Sie benahm sich auch wie ein unsicheres Schulmädchen, dem von Seiten der Lehrerin Ungemach drohte. Mittlerweile hatte Erika auf dem einfachen Holzstuhl Platz genommen. Sie sah Cordula erwartungsvoll an, die sich noch etwas zierte. Ein knackiges „Cordula, ich warte nur ungern!“ genügte, um das Mädchen in Bewegung zu setzen. Marie kannte sich aus, nachdem sie unzählige Bestrafungen miterleben durfte. Doch das hier war etwas anderes. Erikas Strenge entsprang keinem Rollenspiel. Sie wartete mit eisiger Kälte ab, bis Cordula endlich über ihrem Schoß lag.
„Ich hoffe, dir ist bewusst, dass Fräulein Marie deine Strafe beobachten wird. Benimm dich also deinem Alter entsprechend wie eine junge Dame.“
Erika hob das Kleid hinten an, bis Cordulas Höschen ans Tageslicht kam. Es war modern geschnitten und saß dabei wie angegossen. Cordulas schöner Po bewegte sich sacht, als wartete er nur auf seine Entblößung. Diese zog sich hin. Erika erhöhte die Spannung, indem sie das Höschen so langsam wie möglich nach unten schob. Diese beinahe unerträglich zu nennende Vorfreude war Marie ein besonderer Hochgenuss. Sie hatte sich in Cordulas famose Kehrseite verliebt. Es war Liebe auf den ersten Blick und ja, es ist manchen Menschen tatsächlich möglich, solche tiefen Gefühle für ein Hinterteil zu entwickeln. Marie gehörte zu dieser besonderen Sorte, die sich an apfelförmigen Knackpopos – wie ihn Cordula besaß – erfreuen konnte. Das zarte Höschen aus einem Pariser Modehaus kringelte sich nun um Cordulas Kniekehlen. Erikas Hand lag auf Cordulas Po, der sich fast unmerklich hin und her bewegte. Marie verließ ihren Platz.
„Darf ich Cordula befreien?“
Marie deutete auf das Höschen und da Erika ihr ein zustimmendes Nicken schenkte, streifte sie es über Cordulas Schuhe.
Marie und die Freuden der Polyamorie
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Marie und die Freuden der Polyamorie
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