Marie schlägt zurück

25 8-13 Minuten 0 Kommentare
Marie schlägt zurück

Marie schlägt zurück

Andreas

Die Verlobte in spe schrie ihre ganze Lust hinaus, als sie den mannigfaltigen Höhepunkt ihrer Ekstase erreichte. Leos Schwanz entlud sich in einem heißen Schwall. Veras Gesicht bekam einen verzückten Ausdruck, als sich Maries Spalte an ihre Lippen kuschelte. Auch sie keuchte schwer, weil ihre geschickten Finger nicht untätig blieben und auch Vera Befriedigung verschafften. Die schwüle Atmosphäre passte zu dem ehemaligen Waschhaus. Statt feuchter, dampfender Wäsche gab es die schwitzenden, überhitzten Leiber dreier Liebenden zu sehen. Der Rausch der Ekstase legte sich wie ein Nebel über Marie. Es zählte nur ihre Lust. Langsam kam sie wieder zu sich. Marie mahnte Leo und Vera, Stillschweigen zu bewahren.
„Verratet ja nicht, was hier geschehen ist! Ihr dürft es niemandem sagen, das müsst Ihr mir versprechen. Ich selbst werde unser kleines Geheimnis auch bei mir behalten. Wenn Ihr Euch beide an unser Abkommen haltet, werden wir sicher noch viel Freude zusammen haben!“

Marie zwinkerte den Geschwistern verschwörerisch zu. Leo schwor ihr als erster seine absolute Verschwiegenheit. Vera folgte ihrem Bruder, versicherte Marie reinen Mund zu halten. Beide rieben sich dabei die brennend heißen Popos, was Marie besonders hübsch fand. Sie gab erst dem Mädchen und dann dem jungen Mann einen innigen Kuss. Der Pakt wurde dadurch besiegelt. Vetter und Cousinen kleideten sich langsam wieder an. Marie lieh Leo ihr Taschentuch, damit er die verräterischen Spuren auf seiner Hose abtupfen konnte. Vera bekam einen Abschiedsklaps auf den Po, ehe sie ihn unter dem Kleid versteckte. Bald sahen die drei wieder aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Gemeinsam verließen sie ihre Wonnestätte, begaben sich auf den Heimweg. Marie brauchte kein schlechtes Gewissen zu haben, und verscheuchte etwaige Gedanken in diese Richtung. Machten die Männer nicht auch, was ihnen gerade gefällt? Sie würde weiterhin auf ihr Herz hören, auch wenn sie bald Friedrichs Ehefrau war! Noch aber waren sie nicht einmal verlobt.
Die betörend schöne, junge Frau fragte sich, was wohl noch alles passieren würde, bis es soweit war.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 15231

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben