Auch ihre weichen Lippen huldigten der strengen Hand der Cousine. Marie fühlte eine neue Form der Erregung, die ihr fast unheimlich war. Ihre Muschel glühte vor Verlangen, schaltete all das rationale Denken in ihr aus. Sie hob ihren Rock, entblößte ihren Unterleib. Die Geschwister staunten, konnten nicht fassen, was sich ihnen bot.
Marie trug kein Höschen, wie so oft in diesen Tagen. Ihre Scham zeigte sich auf provozierende Weise.
Vera verstand am schnellsten. Ihre blonden Locken verschwanden zwischen Maries Schenkeln. Marie öffnete ihre Beine, damit Veras Zunge ihren Dienst verrichten konnte. Leos Schwanz drückte an seinen Bauchnabel, war so hart wie ein Stahlrohr. Marie ächzte schwer, als das Mädchen ihr Fötzchen leckte. Veras kirschrotes Hinterteil verstärkte ihren Genuss, zumal sie es selbst gestrichen hatte. Leo traute sich nicht zu wichsen, obwohl er es liebend gerne getan hätte. Er stöhnte flehend.
Marie erhörte ihn, erlaubte auch ihm, sie zu lecken. Abwechselnd klebten beide Münder an ihrer Muschi, suchten sich gegenseitig zu überbieten. Marie schloss die Augen, gab sich ganz ihrem Vergnügen hin. Sie öffnete ihre Bluse, streichelte selbst ihre runden Brüste. Leos Zunge schlüpfte zwischen ihre Arschbacken, kitzelte dreist ihre hintere Pforte.
Vera reizte derweil ihren Kitzler, glitt fordernd über Maries empfindsamste Stelle. Maries Nässe nahm mit jedem weiteren Zungenschlag zu. Ihre strammen Schenkel bebten, wie auch ihr ganzer Körper zitterte. Sie wusste, dass sie es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Ein Schauer der Erregung kroch über ihren Rücken, wanderte abwärts, manifestierte sich zwischen ihren Beinen.
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