Es ist Zeit für deinen ersten Ausritt!“
Marie erregte sich an der Vorstellung, sich auf dieses Pferdchen zu setzen. Sie schlüpfte aus dem kurzen Kleid, zog sich gleich darauf das Höschen aus. Nur im Hemd, das kaum ihren Po bedeckte, bestieg sie das Schaukelpferd. Maries Unterleib senkte sich langsam ab, bis ihre Spalte den aus Holz gedrechselten Schwanz in Empfang nahm. Er fühlte sich so gut an. Marie beugte sich leicht nach vorn, damit ihr wunder Popo geschont wurde.
„Das gefällt deinem Fötzchen, aber wie wird es erst jubeln, wenn das Pferdchen in Bewegung gerät?“
Aglaia schubste das Schaukelpferd an, indem sie beide Hände auf Maries Rücken presste. Das Schaukeln gaukelte Marie vor, dass ein echter Schwanz in ihrer Möse steckte. Sie genoss die Bewegung, reckte dabei ihren heißen Arsch in die Höhe. Aglaia hatte noch mehr in petto. Marie kannte die qualvollen Freuden der Ingwerwurzel. Aglaia steckte ihr ein passendes Stück in den Hintern.
„Wäre ihre Kruppe nicht so gezeichnet, würde ich die Stute mit der Peitsche antreiben“, erklärte sie mit einem sadistischen Grinsen.
Marie stöhnte vor Lust. Aglaia trieb sie fast in den Wahnsinn. Das Ingwerzäpfchen brannte in ihrem Anus, während sie eifrig den Dildo ritt.
„Oh, Aglaia, ich kann nicht … mehr … erlöse mich … bitte …“
Marie quengelte, wand sich auf dem Pferdchen, reckte Aglaia den gestriemten Hintern erwartungsvoll entgegen. Aglaia hielt das Zäpfchen mit ihrem Daumen in Position. Maries quengeliges Seufzen erhöhte Aglaias Bereitschaft, ihrer Freundin weitere Quälereien anzutun. Sie flüsterte Marie Worte ins Ohr, die sie dazu brachte, noch wilder auf dem Dildo zu reiten.
„Bald werde ich dir den Hintern verhauen, und zwar mit einem besonders garstigen Instrument. Wart’s nur ab, du Luder, wie ich dir den Popo versohlen werde!“
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