„Oh je, ja, bitte, tu es! Ich halt’s kaum noch aus. Oh, Aglaia, hau mir wenigstens ein bisschen den Hintern!“
Die Angesprochene betrachtete die violettfarbenen Striemen, die sich über Maries Hinterteil zogen. Aglaia erhob ihre Hand und klapste mit ihr die wonnigen Bäckchen. Marie stöhnte, wusste weder ein noch aus. Der Ingwer in ihrem Hinterstübchen machte sie kirre und der Dildo besorgte den Rest. Jetzt war es gleich so weit. Aglaia sah es an den zuckenden Arschbacken.
Im selben Moment, in dem Marie ihre Erlösung hinausschrie, ließ Erika nach Cordula rufen. Das Mädchen verweigerte die Einladung zum Tanz, die ein junger Leutnant ausgesprochen hatte. Onkel Viktor war es wichtig, seine Nichte standesgemäß zu verheiraten. Cordula war bereits 19 Jahre alt und es war an der Zeit, für sie einen passenden Ehegatten zu finden.
„Fräulein Behrens, ich möchte, dass Sie Cordula von der Notwendigkeit überzeugen, dieser Einladung nachzukommen. Tun Sie das, was dazu notwendig ist!“
Erika versprach, das Problem zu lösen. Sie schickte Else los, um Fräulein Cordula zu holen. Das Dienstmädchen öffnete die Tür zum blauen Salon.
„Das Fräulein wäre dann so weit!“
Cordula betrat den Raum, in dem Erika sie bereits erwartete. Nachdem Else wieder gegangen war, konfrontierte die Gouvernante Cordula mit ihrer gefällten Entscheidung.
„Du willst also einem Leutnant den Tanz verweigern! Das ist unerhört und ich werde so etwas nicht tolerieren. Dein Onkel ließ Leutnant Holbert ausrichten, dass du unpässlich bist und wir den Termin verschieben müssen. Der wird in zwei Wochen sein. Du wunderst dich, dass ich so lange warten will. Marie soll Zeugin sein, wenn ich dir den Hintern versohle und ich möchte eine weiße Leinwand vor mir sehen. Glaube mir, das wird kein erotisches Abenteuer werden!“
Cordula spürte eine starke Unruhe.
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