Marie und das Klistier

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Marie und das Klistier

Marie und das Klistier

Andreas

Ihre Stimme klang belegt, als ob sie eben erst eine Erkältung überstanden hätte.
„ Oh Fräulein Dora, ist das denn nötig? Ich sehe ja ein, dass ich ein sehr ungezogenes Mädchen bin, aber könnten wir das nicht anders aus der Welt schaffen? Nehmen sie doch lieber die Rute, oder den Rohrstock zur Hand und hauen mir damit ordentlich meinen Popo voll. Das wäre mir lieber…“

Dora wechselte in ihren besonderen Tonfall, den ihr weiblicher Zögling so an ihr liebte. Marie errötete bis zu den Ohren, als sie Madames erniedrigenden Strafbefehl zu hören bekam.

„No, no Cherie! Einen Einlauf will ich dir verabreichen, du naseweises Ding. Das hätte ich schon längst tun sollen. Einen Popovoll hast du ja schon bekommen und ich befürchte fast, dass dir das auch noch gefällt. Du wirst dich jetzt hübsch auf das Bett knien, während ich die Vorbereitungen dafür treffe!“

Marie spürte, dass sie Dora nicht würde umstimmen können. Die legte zwei Kissen aufeinander, wies Marie an, sie solle sich bäuchlings darüber legen. Für das Mädchen war diese Position eigentlich nichts Neues, hatte sie doch schon oft in derselben Weise dagelegen, um ihre Hiebe zu empfangen.
Diesmal aber sollte die exponierte Lage ihres Popos einem anderen Zweck dienen. Marie stand unter Hochspannung, als sie sich derart präsentieren musste. Das drohende Klistier ängstigte sie. Dora füllte den Gummibalg der Klistierspritze mit einer milchigen Flüssigkeit. Als sie damit fertig war, holte sie einen Nachttopf hervor. Das antike Behältnis hatte sie in einem kleinen Laden in Soho erstanden, den sie bei ihren London Reisen regelmäßig aufsuchte. Marie schauderte, als sich Dora zu ihr hinab beugte. Die Gouvernante tauchte ihren Mittelfinger in eine Cremedose. Die Vaseline verstrich sie sorgfältig um Maries Rosette herum, bis sie ihr den Finger in den empor gereckten Hintern steckte.

Marie quiekte, als er immer tiefer vorstieß.

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