensch. Auch Dunja war einverstanden, was an Doras geschickten Fingern lag. Fritz zeigte sich ebenfalls nicht abgeneigt. Er kannte das Fräulein Jansen gut genug, um zu ahnen, dass es ein aufregender Abend werden konnte.
Marie fühlte sich in der rechten Stimmung für ein erotisches Abenteuer. Ihr Popo schickte eindeutige Signale, die sie kaum ignorieren konnte. Er war so schön warm, grad so, wie es sein sollte. Maries Fötzchen sprudelte ebenso über, als sie sich diese abendliche Amour quatre vorstellte. Drei Damen und ein junger Herr! Das hörte sich sehr vielversprechend an. Marie konnte es jetzt schon kaum erwarten. Nun gab es noch einen weiteren frivolen Höhepunkt, den sie erklimmen wollte. Dora lächelte ihr vielsagend zu. Die Gouvernante versprach sich von diesem Abend einen gebührenden Abschluss ihres gemeinsamen Urlaubs in Wien. Doras Gesicht verriet ihre Erregung. Marie war gespannt, was sich ihre Freundin ausgedacht hatte. Es würde ganz gewiss etwas Spezielles sein…

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7555

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben