Mit ihrem frisch versohlten, nackten Popo saß Fräulein von Erlbach auf diesem barocken Nachttopf, den ihr die Gouvernante hingestellt hatte. Marie verwarf den Gedanken, strahlte dafür Dora mit glasigen Augen an. Sie fühlte sich plötzlich sehr wohl in dieser neuen Wirklichkeit.
Die wusste Bescheid und erkannte sofort, dass sich Marie nun von ihrer Qual befreit hatte.
„Wie süß sie doch ist, in ihrer ungekünstelten Schamhaftigkeit!“, schwelgte die erfahrene Frau. Das erregende Rollenspiel, das die Engländer Age Play nennen, nahm auch Dora gefangen. Sie öffnete einen Flügel des Fensters, um etwas Tageslicht in das Zimmer zu lassen. Marie blickte zu Boden, hockte wie ein Häufchen Elend auf ihrem Topf. Die Gouvernante küsste sie sanft, redete ihr gut zu:
„Es ist alles gut, Liebes! Ich hole eine Schüssel mit warmem Wasser, damit ich dich saubermachen kann. Bleib einfach so sitzen, Mariechen. Ich bin in ein paar Minuten wieder bei dir…“
Marie wollte ihr noch zurufen, dass sie die Tür hinter sich verschließen soll, aber Dora war schon aus dem Zimmer. Die nächsten fünf Minuten waren schlimm! Marie rechnete damit, dass jeden Moment jemand hereinkam und sie in dieser peinlichen Lage sah. Wie auf Kohlen saß sie, hoffte dass Dora bald wieder bei ihr war. Dann ging die Tür auf, von Doras Hand. Sie trug eine Zinkwanne vor sich her, die sie mit Wasser gefüllt hatte. Dora schüttete wohlriechende Essenzen hinein, mischte sie mit dem dampfenden Wasser. Sie half Marie hoch, um sie mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Marie knurrte wohlig, als sie Doras zarte Hände auf ihrem Körper spürte. Nun musste sich Marie in die Zinkwanne setzen. Ihr Popo passte gut hinein, wie die Gouvernante zufrieden feststellte. Jetzt da Marie nicht nur von innen, sondern auch von außen gereinigt war, konnte sie endlich auch genießen. Dora brachte den Nachttopf weg, ließ das verzauberte Mädchen derweil ihr Gesäß baden.
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