Marie und das Klistier

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Marie und das Klistier

Marie und das Klistier

Andreas

Madame salbte ihr hinteres Pförtchen, bereitete es auf den kommenden Einlauf vor. Maries Pobacken spreizte sie, indem sie die Beine des Mädchens weit auseinander schob. Nun setzte sie die Spitze an, führte sie vorsichtig ein. Maries Döschen wurde zwar feucht, was sie aber dennoch kaum beruhigen konnte. Dazu schämte sie sich einfach zu sehr, da ihr allzu deutlich bewusst war, was gleich geschehen würde. Madame drückte den Gummibalg zusammen. Quälend langsam führte sie Marie die Flüssigkeit ein, genoss dabei den Anblick des zuckenden Popos. Maries Hintern bot ein betörendes Bild, wie er tiefrot gefärbt hin und her wackelte, als beschwere er sich über die erlittene Demütigung. Endlich gelangte auch der letzte Tropfen an seinen Zielort, so dass Marie von dem Eindringling befreit werden konnte.

Erleichterung wollte sich jedoch nicht bei ihr einstellen, da das Klistier schnell zu wirken begann. Dora schmunzelte, als sie sah, wie das Mädel die Backen zusammenkniff. Marie fühlte sich schrecklich, schämte sich ganz entsetzlich. Die Klistierstrafe traf sie viel ärger, als es jedes noch so strenge Poversohlen vermocht hätte. Sie spürte, dass der Druck immer stärker, und der Drang sich davon zu befreien immer mächtiger wurde. Marie krümmte sich auf dem Bett, bettelte Dora flehentlich an.

„Bitte Madame…ich halt es kaum noch aus…ich muss…oh bitte bitte…lassen sie mich aufstehen…“
Doras Lächeln verriet, dass sie Marie noch ein wenig darben lassen wollte. Sie entgegnete kühl:
„Du bist doch ein großes Mädchen, oder etwa nicht? Was zappelst du dann so herum?“
„Oh Madame…lassen sie mich doch nach draußen gehen…ich kann nicht länger…warten…“
Tränen glitzerten in Maries großen Augen, die schon beide Hände auf den Po pressen musste.
„So schlimm ist es schon, Mariechen? Na, dann wird das aber ein langer Weg werden, bis du den bestimmten Ort erreichst. Ich glaube, dass ich dich besser auf das Töpfchen setzen sollte…“

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