Marie setzt auf ganz süße Sachen

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Marie setzt auf ganz süße Sachen

Marie setzt auf ganz süße Sachen

Andreas

Marie Juliane von Erlbach war eine gänzlich andere Frau geworden! Marie war kein Kind mehr, erklomm eine weitere, höhere Stufe der sinnlichen Leiter. Dem Spiel mit dem Alter folgte das der Geschlechter. Marie stöhnte, da Alfons noch immer ihr Poloch spreizte. Er hatte sich in ihr ergossen, was sie sehr mochte. Der überschüssige Rest seines heißen Spermas tropfte auf ihre Arschbacken. Marie sah mit glasigen Augen zu Dora, die auf dem Rücken lag. Ihr Kleid war über ihren Bauch geschoben, während Herbert ihr Fötzchen bediente. Marie schloss die Augen, fühlte sich überaus glücklich und rundum zufrieden. Dora zeigte ihr neue Welten der weiblichen Lust, die den meisten ihrer Zeitgenossinnen verborgen blieben. Marie wollte mehr erfahren! Bald würde sie Dora ausfragen. Marie musste wissen, was es mit Doras Vorleben auf sich hatte. Sie würde dem Geheimnis auf die Spur kommen. Mit diesem Gedanken erreichte sie die Krise. Marie drückte noch einmal Alfons‘ Schweif mit ihren Pobacken zusammen, ehe sie ihn endlich freigab. Für heute war es genug!
Sie sank auf den Bauch, reckte ihr bloßes Hinterteil in die Luft. Marie freute sich auf die kommenden erotischen Erlebnisse. Ihre Neugierde war nicht nur ungebrochen, sondern sogar noch größer geworden. Marie beschloss als Junge auf das Landgut ihrer Eltern zurückzukehren. Wie würden Papa und Mama wohl reagieren? Als sie an ihren Vater dachte, kitzelte ihr Po ganz besonders unerbittlich.
Marie lächelte versonnen. Ihr kam ein ganz hübscher Gedanke, der sie schnurstracks über Papas Schoß führen sollte. Marie würde den Plan mit Dora zusammen aushecken und dann Wirklichkeit werden lassen. Nun freute sie sich richtig auf ihre Heimkehr. Marie würde gewiss für Aufsehen sorgen, wenn sie vor ihren Liebsten stand. Ihr fiel ein neckisches Gedicht ein, das zu den ausschweifenden Wiener Wochen passte. Marie rezitierte es im Geiste, als passenden Abschluss:

<Ob Jüngling oder junge Dame, von hinten her sind sie sich gleich
Zwar sind die Mädchenbacken dicker und meistens doppelt samtig weich
Doch wenn es ans Versohlen geht, werden schnell alle rot und heiß
Fällt erst die strenge Hand hinab, bleibt keines dieser Ärschchen weiß>
Marie wusste nun, was sie wollte. Auf dem Landgut sollte dieser Traum in Erfüllung gehen…

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Gedichte auf den Leib geschrieben