Marie und das Klistier

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Marie und das Klistier

Marie und das Klistier

Andreas

Dora zog die Hose bis auf Maries Stiefel hinab, die nervös auf dem Fußboden scharrten. Schnell schlug sie Maries Hemd um, das noch den oberen Teil ihres Popos bedeckte. Jetzt lag Maries Strammer vor ihr, glänzend wie ein frisch polierter Apfel!
Maries Anspannung erreichte den Höhepunkt. Bald würde sie Doras Hand spüren, dort wo es ihr am wohlsten tat. Dora nahm sich vor, den Popo ihrer Freundin aufs Gründlichste durchzuhauen. Doch zuerst tätschelte sie Marie, die dieses Vorspiel zu schätzen wusste. Dieses spielerische Pracken, bei dem die Gouvernante Maries Bäckchen abklopfte, stimmte die beiden Frauen auf die kommende Strafe ein. Als sie begann, zog sich Dora die dünnen Lederhandschuhe über. Nun wusste Marie, dass die Schonzeit ihres Popos bald ein jähes Ende finden sollte. Ihr Hintern wackelte vor Aufregung, überzog sich, von den Oberschenkeln bis hin zu ihrer Taille, mit einer sichtbaren Gänsehaut.

Patsch – Patsch –Patsch „Oh…Oh…Autsch…mein…Po…Po…“ Patsch – Patsch – Patsch
Das bekannte Geräusch drang aus Doras Zimmer, ließ sich bis in das Erdgeschoß hören. Dort kontrollierte Alfons die Arbeit eines Dienstmädchens mit Namen Suse. Das strohblonde Mädel hatte den Auftrag bekommen, den Salon der Herrschaften gründlich zu reinigen. Alfons ordnete das Klatschen sofort Marie zu, zumal das Geräusch aus dem Zimmer der Gouvernante zu kommen schien.
Alfons arbeitete schon seit Maries Kindertagen im Haus ihrer Eltern, wusste daher welch ein Wildfang sie war. Die 18-jährige Suse blickte stur auf den Boden, als das seltsame Klatschen und Jammern ertönte. Natürlich ahnte sie, was sich in der oberen Etage abspielte. Suse kannte solche Geräusche aus eigener Erfahrung. Sie hoffte, dass Alfons ihre Verunsicherung nicht bemerkte, doch
ihre glühenden Wangen sagten alles. Alfons lächelte mild, legte seinen Arm auf Suses Schulter.

„Hör nur gut zu, Suse! So geht’s jungen Damen, wenn sie übermütig werden.

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