Marie schlägt zurück

20 8-13 Minuten 0 Kommentare
Marie schlägt zurück

Marie schlägt zurück

Andreas

Marie freute sich! Papa und Mama waren endlich einverstanden. Beide hatten Fritz in ihr Herz geschlossen, und ihrer baldigen Verlobung zugestimmt. Es sollte ein schönes Fest im Familienkreis werden, zu dem etliche Verwandte anreisen wollten. Maries Tante mütterlicherseits hatte zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Die Zwillinge hießen Leo und Vera, waren ein wenig jünger als ihre bald 21-jährige Cousine. Marie mochte die beiden sehr, was auch ihrem hübschen Äußeren geschuldet war. Leo sah gut aus mit seinen 18 Jahren, war hochgewachsen und schlank. Vera stand ihm nicht nach, verdrehte schon jetzt manch jungem Mann den Kopf. Das reizende Mädchen wusste um diesen Umstand, und kleidete sich dementsprechend. Stets kaufte sie ihre Garderobe bei einem exquisiten Modehaus, das die neuesten Kollektionen im Angebot hatte. Vera liebte es, mit ihren Reizen zu spielen. Sie gab sich kokett, schäkerte gern. Kurzum – das propere Mädchen war ein frühreifes Früchtchen. Auch an diesem strahlenden Sommertag sah sie hinreißend aus.
Ihr nagelneues, lindgrünes Kleid ließ die darunter verborgenen Rundungen erahnen, die schon jetzt eine prächtige Fülle aufwiesen. Veras goldfarbene Löckchen umrahmten ihr Schelmengesicht, dessen volle Backen noch letzte Reste von Babyspeck zeigten. Marie hatte schon als Kind gerne mit den Zwillingen gespielt, und auch heute suchte sie wieder ihre Nähe. Sie fand die Zwillinge im Garten, wo sie nebeneinander auf der blühenden Blumenwiese saßen.

Die Geschwister hörten Marie nicht kommen, da sie so intensiv mit sich selbst beschäftigt waren. Marie verbarg sich hinter einer alten, knorrigen Eiche, um dem munteren Treiben in Ruhe zuschauen zu können. Vera hockte breitbeinig im Gras, hielt ihr Kleid über die schmale Taille. Leos Hand lag in ihrem Schritt, schlüpfte in den Spalt ihres weißen Höschens. Maries Lippen fühlten sich trocken an, so dass sie mit der Zunge über sie fuhr. Das empörende Spiel erregte sie. Gebannt beobachtete sie die weitere, höchst interessante Entwicklung. Der freche Kerl genierte sich kein bisschen, schob das Kleid seiner Schwester noch höher hinauf. Nun kitzelte er sie an ihrer Spalte, die ein feiner, blonder Flaum umgab. Vera ächzte wohlig, rieb ihren Hintern am saftigen Gras. Leo zog seinen Finger zurück, um ihn sich vor die Nase zu halten. Mit verklärtem Blick roch er daran, hielt ihn dann Vera hin. Die schnupperte ebenfalls, kicherte dabei mehr albern, als verlegen. Marie hatte nun genug gesehen!

Mit einem kleinen Sprung kam sie aus ihrem Versteck. Dem überraschten Geschwisterpaar fuhr der Schreck in die Glieder, als ihre Base plötzlich vor ihnen stand. Vera zog schnell das Kleid über die Knie, während Leo betreten zur Seite blickte. Marie wirkte wie eine Respektsperson, als sie die beiden Jüngeren zur Rede stellte. Ihr strenger Gesichtsausdruck sprach Bände. Ihre Stimme hatte nicht den gewohnt milden Tonfall, sondern eine sehr bestimmte Klangfarbe angenommen.

„Was denkt Ihr denn, was Ihr hier treibt? Du solltest Dich schämen, Leo, Deiner Schwester unter das Kleid zu langen! Und Du, Vera, noch viel mehr – anständige Mädchen lassen so etwas niemals zu!
Ich werde Tante Agnes sagen, was ich hier sehen musste. Sie wird nicht erfreut darüber sein!“

Die Zwillinge sahen sich hilfesuchend an. Beide wussten, dass ihre Mama sehr erbost sein würde, sollte sie von dieser Eskapade erfahren. Leo versuchte sogleich, Marie zu beschwichtigen. Er spielte die Sache herunter, indem er eine wirre Geschichte von einer Zecke erfand, die sich unter Veras Kleid geschlichen hätte. Diese wollte er ja nur entfernen, da sie das arme Schwesterchen so sehr quälte. Vera nickte eifrig, um des Bruders Lüge zu bestätigen. Ihr roter Kopf schien die gegenteilige Wahrheit zu sagen. Marie wurde wütend! Dass die beiden sie für dumm verkaufen wollten, missfiel ihr sehr. Die plumpe Ausrede bestärkte sie in ihrem Vorhaben. Vera und Leo glaubten ihren Ohren nicht trauen zu können, als sie Marie mit einem ungewöhnlichen Vorschlag konfrontierte.

„Ihr glaubt wohl, dass Ihr mich veralbern könnt! Passt gut auf, was ich sage! Entweder berichte ich Eurer Mutter von diesem Vorfall, oder Ihr überlasst es mir, Euch dafür angemessen zu bestrafen. Ihr habt die Wahl! Durchgehen lasse ich es Euch auf gar keinen Fall. Entscheidet, was Euch lieber ist!“

Da diese Geschichte sowohl Leo als auch Vera mehr als peinlich war, bedurfte es keiner großen Überlegung. Die Zwillinge dachten, dass ihre ältere Cousine nur etwas Lust auf ein pikantes Spiel verspürte. Sie machten sich keine allzu großen Sorgen, zeigten keine besondere Angst vor dieser angedeuteten Bestrafung. Marie überlegte, wen sie zuerst vornehmen sollte? Sie entschied sich für Vera, da es für das Mädchen sicher peinlicher war, wenn sie vor den Augen des Bruders für die Strafe präpariert werden würde. Marie wollte mit ihren Schützlingen ungestört sein. Sie führte Leo und Vera in das alte Waschhaus, das ziemlich abseits gelegen war. In diesem Gebäude wurde seit langem nicht mehr gewaschen, da Maries Vater in der Nähe des Herrenhauses ein Neues bauen ließ. Sie öffnete die Tür, an der sich schon Efeu hoch rankte. Drinnen roch es muffig, so dass Marie gleich das einzige Fenster öffnete. Es fand sich eine Holztruhe, in der früher die trockene Wäsche gelegt wurde. Marie befahl Vera, sie solle diese abreiben. Maries Base machte sich gleich an die Arbeit. Vera hegte die Hoffnung, dass sie Marie dadurch milder stimmen konnte. Als sie fertig war, setzte sich Marie auf die Kiste. Leo stand in der Ecke, wunderte sich, was die Cousine wohl vorhatte? Marie winkte Vera her, die der Aufforderung nur recht zögerlich nachkam. Im Gegensatz zu ihrem Bruder ahnte das aufgeregte Mädel, was nun auf sie zukam. Ein beängstigendes, aber wohlbekanntes Gefühl überzog ihre juckende Kehrseite. Es wurde stärker, als Marie einen Holzlöffel in die Hand nahm, den sie in einem Wäschekorb entdeckt hatte. Vera wurde blass wie ein Leintuch. Marie lächelte überlegen.

„Vera, Du kannst Dir sicher denken, wie ich Euch beide bestrafen will! Auf altbewährte Weise, wie es sich für ein solch ungebührliches Betragen gehört. Komm jetzt und beuge Dich über meine Knie!“

Marie gefiel sich in der ungewohnten Rolle einer energischen Gouvernante. Es reizte sie, dass dieses Mal sie selbst die Strafende sein sollte. Wie oft hatte sie über Doras Schoß gelegen, und empfindliche Strafen hinnehmen müssen! Heute wendete sich das Blatt zu Maries Gunsten. Sie würde zurück schlagen, auf Vera und Leos Kosten. Vera fühlte sich ziemlich unwohl, als sie ihren zitternden Körper in die verlangte Position brachte. Leo sah neugierig zu. Marie schnappte nach einem Zipfel von Veras Kleid, nahm ihn fest zwischen die Finger. Vera stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, als ihre Cousine das Kleid nach oben zog, immer höher hinauf. Leo erregte der Anblick, der sich ihm bot. Sein Schwanz schwoll an, drückte gegen den Stoff seiner Hose. Marie nahm keinerlei Rücksicht auf Veras Befindlichkeiten. Trotz ihrer Bitte, sie doch um Gotteswillen über das Kleid zu bestrafen, legte sie ihr die Kehrseite frei. Veras ansehnlicher Popo spannte die Hose, füllte sie wunderbar aus. Die verzweifelte Zwillingsschwester hoffte inständig, dass ihre Base sie nicht noch weiter entblößen würde. Sie zwang sich dazu, ruhig liegen zu bleiben, um Marie ja nicht herauszufordern. Maries Augen leuchteten und ein diabolisches Grinsen zeigte sich auf ihrem schönen Gesicht. Sie kannte Veras Nöte nur zu gut! Leo staunte, wie selbstsicher seine Cousine auf dem Allerwertesten seiner Schwester agierte. Mit einem raschen, kundigen Handgriff fuhr sie in deren Hosenschlitz, so als hätte sie das schon tausendmal besorgt. Vera stieß einen Schrei aus, als ihr bewusst wurde, dass ihre Hose nun offen stand. Leo stöhnte leise, hoffte dass niemand es hörte. Den nackten Arsch seiner Schwester hatte er schon oft gesehen, aber in solch heikler Situation noch nie. Leo sog alles auf!

Das 18-jährige Mädchen schämte sich entsetzlich. Veras Mama war äußerst gutherzig, hatte ihre Tochter nur selten bestraft. Vera konnte sich nicht erinnern, dass sie es jemals auf den Blanken bekommen hatte. Nun war es aber so weit! Leo himmelte seine energische Cousine regelrecht an. Wie streng und konsequent sie doch war. Er vergaß ganz, dass ihm bald dasselbe wie Vera drohte. Hart und prall fühlten sich seine Hoden an, die seinem Glied in nichts nachstanden. Marie hielt den Holzlöffel in der Faust, hob jetzt den Arm bis zu den Schultern. Vera heulte, als sie das vermaledeite Ding traf. Sie schlug mit den Füßen aus, zappelte wie besessen. Marie versohlte sie gründlich, verschonte nicht ein kleines Stück ihres Hinterns. Vera schrie, bat um Gnade, tat alles, um ihre Cousine vor weiteren Hieben abzuhalten. Marie kümmerte sich nicht darum, hörte erst auf, als Veras Globen bereits knallrot leuchteten. Dann durfte sich ihr Opfer erheben, das jedoch gleich in die Ecke geschickt wurde. Mit tränenfeuchten Augen musste sich Vera hinknien, durfte auch nicht ihren Po bedecken. Jetzt kam Leo an die Reihe. Marie bemerkte die stattliche Ausbeulung seiner Hose, als er sich über ihren Schoß legen wollte. Marie sah ihn scharf an, was seine Erregung noch steigerte.

„Hosen runter, Du Lümmel! Du kriegst es genauso auf den Nackten, wie Deine Schwester!“

Leo machte den Gürtel auf, ließ brav seine Hose herunter. Fragend sah er Marie an. Die nickte nur, und so fiel auch seine Unterhose. Das Hemd bedeckte noch gnädig Maries Operationsfeld. Leo lag nun über ihren Knien bereit. Marie schob sein Hemd nach oben, entblößte den kernigen Männerarsch. Leos Schwanz rieb sich an ihren Schenkeln, löste wohlige Gefühle in ihr aus. Marie nahm eine Veränderung an sich war, die ihr gänzlich neu war. Sie konnte auch anders, dominant sein – quasi zurück schlagen. Der gutaussehende, junge Mann unterwarf sich ihr. Er sollte bald spüren, dass Marie ernst machte, wie zuvor seine Schwester. Marie schlug noch fester zu, legte all ihre Kraft in die Hiebe. Leo riss sich zusammen, wollte sich weder vor Vera noch vor Marie blamieren. Stoisch steckte er die Schläge ein, unterdrückte jeglichen Laut des Schmerzes. Er vergötterte seine Cousine, die ihm eine nachdrückliche Kostprobe ihrer Strenge verpasste. Maries Strafmaßnahme blieb nicht folgenlos. Leos steifer Schwanz befleckte ihr Kleid, lange bevor der letzte Hieb ausgeteilt wurde. Leos Arsch war noch um einiges heißer, als der feuerrote Popo seiner Schwester. Marie ließ ihn aufstehen. Leos Schwengel richtete sich schon wieder auf. Auf seiner Eichel sah sie die glänzenden Tropfen der Lust. Leo war es überaus peinlich! Beide Mädchen wussten nun, dass ihn die Schläge erregt hatten. Vera vergaß sogar für einen Moment ihre eigenen Schmerzen. Mit großen Augen verfolgte sie das Schauspiel. Marie trat vor ihren Vetter, musterte ihn mit überlegener Miene. Ihre Stimme klang kühl:

„Genierst Du Dich nicht? Dir gefällt es wohl, wenn eine Frau Dich verhaut! Na warte, Bursche!“

Sie griff nach seinem Glied, zog kräftig daran. Nun schrie er entsetzt auf, da seine Cousine nicht gerade zaghaft vorging. Marie streckte ihm ihre rechte Hand entgegen. Die Geste war eindeutig. Leo ging vor seiner Zuchtmeisterin in die Knie, küsste dankbar ihren Handrücken. Vera sah all dem fassungslos zu. Die nun offen gelegte Veranlagung ihres Bruders irritierte sie. Marie winkte auch sie zu sich her. Die Hände auf den glühenden Hintern gepresst, kam sie auf wackligen Beinen. Vera musste sich neben ihren Bruder auf den Boden knien. Auch ihre weichen Lippen huldigten der strengen Hand der Cousine. Marie fühlte eine neue Form der Erregung, die ihr fast unheimlich war. Ihre Muschel glühte vor Verlangen, schaltete all das rationale Denken in ihr aus. Sie hob ihren Rock, entblößte ihren Unterleib. Die Geschwister staunten, konnten nicht fassen, was sich ihnen bot.
Marie trug kein Höschen, wie so oft in diesen Tagen. Ihre Scham zeigte sich auf provozierende Weise.
Vera verstand am schnellsten. Ihre blonden Locken verschwanden zwischen Maries Schenkeln. Marie öffnete ihre Beine, damit Veras Zunge ihren Dienst verrichten konnte. Leos Schwanz drückte an seinen Bauchnabel, war so hart wie ein Stahlrohr. Marie ächzte schwer, als das Mädchen ihr Fötzchen leckte. Veras kirschrotes Hinterteil verstärkte ihren Genuss, zumal sie es selbst gestrichen hatte. Leo traute sich nicht zu wichsen, obwohl er es liebend gerne getan hätte. Er stöhnte flehend.

Marie erhörte ihn, erlaubte auch ihm, sie zu lecken. Abwechselnd klebten beide Münder an ihrer Muschi, suchten sich gegenseitig zu überbieten. Marie schloss die Augen, gab sich ganz ihrem Vergnügen hin. Sie öffnete ihre Bluse, streichelte selbst ihre runden Brüste. Leos Zunge schlüpfte zwischen ihre Arschbacken, kitzelte dreist ihre hintere Pforte. Vera reizte derweil ihren Kitzler, glitt fordernd über Maries empfindsamste Stelle. Maries Nässe nahm mit jedem weiteren Zungenschlag zu. Ihre strammen Schenkel bebten, wie auch ihr ganzer Körper zitterte. Sie wusste, dass sie es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Ein Schauer der Erregung kroch über ihren Rücken, wanderte abwärts, manifestierte sich zwischen ihren Beinen. Die Verlobte in spe schrie ihre ganze Lust hinaus, als sie den mannigfaltigen Höhepunkt ihrer Ekstase erreichte. Leos Schwanz entlud sich in einem heißen Schwall. Veras Gesicht bekam einen verzückten Ausdruck, als sich Maries Spalte an ihre Lippen kuschelte. Auch sie keuchte schwer, weil ihre geschickten Finger nicht untätig blieben und auch Vera Befriedigung verschafften. Die schwüle Atmosphäre passte zu dem ehemaligen Waschhaus. Statt feuchter, dampfender Wäsche gab es die schwitzenden, überhitzten Leiber dreier Liebenden zu sehen. Der Rausch der Ekstase legte sich wie ein Nebel über Marie. Es zählte nur ihre Lust. Langsam kam sie wieder zu sich. Marie mahnte Leo und Vera, Stillschweigen zu bewahren.
„Verratet ja nicht, was hier geschehen ist! Ihr dürft es niemandem sagen, das müsst Ihr mir versprechen. Ich selbst werde unser kleines Geheimnis auch bei mir behalten. Wenn Ihr Euch beide an unser Abkommen haltet, werden wir sicher noch viel Freude zusammen haben!“

Marie zwinkerte den Geschwistern verschwörerisch zu. Leo schwor ihr als erster seine absolute Verschwiegenheit. Vera folgte ihrem Bruder, versicherte Marie reinen Mund zu halten. Beide rieben sich dabei die brennend heißen Popos, was Marie besonders hübsch fand. Sie gab erst dem Mädchen und dann dem jungen Mann einen innigen Kuss. Der Pakt wurde dadurch besiegelt. Vetter und Cousinen kleideten sich langsam wieder an. Marie lieh Leo ihr Taschentuch, damit er die verräterischen Spuren auf seiner Hose abtupfen konnte. Vera bekam einen Abschiedsklaps auf den Po, ehe sie ihn unter dem Kleid versteckte. Bald sahen die drei wieder aus, als könnten sie kein Wässerchen trüben. Gemeinsam verließen sie ihre Wonnestätte, begaben sich auf den Heimweg. Marie brauchte kein schlechtes Gewissen zu haben, und verscheuchte etwaige Gedanken in diese Richtung. Machten die Männer nicht auch, was ihnen gerade gefällt? Sie würde weiterhin auf ihr Herz hören, auch wenn sie bald Friedrichs Ehefrau war! Noch aber waren sie nicht einmal verlobt.
Die betörend schöne, junge Frau fragte sich, was wohl noch alles passieren würde, bis es soweit war.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13202

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben