Elvi verhielt sich ruhig, um ja nicht ertappt zu werden. Dora zielte nun auf Aglaias Hinterfront. Ein wilder Schrei ertönte, der von tiefem Schmerz herrührte. Marie stieß ein verzweifeltes “Ah!“ hervor, als der Gürtel ihren bloßen Arsch heimsuchte. Sie überlegte, ob sie aufgeben sollte, verwarf den Gedanken aber sofort. Sie kniff die Pobacken zusammen, während Aglaia wieder an die Reihe kam. So ging es hin und her. Keines der sturen Mädchen wollte aufgeben, auch wenn das versohlte Ärschchen noch so schlimm glühte!
Dora war nun doch stolz auf ihre Heldinnen! Diese Empfindung hielt sie aber nicht davon ab, zum Rohrstock zu greifen. Nach 20 mit dem Paddle, setzte es weitere 20 mit dem Ledergürtel, denen nun noch einmal 10 Rohrstockhiebe folgen sollten. 50 Streiche mussten es schon sein, damit den Damen die Lust am Streiten verging! Die beiden Popos sahen schlimm aus. Die gesamte Fläche von den Oberschenkeln bis zum Steißbein hinauf schimmerte dunkelrot, und fühlte sich dazu glühend heiß an.
Es war klar, dass sofort Striemen aufblühen mussten, sobald der gelbe Onkel die empfindsame Haut marterte. Dora war gespannt, welche der Damen zuerst die Segel strich! Sie spürte die bekannte Lust an der Grausamkeit, die sie in diesem Augenblick besonders stark in sich wahrnahm. Die eingefleischte, aktive Flagellantin liebte den Anblick der gepeitschten Popos, denen sie weitere Male aufzeichnen wollte. Das spanische Rohr zischte durch die Luft. Maries Po stieg nach oben, um das gelblich schimmernde Rohr mit einem innigen Kuss zu begrüßen. Dora sah, wie der Striemen Gestalt annahm, als sie schon Aglaias Blanken heimsuchte. Die Mädchen schrien so laut, dass Elvira sich die Ohren zuhielt. Sie kauerte verstört in ihrem Versteck, während Dora die zarten Popos mit Striemen verzierte. Marie biss die Lippen zusammen, bis ihr Kiefer schmerzte. Ihr ganzer Arsch stand in Flammen, als hätte sie auf einer heiß glühenden Kochplatte sitzen müssen.
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