Aglaia kam eine gemeine Idee, die sie unbedingt umsetzen wollte. „Leg dich auf den Rücken, Elvira, mit geöffneten Beinen!“
Aglaia grinste, als sie das nackte Mädel betrachtete. Zwischen Elviras Schenkeln wucherte ein beachtlicher Busch, der Aglaia seit längerem ein Dorn im Auge war. <Ich werde ihr Fötzchen rasieren!> Aglaia war willens diesen Gedanken, in die Tat umzusetzen. Elvi musste es sich gefallen lassen, an Händen und Füßen ans Bett gefesselt zu werden. Aglaia schlug Schaum an, wodurch Elvira in Panik geriet. Sie ahnte, was ihre Herrin mit ihr vorhatte. „Oh bitte, nicht da unten, das gehört sich nicht!“ Aglaia lachte nur: „Soll ich dir den Kopf scheren? Nein, keine Angst, ich will nur diesen wilden Bartwuchs entfernen, der deine schönen Lippen verunstaltet. Dein Fötzchen wird viel hübscher sein, wenn ich es von all den Haaren befreit habe. Entspanne dich jetzt, damit ich in Ruhe arbeiten kann!“
Elvi fand es aufregend, als Aglaia zum Rasierpinsel griff. Das Dienstmädchen atmete schneller, während die Künstlerin ihr Mäuschen einseifte. Aglaia führte eine gewandte Klinge, die Elvis Busch rasch den Garaus machte. Bald gab es kein Haar mehr zu sehen, das ihre schönen Labien verdeckt hätte. Zum Schluss musste Elvi den Popo herhalten, damit Aglaia auch dort die letzten Härchen erwischte. Die Malerin entfernte die Fußfesseln, so dass ihr Mädchen die Beine anziehen konnte. Nun fuhr die Klinge in Elvis Pospalte, um auch dort für Ordnung zu sorgen. Elvira staunte, als sie letztlich ihr blankes Fötzchen begutachtete. Sie gefiel sich viel besser und sie freute sich schon, wenn Liesel ihr kahl geschorenes Mäuschen erblickte. Aglaia kitzelte ihre Scham mit einem Rasierpinsel. Der Anblick des winselnden, gefesselten Mädchens machte sie geil. Die Künstlerin bereute keine Sekunde, dass sie Elvira eingestellt hatte. Dieses Mädel war eine Naturgewalt!
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