Marie rieb sich den Popo, wobei sie ein verdrossenes Gesicht machte. Dora stellte sich hinter ihre Geliebte, der sie zart in den Nacken biss. Dunja erreichte Fritz. Sie zog ihm die Hose aus, ehe sie ihr Kleid schürzte. Dunja zog ein Kondom über Friedrichs Eichel, das sie dann mit kundigen Fingern abrollte. Als Fritz versorgt war, hockte sie sich mit nacktem Unterleib auf seinen Schoß. Marie schaute zu, wie die beiden vögelten. Dunja ritt auf Friedrich, wobei sie ihren roten Po präsentierte. Dora legte das Geschirr an. Marie kniete auf der Chaiselongue, während Doras Gummischwanz an ihr Fötzchen andockte. Maries glühender Popo gab Antwort, indem er jeden Stoß konterte. Dunja schrie, während sie ihren Unterleib auf und ab hüpfen ließ. Fritz drückte ihre Brüste, nachdem Dunja das Kleid über ihren Kopf gezogen hatte. Maries Matrosenkragen wippte indes bei jedem tieferen Vordringen des Godemiché. Dora fickte göttlich, indem sie Marie zu lüsternen Schreien zwang. Fritz krallte sich an Dunjas Arschbacken fest. Er war Dora und Marie unendlich dankbar. Schon dieser erste Abend löste einen Teil von Dunjas Blockade. Seine Verlobte kam endlich wieder aus sich heraus. Fritz war neugierig, was in diesem Urlaub noch geschehen würde. Vor allem Dora zeigte sich stets einfallsreich, wenn es um erotische Freuden ging. Fritz bemerkte, wie sie Marie einen Finger in den Po steckte, während ihr Dildo weiter sein Unwesen trieb. Marie jauchzte vor Verlangen. Sie drückte ihren Hintern fest an Doras Bauch, als sie die Krise überkam. Kurz darauf erreichte Dunja den Gipfel, bis auch Fritz und zuletzt Dora folgten. Die Glut des Kaminfeuers knisterte in Franz von Erlbachs heiliger Bibliothek. Maries Papa ahnte nichts von den Ausschweifungen, die sich in seinem liebsten Raum abspielten. Marie wagte nicht, sich auch nur in Gedanken auszumalen, wie er auf solch eine Entweihung reagieren könnte. Dora spürte die Sorgen ihrer Liebsten. Sie bat Dunja und Fritz, die Bibliothek zu verlassen, ehe Maries Eltern zurückkehrten. Marie spürte eine große Erleichterung, als sie die Türe hinter sich zuzog. Sie wollte nur noch in ihr Bett und schlafen. Dora deckte sie zu, um sich dann selbst hinzulegen. Heute war auch die Erzieherin rechtschaffen müde. Der Mond glich einer silbernen Sichel, als Dora die Kerze ausblies.
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