„Ist es das erste Mal, dass Sie einer solch intimen Unterredung beiwohnen?“, fragte Marie mit einem koketten Augenaufschlag.
„In der Tat. Ich wusste nicht, dass Cordula noch so erziehungsbedürftig ist!“
Maries Hand stahl sich in Viktors Hose. Während Cordulas Po röter wurde, begann Marie damit, Viktors Schwanz zu reiben. Sein Jackett verbarg das Fingerspiel, damit weder Erika noch Cordula etwas davon mitbekommen konnten. Viktor behielt die Contenance, obwohl es ihm immer schwerer fiel. Marie zückte ein Spitzentuch, mit dem sie Viktors Erguss auffing. Inzwischen ging auch Cordulas Povoll seinem Ende entgegen. Dabei sah die versohlte Dame gar nicht so unglücklich aus, als Erika ihr den letzten Klatscher verpasste.
„Du wirst dich erheben und meine Hand küssen. Ich erwarte Dankbarkeit, dass ich mich so intensiv um dich kümmere!“
Cordula kniete sich mit nacktem Hintern vor Erika. Sie presste ihre Lippen auf Erikas erhobene Hand. Dann ging sie wortlos zum Fenster, wo sie sich mit gehobenem Kleid zur Schau stellte. Viktor verabschiedete sich. Er sah jedoch noch einmal zum Fenster, wo Cordulas Popo leuchtete.
„Nun sind wir unter uns Frauen, Marie! Du bleibst doch bestimmt über Nacht?“
Marie grinste.
„Sehr gerne, Aglaia erwartet mich erst morgen am späten Abend zurück.“
Nun drehte Cordula ihren Kopf zu den Damen.
„Darf ich bei euch schlafen, Erika?“
Die Gouvernante lächelte.
„Ja, das habe ich dir versprochen. Es macht keinen Sinn, gegen seine Natur anzukämpfen. Diese Erkenntnis verdanke ich Marie.“
„Dann freue ich mich auf eine wundervolle Nacht mit zwei bildschönen Damen.“
Marie zog Cordula zu sich, während ihre andere Hand nach Erika griff. Marie wusste, dass sie dieses Abenteuer mit allen Sinnen genießen würde. Sie schloss die Augen, um sich ganz dem Augenblick hinzugeben. Eine besondere Nacht wartete und Marie war bereit, sie vollends auszukosten.
Marie und die Freuden der Polyamorie
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