„Jetzt kann sie schön strampeln, wenn ihr der Popo zu brennen beginnt“, meinte Marie in trockenem Tonfall und setzte sich wieder auf die Chaiselongue.
Erika reizte die Situation bis zum Gehtnichtmehr aus. Sie quälte Cordula durch Nichtstun, wodurch das Mädchen immer nervöser wurde. Als der Hausherr den blauen Salon betrat, wusste Marie, was hier gespielt wurde. Cordulas Gesicht lief feuerrot an.
„Onkel Viktor!“, war alles, was sie herausbrachte.
„Pardon, ich wollte die Damen nicht stören.“
Viktor wandte sich der Tür zu, als Erika ihn ansprach.
„Cordula hat sich sehr schlecht benommen. Es kann nicht schaden, wenn sie bei ihrer Bestrafung anwesend sind!“
Viktor von Barow setzte sich neben Marie, die ihm ein leicht abschätziges Lächeln schenkte. Maries Blick wanderte zu Cordula. Ihr Gesicht verriet alles. Das Mädchen schwankte zwischen Scham und Erregung. Wie auf ein unsichtbares Kommando hin setzte sich Erikas Hand in Bewegung. Marie erfreute sich an Cordulas Schönheit. Dies war keine Strafe, sondern ein pikantes Arrangement. Erika wusste genau, wie sie den Zuschauern eine Freude machen konnte. Cordula half eifrig mit, indem sie ihren Popo ins beste Licht rückte. Erika beschränkte sich darauf, den Mädchenhintern in sanfte Röte zu tauchen, wobei sie nicht auf delikate Bemerkungen verzichtete.
„Schäm dich, du unartiges Mädel! Vor den Augen von Fräulein Marie und deinem Onkel Viktor bekommst du den nackten Popo voll und das, obwohl du bereits 19 Jahre alt bist.“
An Cordulas Gesicht konnte Marie ihre Erregung ablesen. Das Luder bewegte lasziv die Hüften, wodurch ihr Hintern reizende Einblicke preisgab. Viktor konnte seine Augen nicht abwenden, obwohl ihm die Situation peinlich sein müsste. Marie erkannte die Absicht, die sich hinter dieser Vorstellung verbarg.
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