Die süße Flagellantin dürstete nach Hieben, schien völlig außer sich zu sein. Dora ging noch einen Schritt weiter, um Marie an ihre Grenzen zu führen. Sie war selbst maßlos geil, konnte sich nur schwer zügeln.
„Na, na Fräulein, wir sind noch lange nicht per Du! Diese Respektlosigkeit werde ich dir extra anstreichen müssen. Dein Hinterteil wird leiden, Marie. Das kann ich dir jetzt schon versprechen!“
Maries blank polierte Schnürstiefel stemmten sich gegen die Holzdielen, verminderten dadurch die Auflagekraft ihres Körpers. Dora wusste, was das bedeutete. Sie griff sich den Rocksaum, konnte ihn nun ungehindert über Maries Hüften ziehen. Marie bebte, als Dora ihre Unterhosen erblickte. Sie hatte ein feines Stück Wäsche gewählt, dass die Gouvernante zuvor noch nicht gesehen hatte.
Es gab ein kleines Geschäft in der Stadt, das sich auf ausgefallene, französische Unterwäsche spezialisiert hatte. Dort fand Marie dieses reizende Höschen, verliebte sich sofort in diesen duftigen Traum aus weißem Leinen. Dora schnalzte mit der Zunge, als Maries Rock aus dem Weg geräumt war. Die kurze Hose stand ihr einfach fabelhaft, umschmeichelte geradezu Maries famose Rundungen. An jedem Beinchen fanden sich gestickte Blumen, die nur die Hand eines wahren Künstlers gefertigt haben konnte. Es war der Gouvernante ein Vergnügen, dem Mädchen dieses hübsche Höschen abzuziehen. Marie zappelte arg, als Dora ihr den Hintern entblößte, so dass sie sich einen ersten Klaps einfing. Nun hielt sie still, damit Dora in Ruhe weitermachen konnte. Maries außerordentliche Kehrseite schien stetig an Umfang zuzulegen, wie Dora mit Freuden feststellte.
Dennoch fand sie Maries Popo nicht zu dick, sondern genau richtig. Hoch wölbten sich die stolzen Backen, denen man ansah, dass sie viel zu lange verschont blieben. Der stramme Hintern machte große Lust, sich eingehend mit ihm zu beschäftigen.
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