Marie und das Honigmäulchen

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Marie und das Honigmäulchen

Marie und das Honigmäulchen

Andreas

Aglaia verfrachtete das hübsche Mädel in die geeignete Position, die ihr den Zugriff auf Elvis hinteren Körper ermöglichte. Aglaia hatte es gern, wenn sie ihrem Hausmädchen den Po klopfen durfte. Seitdem Dora und Marie zu Besuch waren, flammte diese alte Leidenschaft aufs Neue in ihr auf. Aglaias Hand fiel auf das nackte Fleisch, das noch leichte Zeichen der letzten Strafe zeigte. Die Hausherrin wähnte sich in einem kleinen Wettkampf, bei dem ihre Kontrahentin Marie hieß. Aglaia war nur wenige Jahre älter als die junge Freundin ihrer früheren Gouvernante. Die leidenschaftliche Künstlerin träumte davon, über Doras vollen Schenkeln zu zappeln, wie in ihren Backfischtagen. Aglaia haute etwas fest zu, was an diesen Gedanken lag. Elvis blanker Po leuchtete bald dunkelrot, und ihre hinteren Schmerzen nahmen dementsprechend zu. Das Mädel wetzte ihren Bauch an Aglaias Schoß, der durch diese Bewegungen lüsterne Signale aussendete. Aglaia wollte nun etwas anderes, als dem Mädel weiter den Hintern zu versohlen. Während sich Elvira aufrappelte, überlegte ihre Herrin, wohin sie sich zurückziehen sollten. Aglaia wählte ihr Schlafzimmer, da sie sich nach einem weichen Bett sehnte. Sie würde ungestört sein, da ihre Gäste einen Einkaufsbummel vornahmen. Marie und Dora besuchten das große Kaufhaus am Alexanderplatz, um in einem der vornehmen Läden besondere Unterwäsche zu erstehen. Aglaia gab den Frauen diesen Tipp, den Marie und Dora gerne annahmen. Marie liebte die offenen, französischen Höschen, die es nicht überall zu kaufen gab. Dora wiederum zeigte sich stets hingerissen, wenn ihre Liebste die Beine in die Luft warf, als wäre sie eines der Mädchen von Montmartre. Aglaia plagte eine gewisse Eifersucht gegenüber Marie. Was bildete sich diese provinzielle Ostpreußin bloß ein? Sie konnte Elviras Lehrerin spielen, aber ihre Herrin hieß immer noch Aglaia! Sie schubste das Mädchen, so dass Elvi aufs Bett plumpste.

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