Sie schalt sich selbst für ihre Dummheit. Sie sollte sich nicht der Eifersucht hingeben, die völlig unnötig war. Sie selbst war es doch, die mit Dora nach Berlin reiste, um Aglaia zu besuchen. Marie konnte sich Doras Liebe gewiss sein, ungeachtet deren Sympathie für Aglaia. So leckte sie nun das Fötzchen der Künstlerin.
Aglaia schmeckte gut, fraulich und herb. Marie konnte nicht genug bekommen von diesem betörenden Duft. Marie wäre nicht Marie gewesen, wenn ihr nicht ein pikanter Einfall gekommen wäre! Sie bat die enttäuschte Aglaia, kurz zu warten. Marie schlich sich in die Küche, wo sie das Begehrte vermutete. Sie fand das große Einweckglas in Aglaias Küchenschrank. Marie nahm sich nicht nur den Honig, sondern auch noch eine Porzellanschüssel. Aglaia sah gebannt zu, wie Marie den Honig umfüllte. Die Künstlerin fragte sich, was das nun werden sollte. Marie erklärte es ihr: „Honig wirkt antiseptisch! Was hältst du davon, wenn wir damit unsere Wunden behandeln?“ Marie setzte ihr Hinterteil auf die Schüssel, ehe Aglaia antworten konnte. Marie kicherte, als sie den Honig an ihrem Hintern spürte. Aglaia machte es ihr gleich nach, so dass auch ihr striemiger Popo den klebrigen Honig kosten durfte. Es fühlte sich tatsächlich angenehm an. Der Honig wirkte wie eine Schutzschicht, die sich über die schmerzenden Stellen legte. Ohne Rücksicht auf die Bettwäsche zu nehmen, umarmten sie sich. Die Frauen legten sich seitlich hin, um ihre wunden Popos zu schonen.
Maries Finger kostete etwas Honig, den sie sich an die Lippen führte. Aglaia krabbelte hinter Marie, um dasselbe mittels ihrer Zunge zu tun. Es fühlte sich köstlich an, Maries Ärschchen zu lecken, das so wundervoll nach Bienenhonig schmeckte. Marie rutschte auf die Knie, damit Aglaia noch besser ihren Honighintern erreichen konnte. Marie sorgte dafür, dass auch ihr Fötzchen in den Genuss kam. Die Künstlerin schleckte wie das junge Kätzchen, dem Marie in ihrer Jugend ein Milchschälchen schenkte.
Die beiden Frauen waren so in ihrem Spiel gefangen, dass sie jegliche Vorsicht fahren ließen. Das Stöhnen war deutlich zu hören, bis zu Doras eigener Spielwiese. Die Erzieherin interessierte sich kaum für die Ausschweifungen, denen sich ihre Mädchen hingaben. Dora setzte sich lieber Elvira auf den Schoß, um die Wärme ihres gut durchbluteten Hinterns hautnah zu spüren. An diesem Tag brauchte es keine Männer. Die vier Frauen des Hauses amüsierten sich prächtig, obwohl zwei von ihnen böse Male davon trugen. Die Striemen sollten vergehen, wozu auch die üppige Honig Auflage ihren Teil beitrug. Aglaia leckte den letzten Rest von Maries Schamlippen, ehe sie sich selbst in die passende Stellung begab. Marie grinste schelmisch, als sie mit ihrer Zunge durch Aglaias Spalte fuhr.
Maries Honigmäulchen strahlte vor Glück, ehe es zwischen Aglaias Doppelhügeln verschwand.
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