Marie und die Künstlerin

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Marie und die Künstlerin

Marie und die Künstlerin

Andreas

Dora machte dem Spektakel ein Ende. Maries Po leuchtete vor Röte und es war unnötig, sie weiter zu quälen. So zog sie ihrer Liebsten das Höschen hoch, um den Schaffner endlich wieder loszuwerden.
„Ich danke ihnen, dass sie uns beschützt haben!“ Dora reichte Herrn Bender eine Banknote, die er diskret in seiner Jacke verschwinden ließ. Marie war ganz aufgewühlt. Sie spürte die Blicke des Mannes, die auf ihre intimsten Regionen gerichtet waren. Marie wollte sich nur noch schnell von Doras Knien aufrichten, wobei sie es dann auch sehr eilig hatte. Georg Bender verließ das Abteil, während sich Marie etwas ängstlich auf ihren Platz setzte. Sie guckte recht schüchtern, worauf Dora schmunzelte. Marie war eine besonders Süße, wenn sie – wie jetzt – scheu aus dem Fenster blickte.
Dora fand es reizend, dass Marie noch in Verlegenheit geraten konnte. Die beiden Damen hatten ja schon viele erotische Abenteuer bestanden, so dass man Maries schamhaftes Erröten nicht voraussetzen konnte. Das Mädchen hatte feine Antennen, wenn es um eine öffentliche Strafe ging.
Wenn es Marie vor ’Respektspersonen‘ erwischte, fühlte sie sich mitnichten wie eine Erwachsene!

Dora ahnte, was ihr Mädel jetzt brauchte. Sie fragte Marie, ob sie nicht wieder auf ihren Schoß wollte. Maries Augen leuchteten. Es ging schnell, bis sie sich an Doras Herz drückte und ihr Näschen zwischen ihrem Busen begrub. Marie schlief sogar ein, was auch bei Dora für eine gewisse Müdigkeit sorgte. So fielen den Damen die Augen zu, bis Schaffner Bender den Frauen mitteilte, dass man gleich am Anhalterbahnhof eintreffen würde. Dora weckte Marie, die ja immer noch auf ihren Schenkeln träumte. Der treue Georg half den Damen mit dem Gepäck. Der ältere Zugbegleiter mochte das aufgetakelte, moderne Mädchen viel lieber, seit es von der Tante den Po vollgekriegt hatte. Er half Marie beim Aussteigen, indem er ihr seine Hand reichte. Er bot natürlich auch Dora seinen Arm, trug darüber hinaus die Koffer bis zu einer der neueren Kraftfahrdroschken. Es gab natürlich auch noch Pferdekutscher, zu denen der berühmte “Eiserne Gustav“ gehörte. Dora kannte die Geschichten, die man sich über diesen Fuhrunternehmer aus Berlin-Wannsee erzählte. Die Pferdedroschken hatten es immer schwerer gegen die motorisierte Konkurrenz, die immer zahlreicher am Bahnhof auftauchte.
Dora bedauerte diesen Umstand, winkte aber trotzdem einen dieser Automobilisten zu sich. Georg packte die Koffer in das Fahrzeug, während der junge Taxenfahrer den Damen die Türen öffnete.

Marie grinste dreist, was Dora nicht entging. Das kurze Kleid wippte, als Marie das Trittbrett bestieg. Der waschechte Berliner stellte sich als Emil vor, der die Frolleins gerne gen Hallesches Tor fahren wollte, wie er Aglaias Wohnbezirk nannte. Marie staunte, als sie die vielen Menschen sah. Es gab viele Lumpensammler, die ihre Waren auf Handkarren durch die schmutzigen Straßen zogen. In Berlin herrschte Wohnungsnot, dazu zum Teil bittere Armut. Marie erblickte etliche Kriegsversehrte, die auf den Gassen bettelten. Gleichzeitig sah man aber auch mondäne Damen und Herren, die allesamt sehr hochwertige Kleidung trugen. Dora sah, wie Marie alles aufsog. Sie wusste, dass sie in diesem Großstadtmoloch gut auf Marie aufpassen musste. Aglaia wohnte in der Nähe des Landwehrkanals. Ihre großzügige Behausung befand sich im Hinterhaus eines Gründerzeitgebäudes. Aglaia wartete schon an der Straße, um ihre Gäste zu begrüßen. Marie gefiel diese Gegend, die einen ganz besonderen Charme versprühte. Dazu passte diese schöne Dame, die Doras Freundin Aglaia sein musste. Marie beeindruckte das Auftreten dieser Künstlerin, die in Männerhosen auf der Straße stand. Aglaias schwarze Locken tanzten wild über ihre schmalen Schultern, wenn sie den Kopf drehte.

„Hallo Dora! Ich freu mich so, dass ich dich wiedersehen darf. Sag mir, ist das Marie? Ich hab ja schon so viel von ihnen gehört, junge Dame!“ Marie errötete. „Hoffentlich nur Gutes, Fräulein Aglaia!“ Dora umarmte Aglaia. „Ich denke, dass ihr euch duzen könnt! Ich war schließlich auch Aglaias Gouvernante.“ Aglaia lachte, während sie sich über den Po strich. „Das habe ich nie vergessen, Dora!“ Marie fühlte sich gleich pudelwohl. Aglaias unbefangene Art kam bei ihr bestens an. Sie war ja auch nur 10 Jahre älter, was das gegenseitige Verständnis noch erhöhte. Marie plauderte drauflos:
„Ich hab sogar im Zug was hintendrauf bekommen!“ Aglaia bestand darauf, dass Marie diese Geschichte bei einer Tasse Kaffee zum Besten geben sollte. Der verwirrte Emil bekam seinen Obolus, worauf er die Koffer in Aglaias Wohnung brachte. Als dies geschehen war, verabschiedete er sich.
Der junge Mann drehte sich nur kurz um. Diese frechen Weiber waren ihm doch etwas unheimlich.

Aglaia kriegte sich kaum noch ein, als ihr Marie bildhaft berichtete. Sie fand es aber auch durchaus erotisch, da ihr Marie sehr gut gefiel. Die jüngere Frau besaß die Vorzüge einer vollrunden Weiblichkeit, ohne dass diese Maries Anmut geschadet hätte. Dora bemerkte, wie sich Aglaias Po an dem Sitzbezug der Chaiselongue rieb. Maries versohlter Popo schien Eindruck zu machen, da Aglaia sehr aufmerksam zuhörte. Als Marie auserzählt hatte, bat Aglaia, sie möge kurz das Kleid heben. Dora schmunzelte, als Marie sofort aufstand. Sie sah zu, wie Marie nach dem Saum ihres gerade geschnittenen Kleids griff. Maries Gürtellinie befand sich auf Hüfthöhe, wie es der neuen Mode entsprach. Marie zupfte das Kleid höher, so dass ihre Knie sichtbar wurden. Ihre Strümpfe aus Kunstseide zeigten sich, bis weiter oben die Halter des Hüftgürtels aufblitzten. Nun war es an der Zeit, sich zu drehen. Marie wartete, ehe sie sich dann das grüne Kleid über die Taille schob. Marie wackelte frech mit dem Po, als sie den Frauen ihr Höschen zeigte. Die Zeit der altbackenen Unterbekleidung war passee. Maries kesse Hose spannte sich hübsch um ihr Hinterteil, ohne das Geheimnis preiszugeben. Das besorgte sie selbst, als sie mit spitzen Fingern in den Bund hinein griff.

Aglaia staunte. Marie zeigte ihr ein besonders adrettes Hinterteil. Es juckte sie sofort in den Fingern, als Maries Popo auftauchte. Dieses süße Mädel schien geboren, um den Po vollzukriegen! Aglaia lachte, als sie an den neuesten Tanz dachte. ‘Black Bottom‘ hieß der, den die Flapper-Mädels auch in Berlin gerne tanzten. Nach Maries Popo zu urteilen, wäre ‘Red Bottom‘ die passendere Bezeichnung.
Dass Marie tanzen konnte, bewies sie schon bei ihrem Tortensitzen. Dora kriegte noch immer Lustgefühle, wenn sie daran dachte. Nun hielt Marie das Kleid oberhalb ihrer Hüften, während sie dabei ganz aus der Hose schlüpfte. Aglaias Atem wurde schneller, als sich Marie auf sie zubewegte.
Sie kam der Künstlerin mit ihrem geröteten Po sehr nahe, was Aglaia zum Stöhnen brachte. Aglaia dachte an den Artikel, den sie in der New York Post gelesen hatte. Darin beschrieb eine dieser modernen, jungen Frauen, wie zuhause bereits Mamas Haarbürste auf sie wartete, nachdem das Mädel eine durchzechte Nacht in der Stadt verlebt hatte. Aglaia stellte sich bildhaft vor, dass sie Maries Mama sei. Oh ja, dann würde sie diesem frechen, süßen Gör so richtig den Popo vollhauen!

Dora fand, dass es reichte. Sie gab Marie einen Klaps, den diese richtigerweise als Warnschuss interpretierte. Marie zog eine kleine Schnute, stieg aber wieder brav in ihr Unterhöschen. Aglaia merkte, dass Dora noch immer ihre Mädchen im Griff hatte. Ob das auch für sie selbst galt? Aglaia lächelte vergnügt. Dora spürte immer deutlicher, dass sie eine hohe Verantwortung übernommen hatte. Marie Juliane war zwar nun bereits 22 Jahre alt, benahm sich aber nicht immer diesem Alter entsprechend. Dora liebte die fleischlichen Freuden, wegen derer sie auch nach Berlin gereist war. Es sollte aber alles zu seiner Zeit geschehen. Es waren extreme Zeiten, was auch an dem Vertrag von Versailles lag. Das Deutsche Reich lag am Boden und es fiel dem gefallenen Riesen schwer, wieder aufzustehen. Dora wollte Marie trotzdem die Hauptstadt vorstellen. Marie war eine junge Frau, die in schwieriger Zeit bestehen musste. Sie erkannte, dass sie nicht zur Hausfrau taugte, woran Dora nicht unschuldig war. Sie eröffnete Marie Möglichkeiten, die für Frauen nicht vorgesehen waren. Dora war sich ihrer Verantwortung bewusst und sie musste einen goldenen Mittelweg finden. Aglaia war ihr eine vernünftige Verbündete. Die Malerin hielt sich zurück, was die Ausschweifungen in den Varietés betraf. Aglaia verzichtete auch auf die Kontakte zu der kokainaffinen Kunstszene, die sie mitunter pflegte. Dora erklärte ihrem ehemaligen Mädchen, was sie erwartete: „Marie ist ein Sonnenschein, Aglaia. Wir können in deinem Zuhause spielen, aber wir sollten auf sie achtgeben! Marie ist so unbefangen, darüber hinaus furchtbar neugierig. Ich will nicht, dass sie zu lasterhaftem Tun verführt wird. Wir sollten auf unser ostpreußisches Mädel aufpassen!“ Aglaia verstand, was Dora damit sagen wollte. Sie legte ihre Hand auf Maries Arm, um das aufgewühlte Mädchen ein bisschen zu beruhigen.

Aglaia fragte die um 10 Jahre jüngere Marie, wie sie denn Dora kennengelernt hatte. Marie erzählte ihr die Geschichte. „Meine Eltern meinten, dass ich noch eine Gouvernante nötig hätte. Ich war damals bereits 20 Jahre alt, als meine frühere Erzieherin aus Altersgründen ihr Amt aufgeben musste. Da fand mein Vater Fräulein Dora Jansen, die meiner Erziehung den letzten Schliff verpassen sollte. Es ging einige Wochen gut, bis ich während des Unterrichts über Madame Doras Schoß landete. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich geschämt habe, als sie mir die Hosen aufzog…“ Aglaia lächelte. Sie verstand Marie sehr wohl, was sie ihr nun gestand. „Oh, das kenne ich gut, Marie! Bei mir hat Dora ähnliche Saiten aufgezogen, als ich nicht parieren wollte. Ich erinner mich gut, wie ich kreischend über ihren Knien lag, während sie mir den blanken Popo versohlt hat.“ Dora hörte sich diese Geschichten entspannt an. Es war schön, ihren Mädchen zu lauschen, die sichtlich erregt, ihre Erfahrungen in Bezug auf Doras Erziehungsmethoden austauschten. Aglaia rutschte nervös auf ihrem Hosenboden herum, während auch Marie nicht stillsitzen wollte. Die Popos der jungen Frauen schienen von einer fiebrigen Unruhe befallen, die von den intensiven Schilderungen vergangener Strafen herrührte. Dora berührte es tief, ihre zwei liebsten Zöglinge so zu sehen. Sowohl Aglaia als auch Marie waren stets mehr als nur ihre Zofen gewesen. Dora liebte die Mädchen aufrichtig.
Es blieb an diesem ersten Tag in Berlin bei charmanten Plaudereien. Dora und Marie gingen früh schlafen, weil sie richtiggehend müde waren. Aglaia verabschiedete sich ebenfalls bei Zeit, da auch sie schon lange auf den Beinen war, und auch am nächsten Morgen früh aufstehen wollte. Marie kuschelte sich an Dora, während sie sich schöne Sachen vorstellte. Aglaia gefiel ihr nicht nur optisch, Marie mochte auch das aufgeschlossene Wesen der künstlerisch begabten Dame. Maries Spalte meldete sich, wie auch der Kamerad auf der gegenüberliegenden Seite. Marie rieb ihren Popo an Doras Bauch, um das Jucken halbwegs in den Griff zu bekommen. Dora streichelte Maries Kirschen.
Sie neckte Marie mit lasziven Worten: „Juckt ’er‘ denn schon wieder so schlimm, Mariechen? Du kannst ruhig zugeben, dass du gerne von Aglaia Haue haben möchtest. Das kann ich sehr gut verstehen, denn sie ist eine sehr Hübsche!“ Marie stöhnte. Doras Reden machte sie noch geiler, als sie es ohnehin schon war. Ihre Finger schlichen sich unter das luftige Nachthemd. Marie berührte ihr Dreieck, das ein schmaler Irokese bewachte. Dora hatte ihr diese Frisur gezaubert, die Maries Döschen sehr gut zu Gesicht stand. Marie fingerte das juckende Spältchen. Sie keuchte dabei: „Ohh Dora…ich bin so aufgeregt…ja, es stimmt…ich möchte von Aglaia den Popo vollkriegen…will, dass sie mir richtig den Blanken vollklatscht…bis ich nicht mehr sitzen kann und auf dem Bauch…oh Dora!“

Dora zwickte sie sanft in die hübschen Nippel, was auf Marie wie ein besonders gutes Aphrodisiakum wirkte. Sie scheuerte ihr nunmehr bloßes Hinterteil an Doras Fut, deren blanke Lippen das Mädel noch mehr reizten. Marie hätte alles gegeben, um von Aglaia übers Knie gelegt zu werden. Dora brauchte keine Hellseherin zu sein, um vorherzusagen, dass es dazu kommen würde. Sie sah ja Aglaias Blick, als sie die Frauen bekannt machte. Dora tätschelte Maries Hintern, was nicht gerade zu ihrer Beruhigung beitrug. „Oh Dora, meinst du dass mich Aglaia mag? Ich wünsch mir so sehr, dass sie mir den nackten Popo vollhaut!“ Dora kniff Marie in besagten Körperteil. „Keine Sorge, du Lausemädchen! Aglaia kann dich sehr gut leiden und sie wird dich mit Freuden übers Knie legen!“ Dora schaffte es durch ihr geschicktes Fingerspiel, Marie auf andere Gedanken zu bringen. Das Mädel keuchte, reckte Dora das Hinterteil entgegen. Dora schaffte es innerhalb kürzester Zeit, Maries Lustschlösschen zum Beben zu bringen. Nachdem es ihr viermal hintereinander gekommen war, sank sie ermattet in die Laken. Dora kuschelte sich an die Jüngere. Marie war so impulsiv! Dora musste Aglaia bitten, dass sie das Mädel ordentlich mit der flachen Hand durchhaute. Das würde sicher reichen, um Maries überkochendes Temperament etwas abzukühlen. Dora lachte in sich hinein, da dieser Vergleich hinkte. Zuerst würde es ja recht heiß werden, wenn Aglaia Maries Kehrseite vornahm. Dora gähnte, da auch sie müde geworden war. Mit Marie im Arm schlief sie endlich ein.

Gleich nach dem Frühstück hatte Dora das Gespräch mit Aglaia gesucht. Die Künstlerin schmunzelte, als Dora von Maries Nöten berichtete. „Ich soll ihr also den Popo versohlen? Das mache ich doch gerne!“ Dora erwiderte ernst: „Ja, aber es soll schon authentisch wirken! Du musst Marie wie ein straffällig gewordenes Mädchen behandeln. Wenn dir das gelingt, wirst du etwas Einmaliges erleben.
Marie ist die geborene Flagellantin, Aglaia! Sie dürstet danach, dass du es ihr auf den Popo gibst! Mach es schön, meine Liebe – dann wird dir Marie diese Wohltat nie mehr vergessen. Gaube mir!“
Aglaia versprach, dass sie sich bemühen wollte. Dora verabschiedete sich bei den beiden Damen. Sie behauptete, dass sie sich im Kaufhaus des Westens umschauen wollte. Marie war das sehr recht, da sie dann mit Aglaia alleine sein konnte. Kaum dass Dora gegangen war, begann Aglaia das Spiel. Sie bat Marie in ihr Atelier, da es sich dabei um den größten Raum ihrer Wohnung handelte. Aglaia wollte genügend Platz haben, wenn sie Marie Ins Kreuzverhör nahm. Marie setzte sich auf eine Liege, die Aglaia für ihre Modelle benötigte. Die schöne Malerin fragte Marie: „Ich hörte von Dora, dass du bisweilen sehr eigenwillig sein kannst! Was hilft denn, wenn dich der Hafer sticht? Sag es mir, Marie!“ Aglaias suggestive Art der Kommunikation erleichterte Marie, ein Geständnis abzulegen.

„Nun, wenn es nach Dora geht, sollte man mir in solchen Fällen den Po versohlen. Das ist das geeignete Mittel, um mich in Schach zu halten!“ Marie lächelte verschmitzt. Sie spürte, dass sie kurz vor dem Ziel war. Es trennte sie nicht mehr viel von dem heiß ersehnten Popovoll über Aglaias Schoß.
„Hmm, vielleicht wäre es gut, wenn ich mich deiner annehme? Was meinst du denn, Mariechen?“
Nun konnte Marie nicht mehr! Es brach einfach aus ihr heraus. Sie stammelte: „Au ja…nimm mich über deinen süßen Schoß und versohl mich! Ich will einen feuerroten, heißen Po haben…von dir…!“
Aglaia packte Marie, wie die es nicht erwartete. Sie war stark, beugte Marie über ihr Knie, indem sie das rechte Bein auf einem Hocker abstellte. Aglaia raffte Maries kurzen Rock, bis er ihr Höschen preisgab. Maries gerade geschnittene Ponyfransen kitzelten ihre Augen. Sie blies die Strähnen nach oben, was mehr ihrer Nervosität geschuldet war. Dann versetzte ihr Aglaia einen knallenden Hieb. Marie brauchte nicht lange, um festzustellen, dass Aglaias Hand ihrem Popo gefährlich werden konnte. Marie spürte die besondere Spannung, die sich aus dieser eindeutigen Situation ergab. Die junge Frau glaubte schon, dass sie Hiebe brauchte, um sich unbefangen hingeben zu können. Wollte Marie eine Strafe, die ihr erlaubte, sich diesem liederlichen Treiben auszuliefern? Es war Marie egal!

Sie genoss lieber die schallenden Backpfeifen auf ihrem runden Hinterteil. Maries Hüften kreisten in lasziver Manier, was Aglaia nur noch mehr anstachelte. Es wurde Zeit, den Po zu entblößen. Aglaia verfügte über genügend Erfahrung. Sie liebte Frauen, steckte jedoch in keiner festen Beziehung. Aglaia verkehrte in künstlerischen Kreisen, zu denen auch einige Filmschaffende gehörten. Es war die Hochzeit des expressionistischen Films. Aglaia verehrte den “Golem“ Film von Paul Wegener, dessen Uraufführung sie im Ufa-Palast beiwohnen durfte. Als sie nun Maries Höschen abzog, kam ihr Lydia in den Sinn. Welch sinnliche Erfahrung war es, als Aglaia das rosige Fleisch dieser begnadeten Schauspielerin kostete! Die schöne Tschechin war gerade im Begriff, sich von ihrem Gatten zu trennen. Lydias herbe Eleganz stand im krassen Gegensatz zu Maries Liebreiz. Trotzdem glichen sich die beiden unterschiedlichen Frauen. Sowohl Lydia als auch Marie verfügten über jene seltene Leidenschaft, die Aglaia so liebte. Aglaias Hand traf auf Maries blanke Backen. Sollte sie das Mädel ihren Freundinnen vorstellen? Sie musste vorab, Dora um Erlaubnis fragen. Es ging weniger um die Schauspielerin als um das tanzende Mädchen. Andrea war dem Morphium verfallen und sie kam oft mit Lydia zusammen. Aglaia ahnte, dass Dora nicht begeistert sein würde, wenn sie ihr ein Zusammentreffen vorschlug. So kümmerte sie sich lieber um Maries Kehrseite, die immer röter und heißer wurde. Marie jauchzte vor Vergnügen. Aglaia versohlte sie anders, als Dora es tat. Der Povoll fiel erotischer aus, während bei Dora der erzieherische Effekt im Vordergrund stand. Marie stöhnte.

Sie gelangte über Aglaias Knien zum Orgasmus, kurz bevor der letzte Klatscher auf ihr heißes Fleisch fiel. Marie zuckte am ganzen Körper, als wäre sie von fiebrigen Krämpfen geschüttelt. Aglaia spürte den frischen Wind, den Marie in ihr Liebesleben blies. Sie würde Dora bitten, zusammen mit ihr und Marie die Schauspielerin zu besuchen. Lydia war eine eindrucksvolle Dame, die Dora gewiss kennenlernen wollte. Die klassische Diva umgab sich nicht nur mit reizenden, aber gefährlichen, jungen Tänzerinnen. In ihrem Salon verkehrten auch junge Kavaliere, denen Maries Schönheit gewiss nicht entging. Aglaia streichelte das erschöpfte Mädchen. Marie dankte es ihr mit einem wohligen Seufzen. Sie war bereit für diese Stadt, deren Verlockungen ihr so verheißungsvoll erschienen.
Noch wusste nur Aglaia, dass die junge Frau bald schon eine interessante Begegnung haben sollte.
Sie musste nur noch Dora Jansen davon überzeugen. Aglaia war sich sicher, dass es gelingen würde.

Dora nahm Aglaia das Versprechen ab, dass keine Drogen ins Spiel kamen, wenn sie Lydia besuchten. Aglaia versicherte es ihrer früheren Gouvernante. Lydia würde die drei Damen ohne ihre Freundin empfangen, die momentan sowieso in Paris weilte. Dass Lydia selbst gerne dem Opiumrausch frönte, verschwieg Aglaia. Die Schauspielerin hatte ihr versprochen, sich diesbezüglich zurückzuhalten, wenn Marie und Dora zu Besuch weilten. Lydia meinte dies durchaus ernst, da ihr viel an diesem lüsternen Nachmittag lag. Die Schauspielerin war in der ganzen Republik als Diva bekannt, was mitnichten nur an ihren Filmrollen lag. Lydia hatte von Aglaia schon viel über diese Dora Jansen erfahren. Wie Dora reizte es auch sie, eine schöne Frau auf lustvolle Weise zu unterwerfen. An diesem Nachmittag war alles vorbereitet, um diesen Wunsch in die Wirklichkeit zu überführen. Die Villa lag in der Nähe des Grunewald Forsts und sie war einem Stummfilmstar durchaus angemessen. Zwei bildhübsche Dienstmädchen öffneten den drei Damen die Tür. In einem wahrhaft ausladenden Salon empfing Lydia ihren Besuch. Nachdem Aglaia die Damen miteinander bekannt gemacht hatte, kam Lydia schnell auf eine bestimmte Vorliebe zu sprechen. Sie wandte sich an Dora, was diese kaum wunderte. „Ich hörte, dass sie sich mit der strengen Erziehung junger Damen auskennen. Ich finde dieses Thema sehr interessant. Heutzutage ist gutes Benehmen ja fast schon eine Seltenheit geworden. Das liegt sicherlich daran, dass man den jungen Dingern viel zu viel durchgehen lässt…“

Dora lächelte. „Oh ja, da bin ich ganz ihrer Meinung! Ich musste erst kürzlich energisch durchgreifen, weil sich meine junge Begleiterin einfach nicht benehmen wollte. Marie soll es ihnen am besten selbst erzählen…“ Maries Gesicht wechselte die Farbe, als Dora dieses Geständnis von ihr verlangte.
Es reizte sie zwar, aber es war ihr auch unangenehm. Doras Blick brachte Marie dazu, ihr beharrliches Schweigen zu brechen. „Nun…auf der Hinfahrt…im Zug…musste mich…Fräulein Jansen…“ Lydia schmolz dahin. Maries Herumdrucksen erregte die herbe Schöne. „…du kannst es ruhig sagen, Marie! Wir sind doch unter uns, nicht wahr?“ Dora und Aglaia nickten, so dass Marie den Ball geschickt auffangen konnte. „…es ist ja so schrecklich peinlich, gnädige Frau…ich war…unartig…und da musste mir Fräulein Jansen…den…oh Gott…meinen…Popo versohlen…“ Maries Schluchzen war unübertrefflich, wie sogar die erfahrene Mimin eingestehen musste. Lydia erregte sich an dem Bild, das vor ihrem geistigen Auge entstand. Dora spürte, dass sich eine aufregende Geschichte anbahnte.
„Zeig unserer Gastgeberin deine Erziehungsfläche, Marie! Es gibt doch gewiss noch Spuren zu sehen.“ Marie keuchte. Was Dora da verlangte, erschien ihr als überaus aufregend. Marie erhob sich.
Aglaia und Dora verfolgten aufmerksam das Geschehen, das sich zwischen den beiden anderen Frauen abspielte. Marie hob in aufreizender Manier ihr Kleid an, wobei sie Lydia die Kehrseite zuwendete. Die Schauspielerin schob ihren Rock höher, ehe sie sich über die Beine strich. Marie hielt das Kleid über den Hüften, während sie sich leicht nach vorn beugte. Lydia konnte nicht widerstehen, als Maries Po vor ihr auftauchte. Sie griff in den Bund von Maries Höschen, um das zarte Dessous nach unten zu ziehen. Marie kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Ihr Spältchen kribbelte, als der Popo seine rosigen Zwillingsbäckchen zeigen musste. Doras Hand fuhr unter Aglaias Kleid. Die ehemalige Gouvernante hatte selten etwas Erotischeres gesehen. Aglaias Augen weiteten sich. Sie knurrte erwartungsvoll, ähnelte dabei einer Hündin, die den Angriff eines hormonberauschten Rüden erwartete. Lydia verschlang die frisch versohlten Pobacken. Aglaia hatte Marie schön den Popo gerötet! Nun stach Marie der Hafer. Ihre Augen fielen auf eine sahnige Schwarzwälder Kirschtorte.

Die Mädchen hatten sie auf einem Beistelltisch drapiert, damit sich die Gäste bedienen konnten. Marie wartete noch, bis Lydia ihr das Höschen abgezogen hatte. Sie stieg schnell heraus, um der Schauspielerin den Schlüpfer zuzuwerfen. Lydia fing das Höschen geschickt auf. Marie rannte in der Zwischenzeit mit geschürztem Kleid und blankem Po zu der Torte. Dora ahnte, was Marie vor hatte.
Durch Aglaias Höschen hindurch rieb sie deren Scham. Der Malerin gingen die Augen über, als Maries Gesäß über der Torte schwebte. Ihre Freundin Lydia roch derweil an Maries Höschen, dessen Duft sie sichtlich entzückte. Doras Finger fanden einen Eingang, während Maries Popo einen ersten, zaghaften Tortenkuss wagte. Dora schaute gespannt zu. Man konnte Marie getrost als begnadete Tortensitzerin bezeichnen. Der volle Po der sinnlichen Frau wischte zart über das Kunstwerk. Maries Hintern räumte eine der Kirschen ab, während auf ihren strammen Backen ein Sahneklecks prangte.
Lydia zeigte sich begeistert. Solch ein kesses Luder hatte sie wirklich noch nicht kennen gelernt! Marie gab jetzt ihr Bestes. Sie setzte sich schwungvoll auf die Sahnetorte, um sie mit ihrem famosen Hinterteil plattzudrücken. Dora küsste Aglaia. Die beiden Frauen waren zu beschäftigt, um auf Lydia zu achten. Die kniete sich auf ihren teuren Perserteppich, um sich sogleich auf den Weg zu machen. Die Schauspielerin kroch auf Marie zu, deren Sahnepopo das Ziel bildete. Lydia zitterte vor Begierde.
Marie streckte dreist den Arsch raus, damit ihn Lydia sauberlecken konnte. Was diese sehr gern tat.
Die Zimmermädchen spickten durch den Türspalt. Sie hatten schon manche Orgie ihrer Herrin beobachtet, aber dass Lydia einen sahneverschmierten Popo abschleckte, das sahen sie noch nie.
Die hübschen Mädels kicherten, während sie sich selbst unter den Uniformröcken fingerten. Dora sah die Schlingel aus den Augenwinkeln. Sie spürte, dass dieser Tag noch lang werden konnte. Die gewiefte Erzieherin würde sich auch um diese beiden neugierigen Mädchen kümmern! Aber zuerst gehörte ihr Aglaia, die sie so lange nicht mehr gespürt hatte. Marie grinste frech, als sie Lydias Zunge am Popo spürte. Sie war stolz, dass es ihr gelang, diese weltgewandte Dame zu überraschen. Die Berliner sollten ja nicht glauben, dass sich das hübsche Mädel aus Ostpreußen nicht zu helfen wusste.
Dabei waren diese Zweifel ja unnötig, da Lydia schon längst an Maries Angel zappelte. Der Aufenthalt in der Hauptstadt hatte grandios begonnen und Marie spürte, dass es auch geradeso weiterging.

Vor der Tür ging es auch munter zu. Theodora keuchte, während sie Lieselottes Po streichelte. Das 25-jährige Dienstmädchen mochte ihre zwei Jahre jüngere Kollegin. Liesel erwiderte diese Gefühle, indem sie sich Theodoras Liebkosungen gerne gefallen ließ. Es war ja auch zu aufregend, was ihre Dienstherrin da trieb! Dora lechzte danach, diesen süßen Mädchen den Po zu verwichsen. Sie zwang sich zur Ruhe, was gar nicht so leicht war. Aglaias Brüste vor Augen fiel es Dora schwer, sich zusammen zu nehmen. Lieselotte flüsterte vor der Tür: „Ach Theo, steck mir einen Finger rein!“ Theodora stichelte: „In welches Loch? Sag mir, in welche Öffnung ich ihn dir denn reinstecken soll…“
Liesel jammerte nun: „…in beide…in mein Fötzchen und dann in den Popo…“ Theo machte ihr gern diesen Gefallen, indem sie Liesel gleichzeitig mit zwei Fingern beglückte. „So, einen in deinen Arsch und den anderen in deine Spalte…so, so, so…du verkommenes Luder!“ Lieselotte verdrehte die Augen. Dora behielt die süßen Dienstmädchen im Auge. Die Erzieherin lächelte, während sie an Aglaias Brustwarzen knabberte. Sie bekam Lust auf ein fesselndes Spielchen. Die süßen Schlingel wären die richtigen Darstellerinnen für eine brisante Aufführung. Dora würde kein Wort verraten. Theodora und Lieselotte gehörten nur ihr! Die jungen Frauen würden sicher gehorchen, wenn Dora ihnen sagte, was sie gesehen hatte. Dora freute sich auf ein schnelles Wiedersehen. Bald würden die kecken Hauptstadtgören wissen, wie sich ein tüchtig versohltes Hinterteil anfühlt! Dora konnte es kaum noch erwarten, die jungen Dinger unter ihre Fittiche zu nehmen. Aglaias Orgasmus lenkte sie von diesen geilen Gedanken ab. Dora presste ihre Handfläche auf deren pochenden Schamhügel.Das Berliner Abenteuer hatte eben erst begonnen, und es schien alle Erwartungen zu übertreffen…

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