Marie und das Klistier

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Marie und das Klistier

Marie und das Klistier

Andreas

Aber du hast ja heute alles recht ordentlich abgestaubt. Schau, dass das auch in Zukunft so bleibt. Nicht dass ich dich auch einmal übers Knie legen muss! Das wäre ja schlimm, wo du doch schon ein so großes Mädel bist!“

Suse errötete noch um einige Grade mehr. Unbewusst legte sie ihre Hände über den Po.
„Wenn schon das gnädige Fräulein Haue bekommt…“, sinnierte sie, „…wird es mir sicher nicht besser ergehen. Oh je, wie das klatscht! Fräulein Marie kriegt es bestimmt auf den Blanken…“
Alfons holte sie in die Realität zurück, zeigte ihr gleich, wo noch kleine Staubflocken zu sehen waren.
Dann verließen sie diskret den Salon, begaben sich in die anderen Räumlichkeiten des Hauses.

In Doras Zimmer ging es heiß her, vor allem auf Maries beißender Sitzgelegenheit. Die hatte schon eine beängstigende Farbe angenommen, die mit dunkelrot nur sehr schwach beschrieben wäre.
Patsch…Patsch…Patsch…, „Oh Madame Dora…nicht doch…Au…immer auf dieselbe Stelle….“
Die Gouvernante konzentrierte sich auf eine Hälfte des Popos, während die andere unberührt blieb.
Dora fand den Effekt überaus reizend. Schneeweiß strahlte die rechte Backe, kontrastierte mit dem feurigen Rotton der linken. Entsetzen machte sich in Marie breit! So arg hatte sie Dora noch nie verhauen, und das war gewiss noch nicht alles. Das stolze Mädchen ahnte, dass Dora erst dann aufhören würde, wenn alle beiden Popobacken dieselbe Farbe aufwiesen. Weiß dürfte es nicht sein!

Nach guten zehn Minuten war Maries Popo aus dem Effeff ausgehauen. Die geschwollene Haut spielte ins Violette, wobei manche Stelle bläuliche Verfärbungen aufwies. Obwohl Dora nur ihre Handschuhhand benutzt hatte, sollte Marie tagelang nicht sitzen können. Die Gouvernante versohlte ihr, derbe gesprochen, derart den Arsch, dass Marie wohl im Stehen frühstücken musste. Beide Hände fest auf die schmerzenden Globen gepresst, lag sie nun über Doras Knien.

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