: Du hast zwei gesunde Hände und es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Suse dir jederzeit zur Verfügung steht! Ich hoffe doch, dass wir uns da richtig verstehen!“ Marie schlug feste zu. Der vorlaute Bengel sollte sich nicht einbilden, dass Marie ihn nicht längst durchschaut hatte. Suse glaubte, ihren Augen nicht trauen zu können. Maries Hand passte perfekt auf Ulrichs stramme Pobacken. Suses Bauch zog sich zusammen. Das Mädchen spürte eine wachsende Geilheit in sich, die ein leises Stöhnen nötig machte. Marie hörte die lüsternen Laute. „Mir scheint, dass es Suse gefällt, wenn ich dir den Hintern verhaue!“ Ulrich jammerte, da Marie einfach nicht müde werden wollte. Sein Po reagierte empfindlich, was Marie nicht verwunderte. Sie konnte die langsam verblassenden Striemen deutlich erkennen, die Ulrichs Hintern noch immer verzierten. „Du wirst von nun an Sorge tragen, dass dein Mädchen nicht schwanger wird! Ich hoffe für dich, dass du diese Ansage verstanden hast!“ Ulrich schwor Stein und Bein, dass er Suse nicht bedrängen wollte. Wenn sie sich ihm aus freien Stücken hingab, würde er für Verhütungsmaßnahmen sorgen. Marie war zufrieden, als sie diese Versprechungen hörte. Sie ließ Ulrich aufstehen, der es eilig hatte, von ihrem Schoß herunterzukommen. Ulrich durfte nun wieder in seiner eigenen Kammer bleiben, während Suse ihrer Herrin folgen musste. Marie brachte sie in das größere Zimmer, das Suse mit Elle gemeinsam bewohnte. Elle rieb sich die Augen, als Marie die Türe öffnete. „Hast du nicht mitbekommen, dass Suse auf einem nächtlichen Spaziergang war? Ich bin mir sicher, dass sie dich eingeweiht hat. Am liebsten würde ich dich auch gleich übers Knie legen, Elle, aber ich gebe dir noch einmal eine Chance. Beim nächsten Mal wirst du jedoch fällig sein, mein Schatz!“ Elle schwieg lieber, da sie Marie nicht noch mehr verärgern wollte.
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