Marie trifft das Spanische Rohr

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Marie trifft das Spanische Rohr

Marie trifft das Spanische Rohr

Andreas

Das Buch nahm sie immer wieder zur Hand. Vor allem bei solch angenehmer Gelegenheit. Marie saß in der Wanne, ganz entspannt. Die Tochter des Hauses genoss diese Intimität, die Anfang der Zwanziger-Jahre keine Selbstverständlichkeit war. Marie war sich dieses besonderen Privilegs durchaus bewusst. Das sinnenfrohe Mädchen nutzte es gern. Sehr zum Leidwesen ihres Papas, der sie wegen ihres übermäßigen Badens oft tadelte. Einmal drohte er sogar, Marie den Po zu versohlen, sollte sie es wieder tun. Die junge Frau wusste aber, dass ihr Vater so etwas nie tun würde. Von ihm drohte in dieser Hinsicht keinerlei Gefahr. Sie räkelte sich wohlig, streckte die langen Beine aus. Völlig nackt im angenehm warmen Wasser in dieser Schrift zu lesen, bescherte ihr die schönsten Gefühle! Die frivolen Reime gefielen ihr sehr, verursachten diesen wohligen Kitzel zwischen den Beinen. Marie liebte es! Sie fand die gesuchte Seite, auf der sich ihr Lieblingsgedicht fand – *Das Spanische Rohr*
Das warme Wasser duftete nach Lavendel, sammelte sich zwischen ihren herrlichen Brüsten. Sie las:

„Gebeugt über den Prügelbock – ihr Herr hebt ihr nun gleich den Rock
Es zittert arg sein armer Schatz – das Höschen weicht von seinem Platz
Jetzt raubt er ihr auch noch das Hemd – oh weh, wie sehr sie sich nun schämt
Ihr blanker Hintern ragt empor – der Strenge greift zum gelben Rohr
Es pfeift, es zischt, dann schlägt es ein – sie windet sich nun voller Pein
Bald sieht man Striemen auf der Haut – sein Liebling heult und jammert laut
Ach, wie ihr Popo furchtbar brennt – Er wichst sie durch, ganz ungehemmt
Sind Schätzchens Backen rot gestrichen – hat sie die Schuld damit beglichen!“

Marie hob ihr Bein aus der Wanne, legte es auf den Rand. Ihr Finger schlüpfte in die Grotte, die nicht nur vom Wasser ganz durchnässt war. Das Spanische Rohr erregte sie! Es hieß, dass es besonders schmerzhaft sei. Marie stöhnte bei dem Gedanken, dass sie es selbst einmal am eigenen Leib spüren könnte. Die Hand in ihrem Schritt bewegte sich schneller. Wasser spritzte aus der Badewanne. Marie hatte Hummeln im Hintern, rutschte so wild über den Boden des Zubers, dass dieser fast umfiel. Fritz war mit ihrem Vater unterwegs, der ihm die Felder des Landguts zeigen wollte. So war sie ungestört, was ihr heute gerade recht kam. Seit Fritz sie zur Frau gemacht hatte, spielte er sich etwas sehr auf. Etwas zu viel, nach Maries Geschmack! Sie brauchte keine männliche Gouvernante, auch keinen zweiten Papa. Marie rieb ihren Kitzler, drückte ihn zwischen ihrem Daumen und Ringfinger. Obwohl Fritz ihr mit seiner Bevormundung auf die Nerven ging, wünschte Marie ihn sich etwas durchsetzungsstärker. So wie Dora, die nie lange fackelte, wenn Marie zur Ordnung gerufen werden musste. Marie zuckte heftig mit den Schenkeln, als sich die Krise näherte. Wasser schwappte auf den Boden, als der Orgasmus sie schüttelte. Es kümmerte sie nicht, kreisten doch all ihre Gedanken um lustvolle Züchtigungen. Zufrieden lächelnd tauchte sie ab, versank in den Wellen aus Schaum. Ihr hübsches Köpfchen war voller Phantasien, die dieses verflixte Spanische Rohr betrafen! Sie fand, dass sie schrecklich unartig sei, ein ganz böses Mädchen. Marie brauchte unbedingt den Popo voll!

Auf dem Landgut drohte einer anderen jungen Dame gerade das, was sich Marie so sehnlichst wünschte. Paula befand sich in argen Nöten, denn ihr Freund Roman war außer sich vor Zorn.
Das polnische Hausmädchen stand mit dem Rücken zur Wand. Der Mann trieb sie in die Enge, ließ ihr keine Fluchtmöglichkeit. Roman war wütend auf sie, richtig aufgebracht. Sein Mädchen trieb es mit der Gouvernante, am helllichten Tag in der Küche hielt sie diesem Weib ihren Hintern hin. Er würde Paula schon zeigen, dass er sich von ihr keine Hörner aufsetzen lässt. Bedrohlich kam er auf sie zu.

„Ich sah es mit eigenen Augen! Du lässt Dir von dieser Perversen den Arsch hauen und an der Möse spielen. Mich aber weist Du ab! Du Luder! Warte nur, ich zeig Dir, was richtige Schmerzen sind…“

Paula bekam Angst. Der eifersüchtige Pferdeknecht zog seinen Gürtel aus der Hose. Er nahm ihn doppelt, hielt die Enden fest in der Hand. Die junge Frau versuchte die Tür zu erreichen, doch er stellte sich ihr in den Weg. Roman packte sie an den Handgelenken, zerrte sie zu ihrem Bett. Paulas Augen weiteten sich, Panik war in ihnen zu sehen. Angesichts seiner Stärke, blieb ihr keine andere Wahl, als ihn um Gnade anzuflehen. Sie hoffte inständig, dass es ihr gelang, Roman zu beruhigen!

„Bitte, bitte schlag mich nicht mit dem Gürtel! Ich will auch tun, was Du von mir verlangst!“

Roman ließ sich auf Paulas Bett fallen, warf sie im selben Moment über seine Oberschenkel. Er knurrte böse:
„Jetzt kannst Du betteln, weil Du um Deinen hübschen Arsch besorgt bist! Das hättest Du Dir früher überlegen sollen. Ich will doch mal sehen, ob ich Dich nicht auch ein bisschen erziehen kann…“

Paula suchte vergeblich aus seinem Griff zu entkommen. Sie wand sich wie toll, doch Roman war einfach zu kräftig. Schon begann er damit, ihr den Rock zurückzuschlagen. Paula jammerte, als er sie einfach aufdeckte. Ihr vornehmes Spitzenhöschen verschlang er mit seinen Augen. Solch feine Wäsche hatte sein Mädel früher nie getragen! Diese vermaledeite Gouvernante hatte es ihr gekauft. Der einfache Arbeiter zauderte einen kurzen Augenblick, griff dann aber entschlossen in Paulas Hosenschlitz. Er öffnete ihn breit, entblößte das üppige Hinterteil. Paula versuchte erneut zu entkommen, scheiterte jedoch kläglich. Sie appellierte an sein Mitgefühl – bat, er solle sie schonen.

„Roman, sei lieb. Bitte nicht mit dem Gürtel! Hau mich doch mit der Hand. Das genügt doch völlig!“

Paulas Bitte stieß auf taube Ohren. Das laszive Winden ihres Hinterns gab den Ausschlag. Roman hatte längst die Hand gehoben. Der breite Ledergürtel traf klatschend das rosige Fleisch.
Paula spürte einen stechenden Schmerz, der sich bald auf ihrer ganzen Sitzfläche ausbreitete. Roman nahm keinerlei Rücksicht, legte seine ganze Enttäuschung in jeden einzelnen Hieb. Paula schrie, weil die Gürtelschläge ganz gemein weh taten. Solch schmerzhafte Hiebe hatte sie lange nicht mehr bekommen. Längst scherte es sie nicht mehr, ob jemand ihr Gekreische hören konnte.

„Ah, aua… verdammt was tust Du mir an? Au, ich verbrenne…aua…ah…lass mich…ich kann nicht…“

Der Gürtel verirrte sich, landete zwischen ihren Backen. Paula jaulte, als ihre empfindlichste Stelle touchiert wurde. Roman gefiel, dass ihr Arsch nun Mazurka tanzte und der Gürtel den Takt vorgab.
Durch den wüsten Tanz zeigte sie alles. Roman sah ihre Spalte, eingerahmt von schwarzen Löckchen.
Sein Prügel plagte ihn, da immer mehr Blut in den Schwellkörper gepumpt wurde. Paulas Arsch leuchtete bereits wie die untergehende Sonne! Hatte sein Mädel nicht genug gebüßt? Ihre dunklen Augen schimmerten feucht, und bewegten ihn den Arm sinken zu lassen. Paula rutschte von seinen Schenkeln, machte sich gleich an seiner Hose zu schaffen. Es war eine Wohltat, als sein Schwanz endlich frei war. Paula nahm ihn zwischen ihre Lippen, spielte virtuos auf seiner Flöte. Ihr Mund entlockte seinem Instrument lustvolle Töne, die in Romans Stöhnen kulminierten. Das clevere Mädchen wusste, wie sie ihren Freund zu blasen hatte, streckte ihm dabei hübsch den Popo entgegen. Paulas Brüste rieben an seinen Schenkeln, während ihre Hand seine Eier besuchte. Dick waren die, mit feinem Schlagrahm bestens gefüllt. Für den schmerzenden Hintern revanchierte sie sich, indem sie ihn kräftig in die Hoden kniff. Der intensive Schmerz war zu viel – Romans Vulkan brach aus, weiße Lava verspritzend. Paula schluckte einen großen Teil, verrieb den Rest zwischen ihren runden Brüsten. Roman sank erschöpft auf ihr Bett. Jetzt lächelte er wieder. Seine Wut war wie weggeblasen! Paula wusste was ein beleidigter Pferdeknecht brauchte, um wieder zufrieden zu sein.

Dora Jansen wartete indessen auf die Rückkehr des jungen Herrn Falkmann. Dieser Fritz sollte ja Maries Bräutigam werden, daher fand sie es angemessen, einmal mit ihm zu parlieren. Die Gouvernante wollte schon wissen, was ihren geliebten Zögling in einer möglichen Ehe erwartete. Sie war etwas nervös, da sie annahm, dass er Marie bereits bestiegen hatte. Das Mädel sah irgendwie anders aus, als hätte sie etwas Besonderes erlebt. Dora schmunzelte, dachte an ihr eigenes, erstes Mal. Es war ein junger Offiziersanwärter, den sie in ihrer Bremerhavener Heimat bei einem Ball kennenlernte. Sie war jung, gerade mal 22. Hans, so der Name ihres Galans, drei Jahre älter. Dora ließ sich von ihm küssen, obwohl sich das für eine junge Dame nicht ziemte. Später dann, in einem Stall in der Nähe, geschah es! Hans lupfte ihre Röcke, streichelte ausgiebig ihren Popo. Weiter oben drängte er nach ihrem Busen, den er schon bald aus dem Korsett befreit hatte. Sie liebten sich auf kratzigem Stroh, das ihr Hinterteil ganz verstupfte. Dora hatte Glück, denn Hans war ein guter Liebhaber. Der kurze Schmerz minderte nicht ihre Lust. Als sein Glied in ihr steckte, empfing sie die höchsten Wonnen. Bald schon arbeitete sie tüchtig mit, kreiste mit dem Becken, während er Attacke um Attacke ritt. Dora hatte diese Nacht nie vergessen, hoffte dass Marie eine ebenso Schöne erlebte. Sie stellte sich auch die Frage, ob Friedrich Falkmann Maries Launen gewachsen war? Würde er seine ehelichen Rechte auf Maries runder Kehrseite einfordern, wenn sie einmal sein Weib war? Marie würde ihm genug Gründe liefern! Dessen war sich die Gouvernante sicher. Dora nahm sich fest vor, dem jungen Mann auch in diesem Punkt auf den Zahn zu fühlen. Das zukünftige Glück ihres Schützlings lag ihr sehr am Herzen. Endlich hörte sie Pferdegetrappel. Franz von Erlbach ritt neben Fritz auf den Hof. Maries Vater ging schnurstracks ins Haus, während Fritz den Knechten die Pferde übergab. Dora lief ihm entgegen. Fritz musste zugeben, dass er die ältere Frau sehr attraktiv fand. Das dunkle Haar, die hohen Wangenknochen – Dora mochte die Vierzig überschritten haben, entsprach aber noch immer dem Ideal einer Verführerin. Das Kleid knisterte, als sie mit abgemessenen Schritten auf ihn zu kam. Fritz konnte sich denken, dass die Gouvernante mit ihm über Marie reden wollte. Er war neugierig, was sie ihm zu sagen hatte. Dora kam sofort zur Sache:

„Herr Falkmann! Ich nehme an, dass Sie wissen, wie sehr ich Marie von Erlbach schätze. Ich sehe es als meine Aufgabe an, sie in jedwedem Punkt zu unterstützen. Marie ist ein heißblütiges Mädel! Ich hoffe, dass Sie diesen Umstand nicht zu Ihrem Vorteil ausnutzen werden. Seien Sie bitte aufrichtig!“

Fritz war überrascht, wie direkt Dora Jansen auf Marie zu sprechen kam. Er beschloss ebenso ehrlich zu antworten. Er würde Marie zur Frau nehmen, koste es was es wolle. Fritz sprach ruhig und gelassen, ließ sich von der forschen Art der Gouvernante nicht im Geringsten beeindrucken:

„Wertes Fräulein Jansen, oder soll ich lieber Madame Dora sagen? Marie hat mir alles erzählt! Ich weiß, dass Ihre Erziehungsmethoden nicht ganz uneigennützig sind. Keine Angst, ich will Ihnen keine Vorwürfe machen! Marie braucht eine strenge Hand, das steht außer Frage! Ich will ehrlich sein: Ich liebe sie, und ich werde Marie ehelichen, sobald sie das 21. Lebensjahr vollendet hat! Marie bleibt aber ein freier Mensch, auch als meine angetraute Ehefrau. Sie bestimmt, ob sie mit Ihnen weiterhin Kontakt haben will. Könnten Sie sich eine solche, eventuelle ´Dreifaltigkeit` vorstellen?“

Jetzt wunderte sich Dora. Mit solch einer Offerte hatte sie wahrlich nicht gerechnet. Der junge Herr war ja wirklich nett anzusehen, besaß obendrein Witz und Esprit. Jetzt zeigte sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht. Die Gouvernante machte einen Schritt nach vorne, stand nun ganz dicht vor Fritz.

„Sie überraschen mich, Herr Falkmann! Es freut mich, dass Sie Maries Erziehungsbedürftigkeit erkennen. Sie ist solch ein kluges, reizendes Mädchen. Ich befürchte jedoch, dass sie, immer mal wieder, an ihre Pflichten erinnert werden muss. Bei Marie fruchtet dies von hinten her am allerbesten! Ich denke Sie wissen, was ich damit meine?! Sind Sie meiner Meinung, lieber Fritz?“

Die charmante Art ihrer Konversation erfüllte ihren Zweck. Fritz konnte gar nicht anders, als der Erzieherin sofort beizupflichten. Sein Schatz brauchte natürlich öfter mal den Hintern voll!

„Oh ja, selbstverständlich! Marie ist ja oft sehr leichtsinnig, was sie in gefährliche Situationen bringen kann. Ich bin fest entschlossen, sie sehr streng zu bestrafen, wenn es erforderlich sein sollte!“

Dora legte ihre Hand auf seinen sehnigen Unterarm. Sanft strichen ihre Finger darüber. Doras Augen leuchteten. Fritz konnte darin ihre Erregung lesen. Liebte sie doch nicht nur das eigene Geschlecht? Die Gouvernante verstärkte den Druck ihrer Hand. Fritz wusste, dass sie eine entsprechende Reaktion erwartete. Er befreite seinen Arm aus ihrem Griff, um ihr einen festen Hieb auf die hinteren Kleider zu geben. Dora attestierte, dass er nicht zu den Zimperlichen gehörte. Sie flüsterte ihm zu:

„Au, Herr Falkmann! Geht man denn so mit einer Dame um? Ich habe doch gar nichts verbrochen?!“
„Darüber ließe sich trefflich streiten, Fräulein! Auch eine Dame kann der Erziehung bedürfen!“

Doras aufkommende Lust wunderte sie selbst. Hiebe, noch dazu von einem Mann, hatte sie seit Jahren nicht hinnehmen müssen. Jetzt aber erschien dieser Gedanke nicht einmal allzu abwegig. Verstohlen sah sie sich um, ergriff wieder seine Hand. Sie führte den jungen Mann auf ihr Zimmer, ehe dieser widersprechen konnte. Die Tür war schnell verriegelt. Dora zögerte nicht, teilte Fritz ohne Umschweife mit, was sie sich von ihm erhoffte. Die Mittvierzigerin nannte die Dinge beim Namen:

„Es ist schwer immer nur dominant sein zu müssen. Befrei mich von dieser Last, Friedrich! Ich möchte mich fühlen wie damals, als ich ein unartiges Mädchen war. Peitsche mir meinen Popo, jetzt sofort!“

Schon stieg sie aus ihrem Kleid, hakte gleich darauf ihre Korsage auf. Aus ihrem Kleiderschrank holte sie eine Damenreitpeitsche, die sie ihm mit einem Knicks überreichte. Fritz wies Dora an, sie solle sich auf ihr Bett legen. Mehrere Kissen unterfütterten ihren Unterleib, so dass ihr Gesäß steil nach oben zeigte. Dora Jansens Körper besaß diese sinnliche Üppigkeit, die Mutter Natur nur selten so großzügig austeilte. Das kurze Hemd spannte sich, zeigte das runde Fleisch ihrer Schenkel. Fritz hob diesen Schleier, der sein Begehren verhüllte. Er atmete tief durch, als ihr Höschen zum Vorschein kam. Das hauchdünne, fast durchsichtige Kleidungsstück war eine wahre Augenweide. Schnell machte er sich an dieser hübschen Verpackung zu schaffen. Fritz öffnete behände das Hosenband, löste dessen neckische Schleife. Langsam glitt es Doras Schenkel hinab, gab immer mehr ihres Popos frei. Solch ein mächtiges Exemplar sah er noch nie! Ein wunderprächtiges Hinterteil kam ans Licht, wie es nur eine gestandene Frau vorweisen konnte. Fritz konnte nicht widerstehen – er berührte es mit seiner Hand, strich damit über die ganze Fläche. Dora bewegte ungeduldig die Hüften.

„Nimm jetzt die Peitsche. Zeig mir, wie Du mit ungezogenen Mädchen verfährst. Schlag mich fest!“

Friedrich Falkmann griff nach dem Stil des Schmerzenspenders. Er war kundig in seiner Handhabung, jedoch nur bei Pferden. Den zarten Popo einer Dame hatte er damit noch nie bearbeitet. Fritz entschied, dass es keinen großen Unterschied machte, vor allem bei solch einem gut entwickelten Backenpaar. Er versetzte ihr einen gepfefferten Hieb, der ihre Haut sofort rot einfärbte. Dora hatte längst vergessen, wie weh solche Streiche taten. Fritz erinnerte sie daran – mit jedem weiteren Treffer. Nun war sie es selbst, die den nackten Arsch voll bekam und das auf sehr drastische Weise. Fritz peitschte sie gründlich durch, was sie so nicht erwartet hatte. Erst als das gesamte Areal die Male der Peitsche aufwies, ließ er den Schlagarm sinken. Dora erhob sich umständlich, was ihren brennenden Hinterbacken geschuldet war. Lächelnd massierte sie sich die Stelle, die schon so lange verschont worden war. Sie wirkte viel jünger, als sie nur im Hemd vor ihrem Zuchtmeister stand. Dora genoss dieses Brennen, das auf sie so befreiend wirkte. Ein leiser Vorwurf lag in ihrer Stimme:

„Was hast Du nur mit meinem armen Popo angestellt? Ich werde kaum auf ihm sitzen können!“

Der junge Mann hob bedauernd die Arme. Es freute ihn ja, dass seine Hiebe Wirkung zeigten.

„Du bist selbst schuld, Du ungezogenes Mädel! Dein großer Arsch verträgt schon eine gute Portion!“

Was er sagte, klang gut! Dora erregte sich an seiner deftigen Wortwahl. Sie mochte seine unverblümte Direktheit. Mit einem zufriedenen Lächeln rieb sie ihr rotes Hinterteil. Dora bereute nicht, dass sie sich seiner Zucht ausgeliefert hatte. Marie würde bei Fritz auf ihre Kosten kommen, da war sich die Gouvernante absolut sicher. Sie bat den jungen Herrn um Diskretion, was diesen Nachmittag betraf. Fritz sicherte ihr sein absolutes Stillschweigen zu. Marie sollte nichts erfahren.
Bevor Fritz ihr Zimmer verließ, zeigte ihm Dora ihre Sammlung an Schlaginstrumenten. Ein gelb schimmernder Rohrstock hatte es ihm besonders angetan. Es handelte sich um ein besonders elegantes Exemplar, das die Gouvernante in London erstanden hatte. Sie überreichte es Fritz.

„Ich schenke Dir diesen treuen Freund. Halte ihn in Ehren und benutze ihn auch, wenn es nötig ist!“

Fritz bedankte sich überschwänglich für ihr Geschenk. Marie würde Augen machen, wenn sie wieder einmal der Hafer stach. Sie sollte ihr erstes Treffen mit dem Spanier nicht so schnell vergessen! Derart entschlossen verabschiedete er sich von Dora. Fritz fühlte sich ausgezeichnet, als er nun nach seiner Verlobten in spe Ausschau hielt. Maries Mutter riet ihm, er solle es bei den Stallungen versuchen. Marie liebte die Pferde, leistete diesen edlen Tieren gerne Gesellschaft. Fritz machte sich gleich auf den Weg dorthin. Frau von Erlbach sah ihm verwundert nach. Solch einen ausgefallenen Gehstock hatte sie noch nie gesehen. Fritz hatte ihn ganz lässig unter seinen Arm geklemmt. Diese jungen Leute und ihre modischen Torheiten! Kopfschüttelnd ging sie ins Haus zurück.

Wie erwartet fand er Marie bei den Pferdeställen. Ganz allein stand sie vor der Box ihres Lieblingspferdes. Ramos hieß der schwarze Hengst, dessen eigenwilliger Charakter dem von Marie ähnelte. Das Mädchen mochte seine ungezähmte Wildheit, mit der sie sich so gut identifizieren konnte. Marie hatte sich gerade auf einen Strohballen gesetzt, als Fritz plötzlich auftauchte. Sie wollte alleine sein an diesem Tag, und reagierte dementsprechend unwirsch auf seinen Besuch. Spontan und aus dem Bauch heraus, wie es ihrem Wesen entsprach, fuhr sie ihn gleich an. Ihre Augen sprühten Funken, als sie Fritz beschimpfte. Den Gegenstand in seiner Armbeuge übersah sie!

„Spionierst Du mir hinter her? Was hast Du hier überhaupt verloren? Ich will meine Ruhe haben!“

Fritz überraschte ihr barsches Auftreten nicht besonders. Er kannte Marie, wusste um ihre Launenhaftigkeit. Lächelnd nahm er den gebogenen Griff des Stocks in die rechte Hand, setzte die Spitze auf den Stallboden. Marie wurde mit einem Mal ganz anders. Fritz malte die Umrisse eines weiblichen Hinterteils in den Staub. Marie wusste sofort, dass sie eine Spur zu forsch gewesen war. Die Alarmsignale ihres eigenen Popos waren allzu deutlich. Ihre Backen juckten wie toll – so schlimm, dass sie aufstehen musste. Fritz ergriff ihren Arm, führte sie gleich in den hinteren Teil des Stalls. Marie versuchte sich zu befreien. Fritz hielt sie aber so fest, dass es ihr nicht gelang. Nun ging alles sehr schnell. Der junge Mann ging kompromisslos zu Werke. Maries letzter Fluchtversuch scheiterte. Fritz stellte sich ihr in den Weg, packte sie an der Taille und beugte sie nach vorn. Zwei, drei kräftige Handschläge weiter gab Marie den Widerstand auf. Sie musste ihr Kleid ausziehen, das Fritz in Empfang nahm, um es sorgfältig zusammenzulegen. Fritz verlangte auch ihr duftiges Höschen. Schamrot löste sie das Band, konnte ihm kaum ins Gesicht sehen. Der Strenge zeigte auf einen niedrigen Holzzaun, der die leeren Pferdeboxen abtrennte. Marie gehorchte, legte ihren Rumpf darauf. Sie hatte nur noch Schuhe, Strümpfe und ihr weißes Hemd am Leib. Maries Beine zitterten, als er es lüftete. Die prallen Backen kamen hervor – bereit für das Treffen mit dem Spanische Rohr!

Fritz strich ihr gesamtes Hinterteil. Schon bei den ersten Hieben färbte sich Maries empfindliche Haut. Rote Striche zeigten sich, die ihren Popo zum Hüpfen brachten. Fritz heizte seinem unartigen Schatz ordentlich ein, was sich in ihrem Wehgeschrei niederschlug. So arg hatte sich Marie den Spanier nicht vorgestellt! Ihr schöner Arsch stand in hellen Flammen, die nur Fritz mit seiner Lanze löschen konnte. Da Friedrich sein Mütchen gekühlt hatte, ließ er den Rohrstock fallen. Er nahm Marie auf seine Arme, trug sie in eine dunkle Ecke des Stalls. Eine Pferdedecke und reichlich Heu bildeten eine geeignete Unterlage. Maries offene Schenkel luden ihn ein. Schnell ließ er die Hosen fallen, stürzte sich auf sie. Er schob ihr Hemd bis zum Hals, drückte und koste Maries weiße Brüste. Ihr Arsch rieb sich an der rauen Decke, die ihre Striemen stupfte. Er drang tief in sie ein, fickte sie auf wundervolle Weise. Maries Augen waren weit aufgerissen, als er sie immer wilder ritt. Sie schrie so laut, dass die Pferde unruhig wurden. Fritz zwickte in ihre Brustwarzen, was sie fast wahnsinnig werden ließ. Marie zerkratzte seinen Rücken, als sie fast zeitgleich mit ihm den Gipfel erklomm.
Erschöpft aber glücklich lag sie in seinen Armen. Marie war gewiss, dass Fritz der richtige für sie war.

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