Marie setzt auf ganz süße Sachen

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Marie setzt auf ganz süße Sachen

Marie setzt auf ganz süße Sachen

Andreas

Die kräftige Dame zerrte den vermeintlichen Lausebengel zum nächstgelegenen Sitzmöbel, das in diesem Fall ein Mauervorsprung sein sollte. Dora ließ sich auf dem kalten Stein nieder, um von dort aus Marie übers Knie zu legen.

Es blieben sofort zwei Passanten stehen, die jedoch nicht so aussahen, als ob sie beabsichtigten, Marie aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Die wollte das auch gar nicht, was sie durch folgende Handlung bewies. Marie stellte sich auf die Fußspitzen, damit Dora ihr die Hosen runterziehen konnte. Die beiden mittelalten Herren blickten erstaunt, als Fräulein Jansen zur Tat schritt. Marie fand es sehr aufregend, als ihre Hosen in die Kniekehlen rutschten. Durch die Kleidung und die kurzen Haare hielt sie jeder für einen jungen Mann. Maries langes Burschenhemd wurde nun angehoben, was die Männer besonders interessant fanden. Dora hatte gleich realisiert, dass sie es mit zwei Homosexuellen zu tun hatten, denen ihre Absichten sehr gelegen kamen. Marie gab ja auch einen famosen Bengel ab, dem seitens der Mama ein ordentlicher Povoll drohte. Dora tat so, als bemerkte sie die Herren nicht. Sie lüftete einfach das Hemd, das Maries Männerunterwäsche bedeckte. Das schwule Paar sah sehr genau hin, als Marie ihren Popo herzeigen musste. Dora zog ihr die Unterhose in einem Rutsch auf die Schuhspitzen. Marie protestierte, wollte sich ungern den Nackten hauen lassen. Die Männer konnten ihre Augen nicht abwenden, als ihr dicker Popo hin und her schaukelte. Alfons und Herbert konnten ihr Glück kaum fassen, bei dieser Strafe zusehen zu dürfen. Herbert fasste seine Bewunderung für Maries Popo in lobende Worte, die er Alfons zuraunte.

„Der Junge hat einen prächtigen Hintern, findest du nicht?“ „Oh ja, Herbert! Ich hab selten so einen hübschen Popo gesehen. Die vollen Backen sind fast wie bei einem Mädchen…ganz rund und drall!“

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